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Wolf In der Maur

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Wolf  In der Maur • Hans A. Nikel • Franz Pallin • Walter Raming • Edgar Tranekjaer-Rasmussen • Horst Wetterling
Forumgespräch

„Sire, geben Sie Pornofreiheit!”?

August
1970

Auszug aus einem Forumgespräch „Antwort auf die Sexwelle — Zensur oder Toleranz?“ im Österreichischen Fernsehen, 10. Mai 1970, mit einem vorangestellten Kommentar.

Wolf In der Maur bei Wikipedia

Wolf In der Maur (* 2. März 1924 in Klagenfurt als Wolfgang Eberhard Karl Paul Robert In der Maur;[1]17. März 2005 in Wien) war ein österreichischer Journalist und Herausgeber.

Wolf In der Maur wurde am 2. März 1924 im Landeskrankenheim Klagenfurt als Sohn des Rittmeisters a. D. Gilbert In der Maur (* 15. August 1887 in Vaduz, Liechtenstein; † 13. September 1959 in Pörtschach am Wörthersee, Österreich) und dessen Ehefrau Margaretha (geborene Hatheyer; * 26. Juli 1897 in Klagenfurt; † 28. Januar 1963) geboren und am 12. April 1924 auf den Namen Wolfgang Eberhard Karl Paul Robert getauft.[1] Väterlicherseits entstammt er der Tiroler Familie der Freiherren In der Maur auf Strelburg und zu Freifeld. Die Eltern hatten am 15. Jänner 1921 in Klagenfurt geheiratet.[1]

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete Wolf In der Maur ab 1945 als Journalist, Theaterregisseur und freier Mitarbeiter beim Sender Klagenfurt.

Nachdem er am 8. August 1946 standesamtlich geheiratet hatte,[1] war er ab 1947 Korrespondent für diverse österreichische und deutsche Tageszeitungen. Gleichzeitig gab er mehrere Industriezeitschriften heraus.

Von 1959 bis 1961 war In der Maur Chefredakteur der Wochenpresse. 1962 wechselte er zum Schwesterblatt Die Presse, wo er zunächst Chef vom Dienst, später Geschäftsführer und Herausgeber wurde. 1974 wechselte In der Maur zum ORF, wo er unter Generalintendant Otto Oberhammer Hörfunkintendant wurde. Anschließend, von 1979 bis Mitte 1984, war er Fernsehintendant für FS 1 (heute ORF 1). 1977 gründete In der Maur zusammen mit Günther Nenning den Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

Wolf In der Maur starb im 82. Lebensjahr nach langer, schwerer Krankheit.

Einzelnachweise

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  1. a b c d Geburtsbuch Klagenfurt-LKH, tom. VII, fol. 270 (Faksimile), abgerufen am 10. Januar 2024
  2. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)

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