FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1976 » No. 275
Reinhart Sellner

36 sind zuviel

Lehrerstopp tötet Schulreform

Es gibt rund 70.000 Lehrer und Erzieher in Österreich. Oft genug verwechselt eine desinformierte Öffentlichkeit Schulfragen mit rein „ständischen“ Interessen der Lehrerschaft. Der folgende Aufsatz untersucht ihre soziale und ökonomische Stellung innerhalb einer Schulreform, die inzwischen in einen Schulabbau umzuschlagen droht.

Vertuschter Bildungsnotstand

Innerhalb der Schule manifestieren sich die sozialen Konflikte. Bürokratischer Druck von oben und massenhafte Unzufriedenheit von unten stempeln den Lehrer zum Sündenbock. Zu wenige und schlecht ausgebildete Lehrer werden mit überholten Organisationsformen, ungenügenden Schulbauten, dubiosen Lehrplänen und schließlich mit verdrossenen Schülern und verbitterten Eltern konfrontiert. Für die Österreichischen Schulen sind Bund, Länder und Gemeinden zuständig. Die chaotische Kompetenzverteilung macht einen Vergleich zwischen den Pflichtschulen, an denen rund 80 Prozent der Schulpflichtigen ausgebildet werden, und den „höheren“ Schulen unmöglich. Offensichtlich aber ist, daß Schulen in Wiener Nobelbezirken oder in reichen Gemeinden besser mit Übungsräumen, Labors und Turnsälen ausgestattet sind als der Rest.

Den Bildungsnotstand gibt es nicht nur in ausgepowerten Regionen wie der Oststeiermark, der Buckligen Welt oder dem Waldviertel. Immer noch fehlt in ganz Österreich Schulraum, immer noch werden 36 und mehr Kinder in eine Klasse gepfercht, immer noch müssen Schüler zwischen ihren Schulen und den oft weit entfernten Exposituren hin- und herpendeln, immer noch findet Turnunterricht ohne Turnsaal statt. Unter diesen elenden Umständen kann ein Lehrer weder auf den traditionellen Frontalunterricht verzichten noch auf den einzelnen Schüler eingehen. Ehrgeizige Junglehrer, ausgerüstet mit pädagogischem Hochschulwissen und auf dem letzten Stand von Wissenschaft und Fachdidaktik, müssen hinnehmen, daß sich ihre emanzipatorischen Versuche in Lärm und Trubel auflösen.

Der legendäre sozialdemokratische Schulpolitiker Otto Glöckel — bei Festreden gern zitiert — hat schon 1898 ein Maximum von 30 Schülern pro Klasse verlangt. Im Jahr 1976 hat eine Klasse im Durchschnitt 36 Schüler: eine europäische Spitzenzahl. Besser wird’s nicht: bei den Budgetverhandlungen im September 1976 erklärten Finanzminister Androsch und Bautenminister Moser einen Schulbaustopp („Nicht mehr so viele neue Schulen wie bisher“), womit der Lehrerstopp glücklich ergänzt wird. Dafür baut man die UNO-City und Kasernen ...

Beton macht Kinder aggressiv:
Neue Schule in der neuen Großfeldsiedlung, Wien 21, Pastorstraße

Habsburgische Dienstpragmatik

Solange es nicht einmal genügend Klassenzimmer gibt, kann das monotone Stoffpauken schwerlich durch bessere Unterrichtsformen ersetzt werden. Es gäbe allerdings Reformen, die kein Geld kosten und dennoch dem Lehrer die Arbeit erleichtern würden. Das autoritäre Dienstrecht — die Lehrerdienstpragmatik aus dem Jahr 1917 — ist in den letzten Jahren vor allem im Zusammenhang mit Maßregelungen von Lehrern scharf kritisiert worden. Kaum ein Politiker, der die Dienstpragmatik nicht „veraltet“ und „verstaubt“ nennt. Nicht so souverän können die Lehrer jedoch als „veraltet“ abtun, was eben doch noch geltendes Recht ist, auch wenn es im Bereich des Wiener Stadtschulrats liberaler gehandhabt wird als in Tirol, Vorarlberg und der Steiermark.

