Tiroler Versicherung
Tiroler Versicherung bei Wikipedia
| Tiroler Versicherung V. a. G.
| |
|---|---|
| Rechtsform | Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit |
| Gründung | 1821 |
| Sitz | Innsbruck, Österreich |
| Leitung | Franz Mair, Vorstandsvorsitzender
Isolde Stieg, Vorstandsdirektorin |
| Mitarbeiterzahl | 435[1] |
| Umsatz | 213,2 Millionen Euro[1] |
| Branche | Versicherungen |
| Website | tiroler.at |
| Stand: 31. März 2026 | |
Die Tiroler Versicherung (Eigenschreibweise: TIROLER VERSICHERUNG) ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (V. a. G.) mit Sitz in Innsbruck (Österreich). Der Verein wurde im Jahr 1821 als Tirolisch-Vorarlberg’sche Feuer-Versicherungsanstalt gegründet.
2025 lag die Anzahl der verwalteten Versicherungsverträge bei 634.624 und die Bilanzsumme belief sich auf 441,2 Millionen Euro.[1]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gründung und Etablierung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tiroler Versicherung wurde 1821 als Tirolisch-Vorarlberg’sche Feuer-Versicherungsanstalt gegründet. Sie entstand auf Initiative von Gouverneur Karl Graf von Chotek, um der Bevölkerung nach Bränden finanziellen Schutz zu bieten.[2][3.1]
Der Gründung ging ein längerer Entstehungsprozess voraus. Nach der Wiedervereinigung Tirols mit Österreich im Jahr 1814 und der Auflösung der bayerischen Staats-Versicherungsanstalt befasste sich der Landständische Kongress 1820 mit der Errichtung einer eigenen Brandschutzinstitution. Ein erster Statutenentwurf wurde an die Hofkanzlei in Wien übermittelt, die ihn jedoch ablehnte, da er nicht dem kaiserlichen Wunsch nach privatwirtschaftlichen Unternehmungen entsprach. Die Tiroler Stände wandten sich daraufhin 1821 direkt an den Kaiser und betonten die Prinzipien des freiwilligen Beitritts, der Gegenseitigkeit und der Vereinsform, ohne staatliche Haftung oder finanzielle Beteiligung der öffentlichen Hand. Im Februar 1823 genehmigte der Kaiser die Statuten. Die Mittel für den Gründungsfonds wurden anschließend durch Beitrittserklärungen aufgebracht, obwohl zunächst noch kein Versicherungsschutz bestand.[3.2]
Am 1. Februar 1825 nahm die Versicherung offiziell ihren Betrieb auf,[2][3.3] basierend auf den Prinzipien der Gegenseitigkeit und Freiwilligkeit. Zu diesem Zeitpunkt verfügte sie bereits über mehr als 16.000 Mitglieder im historischen Tirol mit einem gezeichneten Versicherungskapital von nahezu zehn Millionen Gulden.[3.3]
Kurz nach Aufnahme des Geschäftsbetriebs ereignete sich ein Großbrand in Lienz, bei dem 72 Gebäude, darunter zahlreiche Wohnhäuser, zerstört wurden.[4] Die Schadensumme belief sich auf 67.121 Gulden.[3.4]
Im Zuge einer allmählichen Konsolidierung der wirtschaftlichen Grundlagen und einer wachsenden Mitgliederzahl erweiterte die Tiroler Versicherung ihren Tätigkeitsbereich. 1864 führte sie eine Klassifizierung der versicherten Objekte in Risikogruppen ein. Dadurch wurde eine differenzierte Prämienkalkulation möglich, was sowohl die finanzielle Stabilität der Versicherungseinrichtung stärkte als auch eine gerechtere Belastungsverteilung unter den Mitgliedern ermöglichte.[3.5]
1875 erfolgte die Gründung der Tirolisch-Vorarlbergischen Wechselseitigen Mobilien-Brandschaden-Versicherungsanstalt. Durch diese Erweiterung konnte erstmals auch bewegliches Vermögen versichert werden, insbesondere Einrichtungsgegenstände und Waren. Damit trug das Unternehmen der veränderten Wirtschaftsstruktur Rechnung, in der auch Privat- und Geschäftsvermögen zunehmender Bedeutung unterlagen.[3.5]
