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Heiko Heinisch

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Heiko Heinisch (* 1966 in Offenbach am Main) ist ein in Österreich wirkender Historiker und Autor. Der Themenbereich, in dem er publiziert, erstreckt sich von Antisemitismus, nationalsozialistischer Judenverfolgung bis hin zu Menschenrechten, Integration und Islam.

Nach Abschluss seines Geschichtsstudiums an der Universität Wien[1] arbeitete Heinisch u. a. als freier Mitarbeiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Historische Sozialwissenschaft in Wien und am Institut für Islamische Studien der Universität Wien. Nach Beschäftigung mit den Themen Antisemitismus und nationalsozialistische Judenverfolgung wuchs sein Interesse an der Geschichte von Ideen. Deshalb befasse er sich seitdem vermehrt mit den Themen Freiheit, Menschenrechte und Demokratie.[2]

Er hält Vorträge und veröffentlichte Bücher zu christlicher Judenfeindschaft, nationalsozialistischer Außenpolitik und Judenvernichtung und widmet sich seit einigen Jahren den Problemen, vor die Europa durch die Einwanderung konservativer Bevölkerungsschichten aus mehrheitlich islamischen Ländern gestellt wird. Heinisch ist Mitglied des Expert_Forum Deradikalisierung, Prävention & Demokratiekultur der Stadt Wien[3] sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Dokumentationsstelle Politischer Islam, die 2020 von der ÖVP-Grünen Bundesregierung Kurz II eingerichtet wurde.

Heinisch schrieb Kolumnen für The European und schreibt heute regelmäßig für das Online-Debattenmagazin diekolumnisten.de[3] und vereinzelt Gastkommentare in den österreichischen Tageszeitungen Wiener Zeitung, Der Standard und Kurier.[4] Er schrieb außerdem für die Wochenzeitung Der Falter oder die FAZ.[5][6]

Am 2. Oktober 2017 stellte Heinisch, zusammen mit dem vormaligen österreichischen Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz, auf einer Pressekonferenz in Wien einen von ihm sowie von Imet Mehmedi et al. im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) verfassten Forschungsbericht Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess[7][8] vor. Der Bericht untersucht und analysiert „die Wiener Moscheenlandschaft und die Inhalte der Predigten der reichweitenstärksten Moscheen und muslimischen Glaubenshäuser“. Im Ergebnis zusammengefasst weist der auch von Heinisch als „nicht repräsentativ“ bezeichnete Bericht nach, dass „nur zwei der untersuchten [16] Moscheen aktiv die Integration in die österreichische Gesellschaft unterstützen und fordern diese ein. In mehr als einem Drittel der untersuchten Moscheen wird hingegen der Integration entgegengewirkt“.[9]

Heinisch und die Politikwissenschaftlerin Nina Scholz waren von der Staatsanwaltschaft Graz im Sommer 2020 mit der Erstellung eines Gutachtens über die Muslimbrüder und die Hamas beauftragt worden, das in der Anordnung von zahlreichen Hausdurchsuchungen gegen angebliche Mitglieder dieser Gruppierungen im Rahmen der sogenannten „Operation Luxor“ am 9. November 2020 zitiert wurde. In dem folgenden Verfahren warfen mehrere Beschuldigte den beiden Sachverständigen mangelnde Sachkunde und Befangenheit und erhoben dementsprechend Einspruch. Zusätzlich wurden in einem Gegengutachten des Politikwissenschaftlers Thomas Schmidinger zahlreiche Kritikpunkte angeführt.[10] Die Einsprüche wurden vom Landesgericht Graz abgewiesen. In der folgenden Berufung sah das Oberlandesgericht Graz jedoch den „äußere[n] Anschein der Befangenheit“ erfüllt und entließ die beiden Gutachter, da Heinisch vier Jahre zuvor in einer Fernsehdiskussion über einen der Beschuldigten geäußert hatte, dieser bekenne sich offen dazu, Kader der Muslimbruderschaft zu sein. In einer ersten Reaktion bezeichnete Nina Scholz die Entscheidung des OLG Graz als „bizarr“. Bislang (Stand 17. August 2023) wurde gegen keinen der rund hundert Beschuldigten der „Operation Luxor“ Anklage erhoben, die Ermittlungen dauern an.[11]