Das geltende Dienstrecht kennt keine Mitbestimmung der Lehrer im Schulbetrieb, bei der Besetzung höherer Dienstposten, bei der Beurteilung ihrer Arbeit, bei Versetzung oder Entlassung. Fixiert ist die Allmacht des Schulleiters, Beschwerden können lediglich „im Dienstweg“ (also wieder nur beim Schulleiter) vorgebracht werden. Welchen Geist die Lehrerdienstpragmatik atmet, illustriert der Paragraph über „dienstlichen Gehorsam“: „Der Lehrer ist verpflichtet, den dienstlichen Anordnungen seiner Vorgesetzten Gehorsam zu leisten und bei Durchführung dieser Anordnung die ihm anvertrauten Interessen der Schule und des Amtes nach bestem Wissen und Können wahrzunehmen.“ Im Klartext: Der Lehrer hat fast unbegrenzte Pflichten, kaum Rechte. Was sind denn „dienstliche Anordnungen“, und wann kollidieren sie mit dem Recht auf Methoden- und Lernfreiheit? Was sind die Pflichten der „vorgesetzten Behörde“? Bezeichnend, daß die Dienstpragmatik zwar von den Interessen der Schule, nicht aber von denen der Schüler spricht. Eine byzantinische Schulhierarchie, in der das Temperament des jeweiligen Direktors über das Klima einer Schule entscheidet. Was nützt jene fabelhafte „Demokratisierung“ der Schule, wie sie 1974 im Schulunterrichtsgesetz verordnet wurde, solange der Lehrer an die habsburgische Dienstpragmatik gefesselt bleibt? Im besten Fall spielt der Lehrer eine zwieschlächtige Rolle zwischen einer autokratischen Bürokratie und den Interessen von Eltern und Schülern.

Streik mit ÖVP

Der Dienstgeber Staat, der seine Lehrer juridisch an die Kandare nimmt, hungert sie finanziell aus. Auch in der Ära der Hochkonjunktur sind die Beamtengehälter insgesamt unter dem Niveau der Industrie und Privatwirtschaft geblieben. Die einzige große Streikbewegung im Österreich der letzten Jahre wurde daher 1973 von den Lehrern geführt (die Gewerkschaft wird von der ÖVP dominiert). Der Erfolg: Die Anfangsbezüge der Junglehrer haben sich verbessert, bleiben aber sieben Jahre lang unverändert. Das Kapital hatte den ÖVP-Funktionären in der Beamtengewerkschaft zu verstehen gegeben, die Attacke auf die sozialdemokratische Regierung Kreisky dürfe nicht zu weit gehen.

Nach neun Semestern Studium, nach Probejahr und 14 Dienstjahren verdienen Lehrer — je nach Schultype — zwischen 8.000 und 11.000 Schilling brutto. In den ersten Dienstjahren (mit Hausstandsgründung, Kreditverpflichtungen, kleinen Kindern) geht es nicht ohne Überstunden. Später sind Überstunden notwendig, damit sich die Lehrer — die unter der Verachtung der „Vollakademiker“ — leiden wenigstens durch Ratenzahlungen an den Status der Ärzte und Juristen heranarbeiten können. Die Verteilung der Überstunden liegt in der Hand der Schuldirektoren, die mit diesem Instrument Liebedienerei und Konkurrenzdenken unter den Lehrern nähren. Den „Überstundentigern“ ist alles egal, solange der Gehaltszettel stimmt. Er stimmt aber nicht mehr, die Überstunden werden verringert. Der neue Chef der Beamtengewerkschaft Rudolf Sommer (ÖVP): „Ich kann mir eine Besoldungsreform ohne finanzielle Mehrausgaben nicht vorstellen“ (Kurier vom 6. Oktober 1976).

