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Julius Mende

Jahrgang 1944‚ AHS-Lehrer und Lehrbeauftragter an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Bücher: „Schülersexualität“ (Frankfurt 1971), „Schmutz und Schund im Unterricht“ (Frankfurt 1974), „Stadt und Gesellschaft im Unterricht. Eine Schulbuchkritik“ (zusammen mit Leo Kuhn, Wien 1975).

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Beiträge

Julius Mende

Schulkrampf

Ohne einheitliche Gesamtschule geht es nicht
November
1976

Die österreichische Schulreform hat quantitativ viel, qualitativ wenig gebracht. Die bürgerlichen Bildungsprivilegien wurden nirgends angegriffen — im Gegenteil, durch die großzügige Subventionierung katholischer Privatschulen sogar verstärkt. Das öffentliche Schulwesen hingegen ist von der (...)

Julius Mende

Bessere Maschinenanhängsel

Zur Schulreform
Januar
1972

J. M., Wien, 4 Jahre Hauptschullehrer, Kunstakademie, Autor von „Schülersexualität“, Melzer, Frankfurt 1971, Herausgeber von „Schmutz und Schund im Unterricht“, Melzer, Frankfurt 1972, in NF: Schülerpornos, Febr./März 1971. I. Schizophrenie Die Diskussion der Schulreform wird von einer eigentümlichen (...)

Georg Dobrovic • Julius Mende

Schülerpornos

Aus einer katholischen Internatsschule
Februar
1971

Die hier präsentierten Texte und Zeichnungen erscheinen demnächst als Buch „Kritische Beiträge zur Sexualerziehung“ im Joseph Melzer-Verlag, Frankfurt. Die hier reproduzierten Zeichnungen stammen aus einer Reihe von zirka 60 Zeichnungen 13- bis 14jähriger Schüler zum Thema Sexualität, die im (...)

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