Im Juli 2022 kündigte der ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss an die Bestellung von Heiko Heinisch und Nina Scholz als Gutachter für die Operation Luxor prüfen zu wollen. In den entsprechenden Anträgen wurde die „Nähe eines Sachverständigen zu Institutionen mit ÖVP-Nähe“ angeführt.[12]

Laut der Muslimischen Jugend Österreich (MJÖ) hat das Oberlandesgericht Graz das Gutachten von Heiko Heinisch und Nina Scholz als auf „Nachgesagtem aufbauende Einschätzung“ bezeichnet.[13] Laut des Rechtswissenschaftlers Richard Soyer, Professor an der Universität Linz und Rechtsanwalt eines ehemaligen Beschuldigten, handelt es sich hierbei um eine „starke, auch in der Wortwahl ungewohnt klare Entscheidung“ des Gerichts.[14]

Im September 2022 kündigte Richard Soyer an eine Klage gegen die beiden Sachverständigen Heiko Heinisch und Nina Scholz prüfen zu wollen.[15] Im Oktober 2023 entschied das Landesgericht für Strafsachen Graz, dass die beiden ihr Honorar in Höhe von rund 10 000 Euro zurückzahlen müssen und warf ihnen eine „schuldbare Unwissenheit“ vor. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.[16]

Heiko Heinisch war am 19. September 2022 als Experte in eine Anhörung in den Innenausschuss des Deutschen Bundestages zum Thema „Finanzierung des politischen Islamismus in Deutschland offenlegen und unterbinden“ geladen. Er regte an, analog zu Österreich eine wissenschaftliche Dokumentationsstelle für politischen Islam einzurichten, die Grundlagenwissen über Ideologie und Akteure vermittele.[17]

Das gemeinsam mit Nina Scholz verfasste Buch Europa, Menschenrechte und Islam – ein Kulturkampf? wurde positiv vom Rezensenten Heinrich Schmitz im The European aufgenommen. Die Autoren würden mit überzeugenden Begründungen die rechtsstaatlichen Ergebnisse der Aufklärung verteidigen, aber auch zeigen, „dass ein kompromissloses Festhalten an den unveräußerlichen Menschenrechten weder eine wohlverstandene Integration von gläubigen Muslimen verhindert noch eine Einschränkung der individuellen Religionsfreiheit von Gläubigen bedeutet, wohl aber eine Zurückweisung von zwangsweisen, menschenrechtswidrigen Einschränkungen der Individualrechte durch von Kollektiven erzwungene Sonderrechte für ihre Mitglieder“.[18]

Kirstin Breitenfellner lobt im Falter das ebenfalls gemeinsam mit Nina Scholz geschriebene Buch Charlie versus Mohammed: Plädoyer für die Meinungsfreiheit als eindrucksvoll. Das größte Verdienst des Buches bestehe darin „nicht nur eine berechtigte Warnung auszusprechen, sondern dem Leser auch Instrumente an die Hand zu geben, um dem Problem zu begegnen: in Form von zentralen Begriffsdefinitionen, die in der Lage sind, die aufgeheizte, von Angst, Vorwürfen und Gegenvorwürfen bestimmte Debatte, in der immer öfter die Rollen von Tätern und Opfern vertauscht werden, wieder in vernünftigere Bahnen zu lenken“.[19]

Jérôme Segal versteht Charlie versus Mohammed: Plädoyer für die Meinungsfreiheit in der Tageszeitung Der Standard nicht als eines gegen den Islam, sondern als eine Stimme für ein Aggiornamento ebendieser, denn für die Autoren gehöre der Islam zu Europa, „eben wenn Witze über ihn und Kritik an ihm genauso selbstverständlich sind wie bei anderen Religionen und Weltanschauungen auch“. Weiter meint Segal, dass man am Beispiel der Diskussion über „islami(sti)sche Kindergärten“ in Wien sehen kann, wie wichtig dieses Buch sei. Diese Debatte sei noch immer nicht möglich, ohne dass der Vorwurf der „Islamophobie“ auftaucht, und die österreichischen Islamverbände würden schon wieder die Gelegenheit verpassen, ein Aggiornamento zu führen.[20]