Wie schlagkräftig ist eigentlich die Gewerkschaft? Im ÖGB ist es allgemein üblich, wichtige Entscheidungen in den obersten Gremien zu beschließen und die Masse der Mitglieder erst im nachhinein zu informieren. Kontrolle existiert nicht. 1951 hat es in der Gewerkschaft der öffentlich Bediensteten die letzten allgemeinen Wahlen in die Leitungen gegeben. Zwar sind seit 1969 für die „Personalvertretungsorgane“ (die Betriebsräte der Beamten) Wahlen gesetzlich vorgeschrieben, aber die Resultate dieser Wahlen — an denen ja auch die Nichtgewerkschaftler teilnehmen — werden auf die parteipolitische Zusammensetzung der Gewerkschaftsgremien „umgelegt“, und zwar nach einem geheimen Schlüssel, der den Proporz zwischen ÖVP und SPÖ aufrechterhält. Die Oligarchie duldet keine Newcomer.

Gewerkschaftsmafia: Closed shop

Das Motiv hinter dieser Strategie ist klar: Die SPÖ ist daran interessiert, daß eine ÖVP-Gewerkschaft vor den Beamten die Niederlagen bei Gehalts- und sonstigen Verhandlungen verantworten muß. Bei einer Gewerkschaftsschulung erklärten die zwei Vorsitzenden der Sektion „Höhere Schulen“ einmütig, Wahlen in der Gewerkschaft würden das „Klima guter Zusammenarbeit“ nur stören. Ein Schuldirektor und Gewerkschaftsfunktionär frohlockte sogar über den Lehrerstopp: „Den Studenten und Junglehrern muß aber klar sein, daß mit abnehmendem Lehrermangel die Qualitätsanforderungen wieder steigen werden ... und es wird die Arbeitsfreude, die Verläßlichkeit, Pünktlichkeit und Fortbildungswilligkeit gefragt sein.“ Ausgenommen die „Fortbildungswilligkeit“, die wohl nur ehrenhalber erwähnt wird, ist das ein schöner Katalog bürokratischer (nicht pädagogischer) Tugenden.

Der Klassencharakter des österreichischen Bildungssystems mit seiner Trennung von Pflichtschulen und AHS bestätigt sich auch in der Ausbildung, Bezahlung und Organisation der Lehrer. Die Kinder der „besseren“ Leute kriegen besser bezahlte Lehrkräfte, die Lehrergewerkschaft selbst ist nach den verschiedenen Schultypen gespalten. Hier wird ein Standesdünkel genährt, der die Einführung der Gesamtschule nach Kräften sabotiert. Auch innerhalb der SPÖ gibt es für die Akademiker den BSA, für die Nichtakademiker den „Sozialistischen Lehrerverein“. Die einzige Ausnahme bildet der „Bund demokratischer Lehrer und Erzieher“ (KPÖ), in dem „Professoren“ und „gewöhnliche“ Lehrer zusammenarbeiten — übrigens ohne Hoffnung auf einen Direktorsposten.

Fremdkörper werden in der Beamtengewerkschaft schleunigst isoliert. Bei den Personalvertretungswahlen Anfang Dezember 1975 konnte die Liste „Linksblock fortschrittlicher Hochschullehrer“ an der Bildungshochschule Klagenfurt einen Achtungserfolg einheimsen. Am Tag darauf erschien der Gewerkschaftschef und ÖVP-Nationalrat Alfred Gasperschitz im Fernsehen und verlangte einen Radikalenerlaß nach westdeutschem Vorbild. Eine vehemente Reaktion der gesamten Öffentlichkeit zwang Gasperschitz dann zum Rückzug: Er beschränkte sich auf den Wunsch nach „rigoroser Anwendung der geltenden Dienstpragmatik“. Sein Nahziel hatte er erreicht: Einschüchterung der vielen Junglehrer und Studenten, die ihre Unzufriedenheit allmählich politisch zu artikulieren beginnen.

