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Andreas Dusl

Foto: Von Andrea Maria Dusl - Donation of Andrea Maria Dusl (dusl@falter.at), CC BY 2.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18652435

Recte Andrea Maria Dusl, geboren am 12.08.1961 in Wien. Österreichisch-schwedische Filmregisseurin, Autorin und Illustratorin. Von 1981 bis 1985 Studium in der Meisterklasse für Bühnenbild bei Lois Egg an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 1982 bis 1989 Engagements an diversen Wiener Theatern. Ab 1985 schreibt und zeichnet sie für österreichische Publikationen. Ab 1996 wöchentliche Kolumnen im Falter: „Comandantina Dusilova“; „Fragen Sie Frau Andrea“. 2007 Obfrau des Verbandes „Filmregie Österreich“. Lebt und arbeitet in Wien, Prag und auf einem Bauernhof in der Steiermark, genannt Knillehult.

Im WWW

Beiträge

Andreas Dusl

Rain & Shine, Commission of Hope

25th of the series
März
2018

Andreas Dusl

Es war mein Fehler

Das unendliche Panorama, 40. Folge
Dezember
1994

Andreas Dusl

Ein Nachmittag im Salzkammergut

Das unendliche Panorama, 39. Folge
Juni
1994

Andreas Dusl

Das Weiße siehst nur Du

38th of the series
Dezember
1993

Andreas Dusl

Seagull in Wien after Umbau

37th oft the series
November
1993

Andreas Dusl

Für Dich, O Du mein Petzi!

36th of the series
Juli
1993

Andreas Dusl

Danke

Das unendliche Panorama, 35. Folge
April
1993

Andreas Dusl

Komm shonn Sonn

34th of the series, Freizeit & Love
Dezember
1992

Andreas Dusl

Home is around the corner when hope is your skipper

33th of the series, Hamatle
November
1992

Andreas Dusl

Asporland Abendland

32th of the Series
Juli
1992

Andreas Dusl

Bruder Schiff

Aus dem Archiv der Symbol des unendlichen Panoramas
Juli
1992

Andreas Dusl

Die Freiheit der LöwInnen

31th of the Series
Mai
1992

Andreas Dusl

Springtime in Asporland

30th of the Series
März
1992

Andreas Dusl

Andy’s in Paradise, You See. For Eireeny.

29th of the Series
Dezember
1991

Andreas Dusl

In Kroatien schlagen sie sich die Köpfe ein und wir sitzen in Aussee und haben’s fein

28th of the Series
Oktober
1991

Andreas Dusl

Dr. Hand always helps

27th of the Adventures in Asporland
Juli
1991

Andreas Dusl

The Rebirth of Cool

26th of the Adventures in Asporland
Mai
1991

Andreas Dusl

Ich zeig’ Dir die Welt, Polly!, nice & good!

24th of the series
Dezember
1990

Andreas Dusl

Ich zeig’ Dir die Welt, schön und menschenleer, Mona!

Endlos-Panorama, dreiundzwanzigste Folge
Oktober
1990

Andreas Dusl

Centre exotique

„Ich zeig dir die Welt “-Endless-Panorama
Juli
1990

Andreas Dusl

Join the Eggheads

„Ich zeig’ Dir die Welt“-Endless-Panomma
April
1990

Andreas Dusl

Little Aphrosvobodarkneß, par Dieu!

Ich zeig Dir die Welt-endless
März
1990

Andreas Dusl

Guten Tag, Siebenschönchen, und Freiheit für ewige Zeiten!

Dezember
1989

Andreas Dusl

Der Felsen ist ein Stein vom Herzen

November
1989

Andreas Dusl

Das unendliche Panorama, 17. Folge

August
1989

Andreas Dusl

Der Traum von Paris

Juni
1989

Andreas Dusl

Das endlose Panorama

März
1989

Andreas Dusl

Pokorny & Prohaska entdecken die Welt

Für R.
Dezember
1988

Andreas Dusl

Morgen in Rom

Oktober
1988

Andreas Dusl

Aspors Spiele (V)