Das 2019 erschienene, ebenfalls gemeinsam mit Nina Scholz verfasste Buch Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert, stieß in Deutschland und Österreich auf großes Medieninteresse.[21][22][23]Alles für Allah ist trotz des reißerisch anmutenden Titels ein sehr lesenswertes Buch, das kenntnisreich und unaufgeregt auf die Strategien und die Gefahren des politischen Islam für die westlichen Gesellschaften hinweist“, so Abdul Ahmad Rashid im Deutschlandfunk.[24] Der Historiker René Wildangel schreibt in der Süddeutschen Zeitung, das Buch „löst immerhin ein, was thematisch versprochen wird: Die Autoren beschäftigen sich mit dem politischen Islam und unternehmen auch eine historische Einordnung und Definition. Das Buch gibt einen durchaus gelungenen Überblick über islamistische Organisationen in Deutschland und Österreich“. Gleichzeitig merkt er an, die Behauptung, die Gefahr des Islamismus würde unterschätzt, „mutet angesichts der aktuellen öffentlichen Debatten in Deutschland und Österreich bizarr an.“[25]

In einer Expertenrunde des Falters im März 2023 kritisierte der Politikwissenschaftler Thomas Schmidinger das Gutachten von Heiko Heinisch und Nina Scholz für die Operation Luxor. So seien im Gutachten Falschübersetzungen enthalten und keine Originalmaterialien verwendet worden: „Da waren einerseits Dilettanten am Werk und andererseits Leute, die mit einer bestimmten Absicht wahrscheinlich dieses Gutachten verfasst haben.“[26] Davor hatte er in einem Gegengutachten zahlreiche Kritikpunkte zum Gutachten angeführt.[10] Ähnlich hatte sich Thomas Schmidinger im August 2021 schon in einem Falter Podcast und einer Sendung auf Ö1 geäußert. Ö1 musste daraufhin eine Gegendarstellung veröffentlichen, weil Thomas Schmidinger, wegen darin enthaltener falscher Tatsachenbehauptungen zur Rede gestellt, öffentlich zugegeben hatte, das Gutachten zum damaligen Zeitpunkt gar nicht zu kennen.[27]

In einer Rezension in der österreichischen Wochenzeitung Die Furche wurde das Buch Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft als „islamkritisch“ bezeichnet. So würden die Autoren mit zweierlei Maß messen, da diese die sogenannte Kindergartenstudie des Religionspädagogen Ednan Aslan unkritisch zitieren würden, während die in Folge der Kritik an Ednan Alan erstelle Studie des Bildungswissenschaftlers Henning Schluß jedoch unerwähnt bleibt.[28] Insgesamt würde das Buch dem gesellschaftlichen Diskurs nicht weiterhelfen, denn „die Muslime im Land werden von den Autoren unter dem Präliminarium der Bedrohung in den Blick genommen.“[29]

Der Politikwissenschaftler Thomas Schmidinger kritisierte in einer Rezension mit dem Titel „Eine Kampfschrift, kein Sachbuch“ für die Wiener Wochenzeitung Der Falter das Buch Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft als „eindimensional“. Die beiden Autoren würden viele Tatsachen ausblenden und Organisationen, die mit der Muslimbruderschaft kaum Berührungspunkte haben als deren Vorfeldorganisation bezeichnen. Zudem arbeite das Buch anhand von Kontaktschuld. So kritisieren Heiko Heinisch und Nina Scholz das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), da dieses 2018 mit der Muslimischen Jugend Österreich (MJÖ) ein Projekt namens „MuslimInnen gegen Antisemitismus“ durchgeführt hatte.[30][31][32]

2023 wurde der zweite Teil einer 2017 veröffentlichten Studie über Wiener Moscheen veröffentlicht.[33] Auftraggeber war der ÖIF, der Integrationsministerin Susanne Raab untersteht. Über die Veröffentlichung wurde sie nicht informiert.[34] Diese Studie wurde von der Religionssoziologin Astrid Mattes kritisiert: „Es ist ein verqueres Religionsverständnis, dass Menschen Demokratie über Religion vermittelt bekommen sollen. Religionen sind zwar Teil der Demokratie, aber in sich keine demokratischen Systeme.“[35]