Volksschule in Wien 10, Herzgasse

Lehrer arbeitslos trotz Lehrermangel?

Die SPÖ-Regierung kann sich auf quantitative Erfolge in der Schulpolitik berufen. 1970 hatte noch ein knappes Drittel der österreichischen Klassen mehr als 36 Schüler, heute sind es nur noch fünf Prozent. Anstatt aber diese immer noch schlechte Relation Lehrer—Schüler weiter zu verbessern, erklärte Unterrichtsminister Sinowatz den Lehrermangel für „beendet“. Die Budgetkrise geht auf Kosten der Schule, verhängt wird der Lehrerstopp. Das ist offensichtlich keine momentane Taktik, sondern eine langfristige Strategie. Die Zahl der Pädagogikstudenten wird systematisch gedrückt, eine schikanöse Handhabung der Lehramtsprüfungen vermindert die Zahl der Junglehrer. (Die Lehramtsprüfungsverordnung für die AHS stammt aus dem Jahr 1937!)

Trotz des Lehrermangels droht Arbeitslosigkeit eben jenen Studenten, die sich durch die aufwendige ministerielle Propaganda früherer Jahre dazu verführen ließen, aufs Lehramt zu studieren. Kurz vor dem Schulschluß 1976 formierte sich in Wien unter der Parole „Mehr Lehrer für bessere Schulen“ eine Demonstration, an der sich Studenten, Schüler und Lehrer von der ÖVP über SPÖ und KPÖ bis zur extremen Linken beteiligten. Was war die Reaktion der journalistischen Öffentlichkeit? Das sattsam bekannte Abgrenzungstheater zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten. Der Unterrichtsminister ließ sich wenigstens dazu erweichen, die geprüften Lehrer des Jahres 1976/1977 einzustellen — viele davon aber nur als „Probelehrer“ mit geringer Lehrverpflichtung. Und was wird später aus den Probelehrern werden?

Ein Blick in die Schulstatistik genügt: Der Bedarf an Lehrern ist lange noch nicht gedeckt, die Frage ist nur, wieviel Geld die Regierung für die Schule ausgeben will. Die Statistik unterscheidet zwischen Ergänzungsbedarf, Nachholbedarf und Erweiterungsbedarf. Der Ergänzungsbedarf — das konservativste Kriterium — ist allerdings gesättigt: Den 220 bis 250 Bundeslehrern, die bis 1984 Jahr für Jahr in Pension gehen werden, stehen etwa 1.000 nachrückende Lehramtsanwärter gegenüber. 70 Prozent der Bundeslehrer sind jünger als 46 Jahre. Anders sieht das Problem der „überflüssigen Lehrer“ aus, wenn man den Nachholbedarf berücksichtigt: mehr Lehrer sind nötig, sollen Überstunden abgebaut, Kürzungen des Unterrichts beseitigt und das Maximum von 36 Schülern pro Klasse eingehalten werden.

In der Theorie akzeptieren auch die Väter des Lehrerstopps den Nachholbedarf. Wie sieht die Praxis aus? Typisch das Schicksal der „Sondervertragslehrer“, die ihr Studium noch nicht abgeschlossen haben, weil sie bisher in den Schulen als Nothelfer und Lückenbüßer gebraucht wurden. Sie sind die ersten Opfer einer restriktiven Personalpolitik geworden: 106 Sondervertragslehrern wurde in der Steiermark der Vertrag „nicht verlängert“ — sie fliegen auf die Straße. Dabei leidet die Steiermark — wie alle ÖVP-Bundesländer — unter einem akuten Lehrermangel. In Leibnitz haben daher Schüler gegen die Kündigung der Sondervertragslehrer protestiert — bisher ohne Erfolg.

