Webmedien

anti-capitalism revisited | emma & fritz

Wir

  • schreiben Texte und Flugschriften
  • machen Radiosendungen
  • organisieren Veranstaltungen
  • lassen uns zu Vorträgen, Workshops und Seminaren einladen

Den Zusammenhang Emanzipation und Frieden gibt es seit 2009. Die meisten von uns leben in Stuttgart und Baden-Württemberg, doch wir sind auch überregional präsent. Auf unserer Seite stehen Beiträge, die wir gemeinsam verantworten sowie Beiträge einzelner AutorInnen, die mitunter auch schon früher entstanden sind. Auch über die ehemalige Stuttgarter Friedensinitiative kann man sich hier informieren. Aber wie gesagt – Emanzipation und Frieden dürfen Sie erst ab 2009 was anhängen.

Neueste Beiträge

„Raum für die Freiheit“

E&F, 17. Oktober 2026
Hannah Arendts Plädoyer für Rätesysteme von Thomas Tews Die am 14. Oktober vor 120 Jahren geborene jüdische Philosophin und Publizistin Hannah Arendt stand rein repräsentativen Demokratien kritisch gegenüber und plädierte stattdessen für Formen direkter Demokratie wie Rätesysteme. In ihrem (…)

Bildschirmzeit als Symptom

E&F, 17. Oktober 2026
Die Gefährdung durch Social-Media-Nutzung hat gesellschaftliche Ursachen von Tom Thümmler Das Unbehagen an exzessiver Social-Media-Nutzung von Jugendlichen und den sich dabei zeigenden destruktiven Verhaltensweisen ist berechtigt. Aber ein Social-Media-Verbot für Jugendliche würde nur Symptome (…)

Weniger Arbeiten – Besser Leben

E&F, 14. Oktober 2026
Sticker bestellen: Mail an bestellungen[at]emanzipationundfrieden[dot]de Du bist nicht allein Du hast das Gefühl, dass du viel zu viel arbeitest und viel zu wenig Zeit zum Leben übrig bleibt? Du bist wütend, wenn du jeden Tag lesen und hören musst, dass du „zu viel krankmachst“? Und dass du (…)

Zwischen „Profitgier“ und „Weltverschwörung“

E&F, 12. Oktober 2026
Was falscher Antikapitalismus mit Antisemitismus zu tun hat Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann Donnerstag, 29. Oktober 2026, 19.00 Uhr, Würzburg MiezeKoze, Gutenbergstraße 3, Grombüh Eine Veranstaltung von Gegenpol Würzburg im Rahmen von „Würzburg gegen Antisemitismus“ Die (…)

Mehr arbeiten für weniger Wohlstand

E&F, 8. Oktober 2026
Über die Zumutungen „unserer Wirtschaft“ Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18.00 Uhr, Bielefeld Universität Bielefeld, H15 Eine Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Stadtverband Bielefeld und der DGB-Jugend Ostwestfalen-Lippe Wir (…)

Fallstricke der Emanzipation

E&F, 4. Oktober 2026
Autoritäres in der Linken und antifaschistische Essentials heute Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.00 Uhr, Göttingen Café Commune im ZHG, Raumvergabe folgt Eine Veranstaltung von redical.m im Rahmen der Alternativen O-Phase Alle Verhältnisse (…)

Mehr arbeiten für weniger Wohlstand

E&F, 30. September 2026
Über die Zumutungen „unserer Wirtschaft“ Workshop mit Lothar Galow-Bergemann Samstag, 3. Oktober 2026, 16.30 bis 18.00 Uhr, Düsseldorf Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstr. 90 im Rahmen des Zukunftsforum Demokratie Düsseldorf 2026 Wir sollen mehr arbeiten, um unseren Wohlstand zu (…)

Die Alarmierten

E&F, 25. September 2026
Was Verschwörungstheorien anrichten Buchvorstellung und Diskussion mit Michael Butter Dienstag, 27. Oktober 2026, 19.00 bis 20.30 Uhr, Stuttgart Hospitalhof, Büchsenstr. 33 Je komplexer unsere Welt wird, desto mehr scheinen Menschen für Verschwörungstheorien empfänglich. Michael Butter, (…)

Offene Türen

E&F, 23. September 2026
30 Jahre Freies Radio für Stuttgart von Minh Schredle Was anderswo keinen Platz hat, mag beim Freien Radio für Stuttgart einen Weg ins Programm finden: Seit 30 Jahren bereichert der Sender mit unkonventionellen Formaten die demokratische Stimmenvielfalt. Jetzt mal unter Kolleg:innen: Kontext (…)

Was ist Kapitalismus? Was ist er nicht? Und wie werden wir ihn los?

E&F, 10. September 2026
Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann Dienstag, 20. Oktober, 19 Uhr, Kempten react!OR, Frühlingstr.17 Wir sollen mehr arbeiten, um unseren Wohlstand zu sichern. Aber trotz Mehrarbeit und Wirtschaftswachstum geht es vielen schlechter. Wohnen wird unbezahlbar. Lebenshaltungskosten (…)

Werbung