Der Politikwissenschaftler Benjamin Opratko von der Universität Wien kritisiert, dass Heiko Heinisch und Nina Scholz das Forschungsfeld Islamophobie in seiner Gesamtheit in Frage stellen würden. Und zwar „mit der kaum verhohlenen Absicht, die Existenz antimuslimischer Phänomene zu leugnen oder sie in Konkurrenz zu anderen Formen der Abwertung und Exklusion wie Antisemitismus zu stellen und für weniger relevant zu erklären.“[36]

Im August 2023 gab Heiko Heinisch Kian Kermanshahi von der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa ein Interview.[37] Laut Michael Stürzenberger empfiehlt Pax Europa bei Kundgebungen regelmäßig das Buch „Alles für Allah“ von Heiko Heinisch und Nina Scholz.[38]

Europäische Bürgerinitiative Stop Extremism

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Heiko Heinisch wird in geleakten internen Unterlagen als möglicher Unterstützer der Bürgerinitiative Stop Extremism gelistet. Er streitet jedoch Verbindungen ab.[39]

  • mit Nina Scholz: Legalistic Islamism Benefits from Jihadism. In: Nicolas Stockhammer (Hrsg.): Routledge Handbook of Transnational Terrorism. Routledge London/New York 2023, ISBN 978-1-032-35319-7, S. 301–312.
  • mit Peter Neumann, Nicolas Stockhammer und Nina Scholz: Lagebild Extremismus und Migration: Fallstudien aus vier österreichischen Migrations-Communitys. Wien 2022, ohne ISBN (PDF: https://www.bmi.gv.at/bmi_documents/3020.pdf)
  • Das Kopftuch, nur ein Stück Stoff? In: Ranja Ebrahim und Ulvi Karagedik (Hrsg.): Kopftuch(verbot): Rechtliche, theologische, politische und pädagogische Perspektiven. (Wiener Beiträge zur Islamforschung). Springer Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-658-32896-2, S. 91–107.
  • mit Imet Mehmedi: Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess, ÖIF-Forschungsbericht, Wien 2017. Ohne ISBN (PDF: https://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht_Heinisch_Die_Rolle_der_Moschee_web.pdf)
  • mit Imet Mehmedi und Zoltan Peter: Moscheen in Wien: Was hat sich seit der Veröffentlichung der Studie „Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess“ im Herbst 2017 verändert?, ÖIF-Forschungsbericht, Wien 2023. Ohne ISBN (PDF: https://www.integrationsfonds.at/fileadmin/user_upload/Forschungsbericht_Moscheen_in_Wien.pdf)
  • mit Nina Scholz: „… alles werden sich die Christen nicht gefallen lassen.“ Wiener Pfarrer und die Juden in der Zwischenkriegszeit. Czernin, Wien 2001, ISBN 978-3-7076-0120-6.
  • Judenfeindschaft in der christlichen Tradition. In: Heimo Halbrainer: „Feindbild Jude“. Zur Geschichte des Antisemitismus. (= Historische und gesellschaftspolitische Schriften des Vereins Clio für Geschichts- und Bildungsarbeit; Band 1). Clio, Graz 2003, ISBN 978-3-9500971-3-9.
  • Hitlers Geiseln. Hegemonialpläne und der Holocaust. Passagen Zeitgeschichte. Passagen-Verlag, Wien 2005, ISBN 978-3-85165-662-6.
  • mit Nina Scholz: Europa, Menschenrechte und Islam – ein Kulturkampf? Passagen Religion und Politik. Passagen-Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-7092-0016-2.
  • mit Nina Scholz: Charlie versus Mohammed. Plädoyer für die Meinungsfreiheit. Peter Engelmann (Hrsg.), Passagen Thema. Passagen-Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-7092-0192-3.
  • mit Nina Scholz: Alles für Allah. Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert. Molden, Wien/Graz 2019, ISBN 978-3-222-15029-6.
  • mit Lorenzo Vidino: Organisationen des politischen Islam und ihr Einfuss in Europa und Österreich. Zwei Berichte von Heiko Heinisch & Lorenzo Vidino. Hrsg. Österreichischer Fonds zur Dokumentation von religiös motiviertem politischen Extremismus (Hrsg.). Dokumentationsstelle Politischer Islam, Wien, November 2021, ohne ISBN. (Volltext Online (PDF; 1,6 MB) auf der Website der Dokumentationsstelle, 30. November 2021, abgerufen am 2. März 2023.)
  • Nicht-bin-Laden-Sein. Oder: Wie legalistische Islamisten vom Dschihadismus profitierten. In: Sandra Kostner, Elham Manea (Hrsg.): Lehren aus 9/11. Zum Umgang des Westens mit Islamismus. (= Impulse. Debatten zur Politik, Gesellschaft, Kultur; Band 3). Ibidem, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-8382-1583-9, S. 127–148.
  • Der Politische Islam in Europa. In: Gesichter des Politischen Islam. Edition Tiamat, Berlin 2023, ISBN 978-3893203093.