Juli
1988

Andreas Dusl

Europe is a Dream

Mai
1988

Andreas Dusl

Für Wim Wenders

„Compañero Wim, ich kann Dich nicht sehen, aber ich weiß, daß Du da bist.“
März
1988

Andreas Dusl

„The Spirit of Augarten“

Januar
1988

Andreas Dusl

„Die Wahrheit ist ein trauriges Geschäft“

Oktober
1987

Andreas Dusl

Projet d’or

Juli
1987

Andreas Dusl

Daheyme im Meer der Czwecke

„Ach“, seufzte der Redacteur und pryfte weder Sitz noch Chrobate
April
1987

Andreas Dusl

Hier beginnt die Welt

April
1987

Andreas Dusl
Chindaswinth, König der Westgoten, 629

Morgen ist auch ein Land

Januar
1987

Andreas Dusl

Der Ort Ich

September
1986

Andreas Dusl

Wien am Inn

Ein etymologischer Essay
September
1986

Dem Weichbild der Wienerstadt steht eine Schönheitsoperation ganz besonderer Art bevor. Die Umwandlung ihres größten, berühmtesten und in diesem Sinn eigentlich einzigen Fließgewässers in ein Fäkaliensammelbecken mit benachbarter Badegelegenheit. Die letztere, in Ergänzung zum Gänsehäufl — immerhin (...)

Andreas Dusl

Don’t Watch, It’s A Lousy Film

April
1986

Andreas Dusl

Mein armer Freund Buster

April
1986

Das Österreichische Filmmuseum zeigte in den ersten drei Märzwochen eine umfassende Buster Keaton-Retrospektive: Fast alle „two reelers“ und seine abendfüllenden Stummfilmkomödien, in den besten zugänglichen Kopien, bis auf eine Ausnahme vollständig, bis auf eine Ausnahme ohne „Bearbeitung“ und, was (...)

Andreas Dusl

Aspors Spiele II

Dezember
1985

Andreas Dusl

Örli in de moarningg

Neues aus der Kaserne
Dezember
1985

Wien, jenseits der Donau, Ende der 70er Jahre, im Nordosten des Kasernenkomplexes „Heeresspital“. In einem mittelgroßen Zimmer ohne Türschild (es handelt sich um die Räume des „Vorschriften- und Versuchsstabes“) fünf, manchmal sechs Ärzte, ein junger Mann, alle in Uniform des österreichischen (...)

Andreas Dusl

„Ach“, seufzte der Redacteur und pryfte den Sitz seiner Chrobate ...

Dezember
1985

Andreas Dusl

Aspors Spiele

September
1985

Andreas Dusl

Der Auschütz

Januar
1985

Andrea Maria Dusl bei Wikipedia

Andrea Maria Dusl, 2012

Andrea Maria Dusl (* 12. August 1961 in Wien) ist eine österreichisch-schwedische Filmregisseurin, Autorin und Zeichnerin.

Andrea Maria Dusl wurde in eine österreichisch-schwedische Architekten- und Unternehmerfamilie geboren. Sie ist die Tochter des Österreichischen Architekten Erwin Heinz Dusl[1] und Schwester von Peter Dusl und Großnichte von Theodor Scheimpflug. Sie wuchs in Schweden, Bad Aussee und Wien auf. 1980 maturierte sie im Wiener Gymnasium Wasagasse.

Von 1981 bis 1985 studierte sie bei Lois Egg an der Akademie der bildenden Künste in Wien in der Meisterklasse für Bühnenbild, wo ihr 1985 der Grad Magistra Artium verliehen wurde. 1993 bis 1997 folgte ein Studium der Medizin an der Universität Wien.

1982 bis 1989 Engagements am Burgtheater, Akademietheater unter George Tabori, Theater an der Wien und Theater in der Josefstadt.

Seit 1985 schreibt und zeichnet sie für österreichische Publikationen wie FORVM (Erste Teile der Endloszeichnung Das Unendliche Panorama), profil, News, Format, Der Standard, Kurier und Salzburger Nachrichten. Ab 1996 erscheinen die wöchentlichen Kolumnen Comandantina Dusilova und Fragen Sie Frau Andrea in der Wiener Stadtzeitung Falter.[2]

1989 bis 2006 reiste sie für Recherchen zu ihrem Film Blue Moon durch Tschechien, die Slowakei, Polen, die Ukraine, Russland und Frankreich.