Erster und Zweiter Weltkrieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Ersten Weltkrieg verlor die Versicherung infolge der Abtrennung Süd- und Welschtirols an Italien rund die Hälfte ihrer Mitglieder. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Gebietsverluste wurden durch die schwere Inflation der Nachkriegsjahre zusätzlich verschärft, in deren Verlauf die Krone auf den 15.000sten Teil ihres Wertes sank. Zudem trennte sich Vorarlberg nach dem Krieg von Tirol und gründete eine eigene Landesversicherung. Um den neuen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen, erfolgte 1924 eine Satzungsänderung, bei der Gebäude- und Mobilienversicherung zu einem Unternehmen zusammengeführt und die Tiroler Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt geschaffen wurde.[3.5]
Mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 unterlag auch die Tiroler Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt Veränderungen. Die nationalsozialistische Verwaltung intervenierte in die Unternehmensführung und der damalige Direktor Josef Dobin wurde seiner Funktion enthoben, ebenso wie weitere leitende Mitarbeiter. Anstelle von Dobin wurde Ekkehard Pesendorfer, Nationalsozialist und ein Mitglied der SA, als neuer Leiter eingesetzt.[3.5][5]
Die Geschichte der Tiroler während des NS-Regimes wurde vom Historiker Nikolaus Bliem erforscht und im Jahr 2020 in der Studie Betriebsführer und Gefolgschaft veröffentlicht.[6.1]
Wiederaufbau und Ausweitung des Versicherungsangebots
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Ekkehard Pesendorfer von seiner Position enthoben. Josef Dobin kehrte in die Unternehmensführung zurück und war maßgeblich am Wiederaufbau und an der Reorganisation des Unternehmens in der Nachkriegszeit beteiligt.[3.6][6.2]
In den folgenden Jahren, insbesondere ab den 1950er-Jahren, begann die Tiroler Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt mit einer Erweiterung ihres Versicherungsangebotes. Hinzu kamen unter anderem Elementarschaden-, Haushalts- und Unfallversicherungen. In den 1960er-Jahren wurde das Angebot um weitere Sparten ausgebaut, darunter Einbruchdiebstahl-, Glasbruch-, Leitungswasserschaden- und Haftpflichtversicherungen. Parallel dazu begann ab Mitte der 1960er-Jahre die Einführung elektronischer Datenverarbeitung.[3.6]
Auch in der Beitragsabwicklung wurden Neuerungen eingeführt; ab 1971 wurde das bisherige Inkassosystem durch ein Einzahlungsverfahren mittels standardisierter Erlagscheine ersetzt.[3.6]
Wiedereintritt nach Südtirol und Trentino 2006
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2006 nahm die Tiroler Versicherung ihre Geschäftstätigkeit in Südtirol wieder auf.[7] Nach der Abtretung Süd- und Welschtirols an Italien infolge des Ersten Weltkriegs war eine aktive Tätigkeit in dieser Region lange Zeit nicht möglich gewesen. Durch die Errichtung einer Landesdirektion in Bozen und den späteren Bezug von Büroräumlichkeiten im City Tower Bozen wurde die strukturelle Grundlage für die Geschäftstätigkeit in Südtirol und Trentino gelegt. Die Tiroler Landesversicherungs-Anstalt firmierte zudem zur Tiroler Versicherung um.[3.7]
Neuere Entwicklungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach einer Bauzeit von zwei Jahren bezog die Tiroler Versicherung 2024 einen Neubau an ihrem Standort in der Innenstadt von Innsbruck; ein Bürogebäude aus Holz.[8][9] Das Gebäude ist das erste Holzhochhaus mit zwei Untergeschoßen und 8 Obergeschoßen[10] in Innsbruck und wurde mit dem Klimaaktiv Gold-Standard ausgezeichnet. Es verfügt über eine begrünte Fassade, 625 Quadratmeter Dachgarten[10] und Photovoltaik-Paneele.[11]
Verein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tiroler Versicherung V.a.G. mit Sitz in Innsbruck ist als Verein auf Gegenseitigkeit organisiert. Die Mitglieder des Vereins sind zugleich Versicherungsnehmer. Der Verein bietet seinen Mitgliedern auf Grundlage des Gegenseitigkeitsprinzips Versicherungsschutz und ist nicht auf die Erzielung von Gewinnen für externe Anteilseigner ausgerichtet.[12][13] Dem Vorstand der Tiroler gehören Stand 2025 Franz Mair (Vorstandsmitglied seit 2000) und Isolde Stieg (seit 2021) an.[14][15]