Einzelnachweise

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  1. Heiko Heinisch. Kurzprofil auf der Websites des Czernin Verlags, abgerufen am 2. März 2023.
  2. Heiko Heinisch. Autoreneintrag. In: The European. Das Debatten-Magazin. Abgerufen am 2. März 2023.
  3. a b Heiko Heinisch. Kolumnisten-Seite. In: Die Kolumnisten. Persönlich. Parteiisch. Provokant. Abgerufen am 2. März 2023.
  4. Lisa Nimmervoll: Historiker Heinisch: „Die Schule sollte ein kopftuchfreier Raum sein“. Interview. 17. April 2016, abgerufen am 2. Juni 2017.
  5. Heiko Heinisch: Mörderische Gefühle. 16. August 2022, abgerufen am 13. September 2023.
  6. Heiko Heinisch: Dschihad auf dem Bildungsweg. 6. November 2020, abgerufen am 13. September 2023.
  7. Forschungsbericht „Rolle der Moschee im Integrationsprozess“. (Memento vom 3. Oktober 2017 im Internet Archive) In: Website des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF), Oktober 2017.
  8. Heiko Heinisch, Imet Memedi et al.: Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess. (PDF; 488 KB) ÖIF-Forschungsbericht. Österreichischer Integrationsfonds (Hrsg.), Wien September 2017, abgerufen am 2. März 2023.
  9. Kurz präsentiert Moscheen-Studie. In: Kurier.at, 2. Oktober 2017, abgerufen am 2. März 2023.
  10. a b Anna Thalhammer: Operation Luxor: Ermittlungen zerbröseln. In: Die Presse. 29. Juni 2022, abgerufen am 17. August 2023.
  11. Jan Michael Marchart: Gutachter in umstrittener Operation Luxor wegen Anscheins der Befangenheit enthoben. In: Der Standard, 27. Juni 2022, abgerufen am 2. März 2023.
  12. Jan Michael Marchart: Umstrittene Razzien gegen angebliche Muslimbrüder werden Thema im ÖVP-U-Ausschuss. In: Der Standard. 18. Juli 2022, abgerufen am 17. August 2023.
  13. Muslimische Jugend Österreich: Rufschädigende Behauptungen über die Muslimische Jugend. In: Wiener Zeitung. 11. Oktober 2022, abgerufen am 15. September 2023.
  14. Gemeinnützige Privatstiftung Anas Schakfeh informiert: Verfahrenseinstellung nach Operation Luxor (ab 0:10:05) auf YouTube, 20. September 2022.
  15. Manfred Seeh: Muslimbrüder-Konnex? – „Erfunden!“ In: Die Presse. 20. September 2022, abgerufen am 13. August 2023.
  16. Michaela Reibenwein, Stephanie Angerer: Causa Muslimbrüder: Luxor-Gutachter müssen Honorar zurückzahlen. In: Kurier. 9. Oktober 2023, abgerufen am 11. Oktober 2023.
  17. bundestag.de: Muslimbrüder-Konnex? – „Erfunden!“ In: bundestag.de. 19. September 2022, abgerufen am 13. September 2023.
  18. Heinrich Schmitz: Echt aufgeklärt titelerg=Rezension. In: The European. Das Debatten-Magazin. 8. Mai 2019, abgerufen am 2. März 2023: „Debatten um den Islam sorgen bei Eiferern für Schaum vor dem Mund. Heiko Heinisch und Nina Scholz halten mit ihrem Buch Europa, Menschenrechte und Islam ein Taschentuch für sie bereit.“
  19. Kirstin Breitenfellner: Dschihad und Selbstzensur der Medien. Nina Scholz und Heiko Heinisch halten ein eindruckvolles Plädoyer für die Meinungsfreiheit. FALTER-Rezension. In: Der Falter, Ausgabe 31/2016, 5. August 2016, S. 17 (Rezension Online, abgerufen am 2. März 2023).