Zahlreiche Vorträge, Lesungen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Moderationen auf österreichischen und internationalen Konferenzen, Symposien zu den Themen Film, Drehbuch, politische und kulturelle Kommunikation ergänzen ihre filmische und literarische Arbeit.

Dusl moderierte 2006 die monatliche Diskursveranstaltung Redezeit im Wiener Rabenhof Theater.[3]

Seit 2003 ist Dusl Vorstandsmitglied des Verbands Filmregie Österreich. 2007 war sie dessen Obfrau. Von 2005 bis 2009 war Dusl für den Bereich Regie Mitglied der Auswahlkommission des Österreichischen Filminstitutes.

2009 begann Dusl bei Ernst Strouhal an der Universität für angewandte Kunst in Wien ein Dissertationsstudium der Philosophie. Im Winter 2013 reichte sie ihre Dissertation ein, im Jänner 2014 promovierte sie mit ausgezeichnetem Erfolg zur Doktorin der Philosophie. Der Titel der Dissertation war: Aufnahme und Auswahl. Strategien fotografischer Praxis. In dieser kulturwissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich Dusl am Beispiel von sieben eigens für die Arbeit geführten Filminterviews – interviewt wurden die Fotografen und Fotografinnen Lukas Beck, Hertha Hurnaus, Manfred Klimek, Erich Lessing, Ingo Pertramer, Lisl Ponger und Peter Rigaud – mit dem holistischen Prozess von Aufnahme und Auswahl in der professionell-künstlerischen Fotografie. Dusl interpoliert aus dem hermeneutisch ausgewerteten Material sechs Strategien fotografischer Praxis: „Das Schütteln des Kaleidoskops“, „Die Jagd“, „Der Fang“, „Die Inszenierung“, „Serendipity“ und „Das Glöckchen des Kairos“.

Dusl ist als Freimaurerin (Selbstdarstellung[4]) Mitglied einer irregulären Loge.[5]

  • Fragen Sie Frau Andrea. Fantastische Kolumnen aus der Wiener Stadtzeitung Falter. Falter, Wien 2003, ISBN 3-85439-318-0.
  • Die österreichische Oberfläche. Österreich findet am Übergang zwischen Innen und Außen statt. Residenz-Verlag, St. Pölten u. a. 2007, ISBN 978-3-7017-1486-5.
  • Boboville. Roman. Residenz-Verlag, St. Pölten u. a. 2008, ISBN 978-3-7017-1501-5.
  • Channel. Roman. Residenz-Verlag, St. Pölten u. a. 2010, ISBN 978-3-7017-1532-9.
  • Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen. (Kein Roman). Metroverlag, Wien 2012, ISBN 978-3-99300-064-6.
  • So geht Wien! Von Arschkappelmuster bis Zwiebelparlament. Metroverlag, Wien 2016, ISBN 978-3-99300-244-2.
  • Wien wirklich. Von Amtsperson bis Würstelmann. Metroverlag, Wien 2017, ISBN 978-3-99300-304-3.

Einzelnachweise

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  1. Andrea Maria Dusl: Aufnahme und Auswahl. Strategien fotografischer Praxis. Hrsg.: Universität für angewandte Kunst Wien. Wien Januar 2014, S. 387 (academia.edu [abgerufen am 29. Mai 2020] Dissertation).
  2. Onlineauftritt Comandantina Dusilova by Andrea Maria Dusl BLOG zu Artikeln, Zeichnungen, …
  3. Onlineauftritt Andrea Maria Dusls Redezeit (Memento vom 17. Juni 2008 im Internet Archive) BLOG zum Rabenhof-Talk
  4. Aufklärung ::: Freiheit für Hebenstreit! Auf: http://bureau.comandantina.com/ (Memento vom 17. April 2012 im Internet Archive)
  5. Also einer Loge, die von der Großloge der alten freien und angenommenen Maurer von Österreich nicht anerkannt ist. Siehe dazu auch: Gemischte Logen in Österreich; abgerufen am 6. Mai 2022

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