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Joachim Güntner

Ge­bo­ren 1960. Stu­dier­te Ger­ma­nis­tik, Phi­lo­so­phie und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, be­vor er für zehn Jah­re als frei­er Pu­bli­zist ar­bei­te­te und da­ne­ben ein kur­zes Gast­spiel als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter an der Kunst­hoch­schu­le für Me­di­en in Köln gab. Joa­chim Günt­ner ver­fass­te zahl­rei­che Bei­trä­ge für über­re­gio­na­le deut­sche Feuille­tons, Kul­tur­zeit­schrif­ten und den Hör­funk. Ab 1998 Mit­glied der Re­dak­ti­on der Neuen Zürcher Zeitung. Nach zwanzig Jahren bei der NZZ Programmleiter und Lektor im Fabulus Verlag, Fellbach.

Beiträge

Joachim Güntner

Der neueste Angriff auf das liberale Ego

November
1992

Zur amerikanischen Kontroverse zwischen Liberalismus und Kommunitarismus. Mit einer polemischen Marginalie aus bundesdeutscher Sicht. Die Selbstsucht dörrt alle Tugenden im Keim aus, der Individualismus legt vorerst nur den Quell der öffentlichen Tugenden trocken; mit der Zeit aber greift er (...)

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