Im Geschäftsjahr 2024 beschäftigte die Tiroler Versicherung durchschnittlich 399 Mitarbeitende. Das Prämienvolumen belief sich 2024 auf 202,1 Millionen Euro, wovon 192,1 Millionen Euro auf die Schaden- und Unfallversicherungen entfielen. Die Anzahl der verwalteten Versicherungsverträge lag bei 617.229 und die Bilanzsumme belief sich auf 438,2 Millionen Euro.[1]
Das Unternehmen betreibt Kundenbüros in allen Tiroler Bezirken[16] sowie eine Niederlassung in Bozen, Südtirol.[17]
Leistungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tiroler Versicherung bietet Versicherungen für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Institutionen an. Im Bereich der privaten Absicherung gehören Hausratversicherungen, Eigenheimversicherungen, Kraftfahrzeugversicherungen, Privathaftpflichtversicherungen, Rechtsschutzversicherungen sowie Unfall- und Lebensversicherungen zum Leistungsangebot.[18] Dabei werden Risiken wie Feuer, Leitungswasserschäden, Sturmereignisse, Einbruchdiebstahl und persönliche Haftungsfälle abgedeckt.[19]
Für Unternehmen umfasst das Angebot betriebliche Versicherungen wie Gebäude- und Inventarversicherungen, Betriebsunterbrechungsversicherungen,[19] betriebliche Haftpflichtversicherungen sowie Fuhrpark- und Unfallversicherungen. In Reaktion auf technologische Entwicklungen wurden auch Produkte zur Absicherung gegen IT- und Cyberrisiken entwickelt.[1]
Im Bereich der Naturkatastrophenversicherungen wurde ein spezieller Versicherungsschutz eingeführt, der Schäden durch Hochwasser, Lawinen, Erdrutsche und Muren abdeckt.[18]
Für Gemeinden und öffentliche Einrichtungen werden gesonderte Versicherungen angeboten, die etwa die Absicherung von kommunalen Liegenschaften, Haftungsrisiken und Vermögensschäden umfassen.[1]
Soziales Engagement
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tiroler Versicherung engagiert sich in verschiedenen Bereichen, insbesondere in Kultur, Sport und bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen. Dazu gehört der Tiroler Kinderclub, ein Angebot der Tiroler Versicherung zur Förderung von Kindern.[20][21]
Die Tiroler Versicherung engagiert sich auch im Bereich der digitalen Prävention und Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen. In Kooperation mit der österreichischen Informationsplattform Saferinternet.at unterstützt das Unternehmen Maßnahmen, die einen sicheren und bewussten Umgang mit digitalen Medien fördern sollen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden unter anderem Workshops an Schulen sowie Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte durchgeführt. Damit sollen Kinder und Jugendliche über Risiken wie Cyber-Mobbing, Cyber-Grooming, Betrugsmaschen und problematische Online-Inhalte aufgeklärt werden.[22]
Zum 200-Jahr-Jubiläum rief die Tiroler Versicherung die Initiative FrauTiroler in Leben. Diese vergab insgesamt 200.000 Euro an Frauen- und Kinderprojekte.[23] Die Projekte wurden dabei teils von der Bevölkerung und teils von einer Fachjury ausgesucht; die Höhe der dabei jeweils gespendeten Summe wurde anhand einer Online-Abstimmung festgelegt, wobei Projekte mit mehr Stimmen einen höheren Spendenbetrag erhielten.[24][25] 2025 wurde die Aktion erneut durchgeführt.[26]
Darüber gilt die Tiroler Versicherung als offizieller Partner[27] und einer der größten Förderer der freiwilligen Feuerwehr in Tirol[28] sowie vom Verein RollOn Austria.[29][30]
Sportsponsoring
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Sportsponsoring ist ebenfalls auf die Kinder- und Jugendförderung ausgerichtet sowie auf die Unterstützung regionaler Vereine. Unter anderem förderte die Tiroler Versicherung Sportler wie die Tennisspielerin Barbara Schett bereits als Nachwuchssportlerin.[31] Slalomweltmeister Manfred Pranger,[32] die Triathletin Eva Dollinger,[33] Judo-Sportlerin Bernadette Graf,[34] der Paralympicteilnehmer Andreas Kapfinger[35] sowie die Brüder Andreas und Wolfgang Linger gehörten ebenfalls zu den von der Tiroler Versicherung geförderten Sportlern.[36]
Auszeichnungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2013: Tirolissimo in der Kategorie Online Marketing, verliehen von der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation der WKO Tirol[37]
- Seit 2019: BGF-Gütesiegel, verliehen vom Österreichische Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF).[38][39]
- 2019: Auszeichnung als beste Arbeitgebermarke in der Kategorie Hidden Champions, verliehen im Rahmen des Employer Branding Awards.[40]
- 2020: Leading Employer Award, verliehen vom Leading Employers Institute.[41]
- 2020: Staatspreis Werbung, verliehen vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.[42]
- Seit 2021: Audit berufundfamilie, verliehen von der Familie & Beruf Management GmbH.[43][44]
- 2021: Recommender Award, verliehen vom Finanz-Marketing Verband Österreich.[45]
- 2025: Recommender Award, verliehen vom Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ).[46]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ennio Lappi, Martin Reiter: Große Brände im alten Tirol. Grandi incendi nel vecchio Tirolo. Welsch- und Südtirol. Trentino e Sudtirolo. Edition Tirol, Trento und Innsbruck 2016, ISBN 978-3-85361-218-7.
- Nikolaus Bliem: Betriebsführer und Gefolgschaft: die Geschichte der Tiroler Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt in der NS-Zeit. Edition Tirol, St. Gertraudi 2020, ISBN 978-3-85361-237-8.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b c d e f Geschäftsbericht 2025. In: Tiroler Versicherung. 31. März 2026, abgerufen am 19. Mai 2026.
- ↑ a b 200 Jahre Tiroler Versicherung: 1825 erstes volles Wirtschaftsjahr. In: Österreichische Bauernzeitung. 27. Februar 2025, S. 34.
- ↑ Festschrift Tiroler Versicherung – 180 Jahre. In: Tiroler Versicherung. Abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Es begann mit einem Großbrand. In: Dolomiten. 18. März 2015, S. 10.
- ↑ Emanuel Lampert: Tiroler Versicherung arbeitete NS-Zeit auf. In: Versicherungsjournal. 20. November 2020.
- ↑ Nikolaus Bliem: Betriebsführer und Gefolgschaft: die Geschichte der Tiroler Landes-Brandschaden-Versicherungsanstalt in der NS-Zeit. Edition Tirol, St. Gertraudi 2020, ISBN 978-3-85361-237-8.
- ↑ Tiroler Versicherung geht nach Südtirol. In: Medianet. 29. September 2006, S. 38.
- ↑ Manuel Schwaiger: Tiroler Versicherung hüllt sich in neues Gewand. In: Kronen Zeitung. 21. August 2024, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Tiroler Versicherung setzt mit Holzbau auf Nachhaltigkeit. In: Top.Tirol. 26. Oktober 2023, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ a b Nachverdichtung mit Holzhochhaus. In: Buildingnet.de. 4. September 2024, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Birgit Gruber: Erstes Holzhochhaus für Innsbruck. In: Holzbau Austria. 15. Januar 2025, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Stefan Fügenschuh: Sicherheit wichtiger als Profit. In: MeinBezirk.at. 19. Februar 2015, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Unternehmensgrundsätze: Firmenportrait. In: Tiroler Versicherung. Abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Anna Haselwanter: Vorstandswechsel in der Tiroler Versicherung nach 22 Jahren. In: Tiroler Tageszeitung. 31. Mai 2022, abgerufen am 20. Juli 2022.
- ↑ Emanuel Lampert: Tiroler: Schieferer übergibt Vorstandsvorsitz. In: VersicherungsJournal. 12. Mai 2022.
- ↑ Kundenbüros. In: Tiroler Versicherung. Abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Mit Erfolg langweilig. In: Dolomiten. 10. Jänner 2018, S. 8.