  20. Jérôme Segal: Alle haben ein Recht, von Charlie beleidigt zu werden. Rezension. In: Der Standard. 24. Januar 2016, abgerufen am 2. März 2023.
  21. Yvonne Widler: "Alles für Allah": Warum Terroranschläge nicht die größte Gefahr sind. Interview. In: Kurier (Tageszeitung). 29. April 2019, abgerufen am 27. Oktober 2023.
  22. Judith E. Innerhofer: Das Kopftuch ist das Signal. Interview. In: Die Zeit. 27. März 2019, abgerufen am 27. Oktober 2023.
  23. Wolfgang Ritschl: Propaganda, Napoleon, Trunkenheit und politischer Islam. Kontext Wh. In: ORF. 12. April 2019, abgerufen am 27. Oktober 2023.
  24. Abdul-Ahmad Rashid: Politischer Islam Alles für Allah. Rezension. In: Deutschlandfunk. 23. Juli 2019, abgerufen am 27. Oktober 2023.
  25. René Wildangel: Wer gehört zu Deutschland? In: Süddeutsche Zeitung. 9. Juli 2019, abgerufen am 2. August 2023.
  26. "Falter: im FALTER: Der falsche Terrorvorwurf einer Razzia (ab 0:15:13) auf YouTube, 17. März 2023.
  27. Florian Markl: Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität. In: mena-watch.at. 21. März 2019, abgerufen am 13. September 2023.
  28. Weniger Religion in islamischen Kindergärten. In: ORF. 21. Dezember 2017, abgerufen am 17. August 2023.
  29. Otto Friedrich: Wenn aller Islam "politischer Islam" ist. In: Die Furche. 21. März 2019, abgerufen am 17. August 2023.
  30. Thomas Schmidinger: Eine Kampfschrift, kein Sachbuch. In: Der Falter. 24. April 2019, abgerufen am 17. August 2023.
  31. Muslime und IKG feiern Projekt "MuslimInnen gegen Antisemitismus". In: Der Standard. 6. Mai 2019, abgerufen am 17. August 2023.
  32. Otto Friedrich: Alle gegen Antisemitismus. In: Die Furche. 9. Mai 2019, abgerufen am 17. August 2023.
  33. Nina Weißensteiner: Kurz will Auflösung von Moscheen bei Verstoß gegen Islamgesetz. In: Der Standard. 2. Oktober 2017, abgerufen am 2. August 2023.
  34. Studie des Integrationsfonds ortet keine "Identifikation mit Österreich" bei Moscheen. In: Der Standard. 28. Februar 2023, abgerufen am 2. August 2023.
  35. Maria Harmer, Lisa Ganglbaur: Islamkonferenz und Moscheestudie. In: Ö1. 1. März 2023, abgerufen am 2. August 2023.
  36. Benjamin Opratko: Im Namen der Emanzipation. transcript Verlag, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8394-4982-0, S. 23.
  37. Anna Thalhammer: Abu Dhabi Secrets: Der Scheich und seine Hawara. In: Profil. 18. September 2023, abgerufen am 12. Oktober 2023.
  38. Michael Stürzenberger: München: BPE-Kundgebung am Samstag mit Stürzenberger und Kermanshahi. In: Journalisten Watch. 2. September 2023, abgerufen am 12. Oktober 2023.
  39. Anna Thalhammer: Operation Luxor: Nehammers Debakel. In: Profil. 2. April 2023, abgerufen am 15. September 2023.
  40. About us. In: Bridge. A Georgetown University Initiative, ohne Datum, abgerufen am 2. März 2023: “The Bridge Initiative is a multi-year research project on Islamophobia housed in Georgetown University.

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