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Das philosophische Wirtschaftsmagazin: Das Ganze denken, um das Eine zu verstehen.

Neueste Beiträge

Führung im Plural: Das Stuttgarter Denkatelier fragt, wie Organisationen mit der Vielfalt von Generationen, Werten und Lebenswelten umgehen können

Nils Bohnert und Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW), 12. Oktober 2026
Was hält ein Team zusammen, in dem vier Generationen, unterschiedliche Herkunftsgeschichten und ganz verschiedene Vorstellungen von guter Arbeit aufeinandertreffen? Braucht Führung in vielfältigen Organisationen mehr Orientierung – oder mehr Spielraum? Ist Vielfalt eine Zumutung für den (…)

GRENZEN Editorial zur Ausgabe 4/2026

Frank Augustin, 2. Oktober 2026
Beschönigen lässt sich da leider nichts: Im globalen Ringen zwischen der Diktatur des Geldes und der Demokratie hat erstere gerade die besseren Karten. Nicht, dass die noch existierenden Demokratien unter den Angriffen brutaler Geldkrieger leiden würden; nein, die entgrenzende Wirkung des – (…)

Was bedeutet „reich“? Reichtum, Eigentum und die Unsichtbarkeit der Macht

Carsten Lotz, 30. September 2026
Auf welche Weise Eigentum und Macht definiert werden, ist von grundlegender Bedeutung für unsere Gesellschaft. Heute hat sich ein Verständnis dieser Begriffe etabliert, das die Demokratie gefährdet. Es ist an der Zeit, die Begriffe zu schärfen und die gesellschaftliche Wirklichkeit an ihnen (…)

Urbane Philosophie statt Elfenbeinturm: Das Museum Hegel-Haus bringt mit philosüd das erste Philosophiefestival Süddeutschlands nach Stuttgart

Museum Hegel-Haus, 8. September 2026
[Pressemitteilung vom 07. September 2026] War Hegel ein Revolutionär oder ein Staatsphilosoph — und warum macht das heute noch einen Unterschied? Ist Liebe ein romantisches Versprechen oder bürgerliche Pflicht? Befreit uns KI oder kontrolliert sie uns? Und wer in unserer Gesellschaft hat die (…)

Wir müssen reden! Plädoyer für eine transformative Gesprächskultur

Sebastian Möller und Viola Gerlach, 9. Juli 2026
[Erstveröffentlicht am 15. Mai 2022] Dass sich Gesellschaft und Wirtschaft mitten in einer Umbruchsituation befinden, steht außer Frage. Doch wie wir damit umgehen, ist umstritten. Angesicht der Tragweite und Dringlichkeit der Herausforderung des Klimawandels erscheinen weder ein bedingungsloses (…)

WOZU REICH SEIN? Editorial zur Ausgabe 3/2026

Frank Augustin, 6. Juli 2026
Geheiligtes GeldDein Reich kommeDein Wille gescheheÜberall auf der Welt Alle richten ihr Leben am Geld aus. Selbst jene, die vorgeben, an einen anderen Gott zu glauben. „Geld verklebt die Welt“, betitelte ich einst einen Artikel im Philosophiemagazin der blaue reiter. Denn Geld verbindet die (…)

Wie kommen wir hier wieder raus?

Mascha Schädlich, 17. Juni 2026
Über Zukunftsängste und einen konstruktiven Umgang mit multiplen Krisen Während ich morgens verschlafen in meinem Kaffee rühre und Deutschlandfunk höre, bekomme ich Angst: heute wieder Drohnenangriffe, Aufrüstungspläne und Abbau des Sozialstaats. Ich trinke meinen Kaffee aus – und bin so müde. (…)

„Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, nur den Profit zu maximieren.“: Interview mit der silberzebra gmbh

Georg Spoo, 28. März 2026
Die silberzebra gmbh ist ein Freiburger Social-Start-up, das digitale Werkzeuge für nachhaltiges Wirtschaften entwickelt. Im Zentrum steht das Produkt goodbalancer. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform für Nachhaltigkeits-Management und -Berichterstattung. goodbalancer richtet sich an (…)

WARUM VERÄNDERN WIR NICHTS? Editorial zur Ausgabe 2/2026

Frank Augustin, 27. März 2026
Dass wir etwas verändern müssen, ist klar – geht es doch in allen zukunftsrelevanten Bereichen bergab: natürliche Lebensgrundlagen (Artensterben, Extremwetterereignisse, Vermüllung und Vergiftung, Trockenheit, ausgelaugte Böden …), internationale Beziehungen (immer mehr Kriege und Konflikte), (…)

Ökoliberalismus: Mehr als „wahre“ Preise – Eine Replik auf Philipp Krohn

Reinhard Loske, 19. Februar 2026
Nachhaltigkeit braucht Freiheit, aber mit Staatsaversion, Marktidealisierung und der Unterschätzung des Potenzials demokratischer Aushandlungsverfahren ist man schlecht beraten, so Reinhard Loske in seinem Kommentar zu Philipp Krohns Essay über den Ökoliberalismus. Philipp Krohns Essay (…)

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