- ↑ a b Tiroler Versicherung: Unternehmer-Risiken kennen und vorsorgen. In. Dolomiten. 25. Jänner 2017, S. 12.
- ↑ a b Betriebsunterbrechung nach einem Schadenfall – was nun? In: Dolomiten. 8. Februar 2017, S. 13.
- ↑ Tiroli Kinderclub. In: Jugendland. Abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Die skurrilen Versicherungs-Maskottchen. In: Handelsblatt. 17. September 2015, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Sicher aufwachsen in einer digitalen Welt. In: Tiroler Tageszeitung. 25. Oktober 2024, S. 16.
- ↑ Für echte Chancengleichheit. In: Kronen Zeitung. 5. September 2021, Seite 42.
- ↑ 200 Jahre Tiroler Versicherung. 200.000 Euro für Frauen und Kinder. In: Tiroler Tageszeitung. 1. Oktober 2021, S. 20.
- ↑ Rotes Kreuz Innsbruck startet Frauenoffensive. In: UnserTirol24. 26. November 2021, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ René Rebeiz: FrauTIROLER 2025: 100.000 Euro für Projekte, die Frauen und Kinder stärken. In: Mein Bezirk. 18. September 2025, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Solidarität seit 190 Jahren: Die Tiroler Versicherung. In: Kronen Zeitung. 9. Oktober 2011, S. 6.
- ↑ Ein großer Förderer der Feuerwehren. In: Dolomiten. 13. März 2002.
- ↑ "Offen g'red bei RollOn Austria": Inklusion nicht um jeden Preis. In: MeinBezirk.at. 12. September 2017, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Marianne Hengl: Ein Abend voller Emotionen im Herzen Innsbrucks: Die 27. RollOn-Gala begeistert mit Mut und Lebensfreude. In: MeinBezirk.at. 17. November 2024, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Mehr als eine Sponsor-Ehe. In: Dolomiten. 13. März 2002.
- ↑ Tiroler am Gletscher. In: Dolomiten. 13. April 2017, S. 6.
- ↑ Willkommen daheim im Kreis der Tiroler Sportlerfamilie. In: Tiroler Tageszeitung. 24. August 2008, S. 83.
- ↑ Tiroler setzt ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz. In: Österreichische Bauernzeitung. Nr. 15, 13. April 2023, S. 12.
- ↑ Tiroler unterstützt junge Sportler. In: Tiroler Tageszeitung. 10. Januar 2010, S. 113.
- ↑ Sport mit den Doppel-Olympiasiegern. In: Tiroler Tageszeitung. 26. September 2019, S. 33.
- ↑ Melanie Haberl: Tirolerisch im Internet. In: MeinBezirk.at. 28. Oktober 2013, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Tiroler Versicherung: Für betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet. In: MeinBezirk. 23. Mai 2023, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Die Tiroler ist ausgezeichnete Arbeitgeberin. In: Tiroler Tageszeitung. 28. September 2022, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Tiroler Versicherung: „Beste Arbeitgebermarke 2019“. In: MeinBezirk. 5. Dezember 2019, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Auszeichnung: Die Tiroler Versicherung ist Leading Employer 2020. In: MeinBezirk. 6. August 2020, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Martin Reiter: Staatspreis Werbung 2020: Die Tiroler Versicherung erhält den Sonderpreis Werbung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. In: MeinBezirk. 11. November 2020, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Beruf & Familie: Tiroler Versicherung erhält Gütezeichen für familienbewusste Personalpolitik. In: MeinBezirk. 13. Januar 2021, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Kerstin Quirchtmayr: Tiroler mit Auszeichnungen für Arbeitgeberqualität und Familienfreundlichkeit. In: AssCompact. 25. April 2025, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Tiroler erhält Recommender Award als beste Regionalversicherung: Recommender Award 2021. In: MeinBezirk. 20. Mai 2021, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Stephan Scoppetta: FMVÖ-Recommender-Award 2025: Prämierte Banken und Versicherungen. In: Kurier. 26. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2026.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]47.2656211.39692Koordinaten: 47° 15′ 56,2″ N, 11° 23′ 48,9″ O
