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Karl Gerold

Geb. 1906, wechselt vom Christlichen Verein Junger Männer zur Sozialistischen Jugend, bleibt zeitlebens sowohl religiös wie sozialistisch gesinnt, 1933 verhaftet. Flucht in die Schweiz, wo er den Widerstand gegen Hitler fortsetzt, daher auch von den Behörden des neutralen Landes mehrfach inhaftiert, umfangreiches lyrisches Oeuvre, u. a. „Es lohnt sich noch“, Paris o.J.; „Gedichte“, Aarau 1943; „Die graue Gruft„, Aarau 1945; „Aus dunklen Jahren“, Stuttgart 1946. Verleger, Herausgeber, Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“.

Beiträge

Karl Gerold

136 Starfighter

März
1971

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