Für katholische Privatschulen hat der Staat Geld

Der springende Punkt aber ist der Erweiterungsbedarf. Z.B. die Senkung der Schülerzahl pro Klasse auf 30. Ohne neue Lehrer wird man schwerlich den Förderungsunterricht und das Angebot an Neigungsgruppen und Freifächern vergrößern können. Bleibt es beim Lehrerstopp, dann ist die Schulreform beim Teufel. Von der Einführung der einheitlichen Gesamtschule kann unter diesen Umständen erst recht keine Rede sein.

Dafür übernimmt der Staat die vollen Personalkosten der katholischen Privatschulen! Während sich bereits die Konsequenzen des Lehrerstopps im Alltag der Schulen bemerkbar machen, flüchtet sich die Bürokratie in statistische Manipulationen. Dubios sind die Zahlen, die seit den ersten Ankündigungen der finanziellen Restriktionen veröffentlicht werden. Einmal ist von allen Lehrern an allen Schultypen die Rede, dann werden die Sondervertragslehrer extra genannt, die Lehrer an den AHS und an allen Bundesschulen miteinander verwechselt. In diesem Zahlensalat müßte man endlich reinen Tisch machen!

Es gibt nur eine Chance für die Chancengleichheit in der Schule: Anstatt weiter den stillen Kompromiß mit Industrie, Kirche und ÖVP zu suchen, endlich die Arbeiter und Angestellten im Interesse ihrer Kinder zu mobilisieren. Auch in diesem Bereich ist die Sozialpartnerschaft ein Anachronismus geworden, der die gesellschaftliche Entwicklung hemmt.

Berufsverbote in Österreich

Ein Katalog gemaßregelter Lehrer
  • Hans Stadler: AHS-Lehrer in der Steiermark. Nach einem fortschrittlichen Geschichtsunterricht versetzt, mit der Auflage, nie mehr Geschichte zu unterrichten (1972)
  • Agnes Larcher: Pflichtschullehrerin in Tirol, nach einem gesellschaftskritischen Unterricht und Krötz-Lektüre („Stallerhof‘‘) entlassen (1973)
  • Ulrike Jussel: Pflichtschullehrerin in Vorarlberg, wegen Tolerierung sexueller („obszöner“) Ausdrücke in der Klasse entlassen (1975)
  • Alois Mayerl: AHS-Lehrer in der Steiermark, nach einem demokratisch geführten Unterricht und wegen eines schulkritischen Hörspiels versetzt (1975)
  • Veronika Seyr: AHS-Lehrerin in Wien. Wegen des sozial engagierten Unterrichts wollte der Direktor ihrer Schule den Sondervertrag nicht verlängern. Nach massiven Protesten in der Öffentlichkeit entschloß sich der Stadtschulrat zur Verlängerung des Vertrags (1975)
  • Peter Forstner: Religionslehrer an einer Wiener AHS. Sein Vertrag wurde vom erzbischöflichen Schulamt nicht verlängert. (Auf Entscheidungen des kirchlichen Schulamts haben die staatlichen Schulbehörden keinen Einfluß (1975)
  • Walter Sauer: Religionslehrer in Wien. Wegen seiner Aktivitäten in progressiven katholischen Gruppen vom Schulamt entlassen — trotz guter Unterrichtserfolge (1976)

Diese Liste ist nur die Spitze eines Eisbergs. Nur wenige Namen kommen in die Öffentlichkeit. Zum Vorstoß von Gewerkschaftschef Alfred Gasperschitz in Sachen Berufsverbote: vgl. NEUES FORVM Jänner/Februar 1976, S. 2, und März 1976, S. 4

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1976
, Seite 48
Autor/inn/en:

Reinhart Sellner: Jahrgang 1947, AHS-Lehrer, Liedermacher, Personalvertreter und Mitarbeiter der Zeitschrift demokratische lehrer + erzieher

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