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Barbara Coudenhove-Kalergi

Redakteurin des Zentralorgans der SPÖ, „Arbeiter-Zeitung“.

Beiträge

Barbara Coudenhove-Kalergi

China: Dritte Welt entdeckt Erste

April
1971

Barbara Coudenhove-Kalergi

Chile: Schmerzlose Revolution?

April
1971

Barbara Coudenhove-Kalergi

ČSSR: gute Linke böse Linke

März
1971

Als seinerzeit die im Prager Frühling eingesetzten Arbeiterräte von der neuen tschechoslowakischen Regierung wieder abgeschafft wurden, gab es bedauernd-empörte Kommentare in der gleichen Presse, die im eigenen Land sogar eine geringfügige Erweiterung des Betriebsrätegesetzes als ersten Schritt zum (...)

Barbara Coudenhove-Kalergi

Der Herr Redakteur Karl

Zum Zustand der österreichischen Presse
Februar
1970

Wenn die SPÖ im Frühjahr Regierungspartei werden sollte, wird sie unverzüglich die Revolutionsregierung in Südvietnam anerkennen und der Volksrepublik Nordvietnam großzügig Wirtschaftshilfe gewähren. Wie die Sozialisten weiter ankündigten, werden sie im Fall ihrer Regierungsverantwortung den (...)

Barbara Coudenhove-Kalergi

Lahme Sozialdemokratie

August
1968

„Selbst wenn uns ein Erdbeben verschlänge“, sagte Eduard Goldstücker noch vor wenigen Wochen, „würde unser Experiment für die ganze demokratische Linke seine Bedeutung behalten.“ Indessen ist das Erdbeben gekommen. Allenthalben atmen die Kalten Krieger auf. Was noch nie vereinigt war — Demokratie und (...)

Barbara Coudenhove-Kalergi

Eine Nation aus Gespenstern?

Zum Feiertag am 26. Oktober
Oktober
1967

Barbara Coudenhove-Kalergi, in Prag geboren, Nichte des Begründers der Paneuropa-Bewegung, Richard Coudenhove-Kalergi, war bei den Wiener Tageszeitungen „Die Presse“, „Kurier“, „Neues Österreich“ tätig und arbeitet nun — ohne Mitglied der sozialistischen Partei zu sein — in der politischen Redaktion der (...)

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