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Leonhard Bauer

Funktionär des ÖAAB Burgenland, CVler, Dreißiger, Stipendiat des Instituts für Höhere Studien in Wien, Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Beiträge

Leonhard Bauer

Vielleicht helfen Vorwahlen

Statt oligarchischer Kandidatenauslese
Februar
1970

Leonhard Bauer (Volkswirt) bei Wikipedia

Leonhard Bauer (* 1940 in Wien; † 2020) war ein österreichischer Professor für Volkswirtschaftslehre.

Bauer studierte an der Hochschule für Welthandel in Wien mit Abschluss Diplom-Kaufmann und arbeitete zunächst in der Industrie und bei einer Bank. Er wurde 1966 Assistent am Institut für Höhere Studien in Wien. 1976 folgte die erste Ernennung zum außerordentlichen Professor und 1984 wurde er Ordinarius für Volkswirtschaftslehre und Politische Ökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Ökonomik der Neuzeit sowie Sigmund Freuds Psychologie und deren Auswirkungen auf das ökonomische Denken. Bauer starb im Herbst 2020 an den Folgen einer COVID-19 Infektion.[1]

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leonhard Bauer, Herbert Matis: Die Geburt der Neuzeit. Vom Feudalismus zur Marktgesellschaft. dtv-Verlag, München 1988, ISBN 3-423-04466-7.
  • Leonhard Bauer, Klaus Hamberger: Gesellschaft denken: Eine erkenntnistheoretische Standortbestimmung der Sozialwissenschaften. Springer, Wien/New York 2002, ISBN 3-211-83733-7.
  • Leonhard Bauer: Wissenschaftstheoretische Überlegungen zu Grundannahmen der Nationalökonomie, insbesondere des mikroökonomischen Ansatzes. Duncker und Humblot, Berlin 1969, ISBN 978-3-428-01777-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Institut für Heterodoxe Ökonomie: Leonhard Bauer - Ein Nachruf. In: Wirtschaftsuniversität Wien. Abgerufen am 28. November 2020.

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