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Elisabeth Kmölniger

Beiträge

Kmölniger: Comic-Buch

Mai
1982

Von der FORVM-Zeichnerin Elisabeth Kmölniger ist ein ganzer Band mit Comics erschienen: »Für den Ernstfall«, 80 Seiten, bei der Elefanten Press in Westberlin (DM 10,80, öS 83). Er handelt von der amtlich für uns vorgesehenen Welt des Überlebens im Ernstfall, der durch die Vorbereitungen darauf bereits (...)

Beiträge von Elisabeth Kmölniger

Elisabeth Kmölniger

Hallo Omi

September
1978

Elisabeth Kmölniger

Ein Liebestraum

Oktober
1978

Elisabeth Kmölniger

Die Entstehung des Patriarchats

Comic strip
Januar
1979

Elisabeth Kmölniger

Mudlsauber

Comic strip
März
1979

Elisabeth Kmölniger

Unglaubliche Sauerei

Comic strip
Mai
1979

Elisabeth Kmölniger

Kotza Kola

Comic strip
Juli
1979

Elisabeth Kmölniger

Wau!

Comic strip
September
1979

Elisabeth Kmölniger

Goks

Hommage à Schönwald
November
1979

Elisabeth Kmölniger

Solidarnosc!

Februar
1982

Elisabeth Kmölniger

Frohsinn

April
1982

Elisabeth Kmölniger

Die Russen kommen

Mai
1982

Elisabeth Kmölniger

Ein Schamane

Juli
1982

Elisabeth Kmölniger

Ehrlich satt

Oktober
1982

Elisabeth Kmölniger

Nur gerecht

Dezember
1982

Elisabeth Kmölniger

Die Sinnlücke

März
1983

Elisabeth Kmölniger

Ein besondrer Saft

Juni
1983

Elisabeth Kmölniger

Das Spiel & wir

August
1983

Elisabeth Kmölniger

US Nuklear Forz

November
1983

Elisabeth Kmölniger

Job sharing

Dezember
1983

Elisabeth Kmölniger

Die OFF-Falle

Comic strip
März
1984

Elisabeth Kmölniger

„Gehen wir!“ — Comic

April
1984

Elisabeth Kmölniger

„Mach’s tot!“

Comic
Juni
1984

Elisabeth Kmölniger

Es ist das eherne Gesetz der Natur

Juni
1985

Elisabeth Kmölniger

Ein Bild der Hoffnung in düsterer Zeit

September
1986

Elisabeth Kmölniger

Gred’ überall

Januar
1987

Elisabeth Kmölniger

Der Revolutionär

März
1987

Elisabeth Kmölniger

Vortreten

April
1987

Elisabeth Kmölniger

Umfrage

Juli
1987

Elisabeth Kmölniger

Österreicher bekennen

Oktober
1987

Elisabeth Kmölniger

Die Arbeitskraft

Januar
1988

Elisabeth Kmölniger

Auf nach Europa!!

März
1988

Elisabeth Kmölniger

Der Wanderimker

Mai
1988

Elisabeth Kmölniger

Trauerseminar

Juli
1988

Elisabeth Kmölniger

In vitro / In vivo

Oktober
1988

Elisabeth Kmölniger

Die Vögel

Dezember
1988

Elisabeth Kmölniger

Rentenkassen fix saniert!

März
1989

Elisabeth Kmölniger

Die Triebtäterinnen sind rar

August
1989

Elisabeth Kmölniger

Kapitalismus kommt sofort!

November
1989

Elisabeth Kmölniger

Psychopathia Animalis

Cartoon
Dezember
1989

Elisabeth Kmölniger

Häusl Europa

März
1990

Elisabeth Kmölniger

Alles Asoziale

April
1990

Elisabeth Kmölniger

Unsere Oma, z.B. in Leipzig

Juli
1990

Elisabeth Kmölniger

Die Panik hat viele Gesichter, mein Liebes

Oktober
1990

Elisabeth Kmölniger

Massenhaft Leute!! Menschengeschrei!

Dezember
1990

Elisabeth Kmölniger

... nanu, Poet Enzensberger

März
1991

Elisabeth Kmölniger

Essen ist fertig!

Mai
1991

Elisabeth Kmölniger

Fuckts off!

Juli
1991

Elisabeth Kmölniger

Tote und Verstümmelte

Oktober
1991

Elisabeth Kmölniger

Für Menschenrechte

Dezember
1991

Elisabeth Kmölniger

Total digital

März
1992

Elisabeth Kmölniger

Immerwährende Opfer des Faschismus

Mai
1992

Elisabeth Kmölniger

1 Herzinfarkt, gut und schön

Juli
1992

Elisabeth Kmölniger

Seinen Humor hat er noch

Frontispiz
November
1992

Elisabeth Kmölniger

Wie alles anfing?

Dezember
1992

Elisabeth Kmölniger

Deutschländer heil!

April
1993

Elisabeth Kmölniger

Dann wundern’s sich

Juli
1993

Elisabeth Kmölniger

Elisabeth Kmölniger fecit

November
1993

Elisabeth Kmölniger

Elisabeth Kmölniger fecit

Dezember
1993

Elisabeth Kmölniger

Post für’n Hugo

Dezember
1993

Elisabeth Kmölniger

Kmölnigers Tierleben

April
1994

Elisabeth Kmölniger

Elisabeth Kmölniger’s Tierleben

Juni
1994

Elisabeth Kmölniger

Aus meinen Tierlieben

Dezember
1994

Elisabeth Kmölniger

Destination Austria

Videoreportage
Februar
1995

Elisabeth Kmölniger bei Wikipedia

Elisabeth Kmölniger (Kürzel: Kmö) (* 26. Oktober 1947 in Radenthein, Kärnten; † 24. Januar 2018 in Wien) war eine österreichische Comicautorin und -Zeichnerin sowie Photographin und Buchillustratorin.

Leben und Karriere

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Kmölniger studierte von 1968 bis 1973 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien. 1978 veröffentlichte sie die ersten Cartoons in Ausstellungen, dann war sie als freischaffende Zeichnerin und Photographin tätig. Ab 1978 zeichnete sie für die internationale Zeitschrift FORVM (Wien) mehrere Jahre hindurch die Titelblätter aller Ausgaben, dazu in jedem Heft bis zur Einstellung (Ende 1995) einen ganzseitigen Cartoon als Frontispiz. Mit zahlreichen teilseitigen Cartoons sowie Illustrationen zu Beiträgen anderer Autoren gab sie dem FORVM trotz dreier einander abwechselnder Blattmacher – Michael Siegert, Gerhard Oberschlick (zweimal) und Michael Seeber – sowie über einen Eigentümer- und Herausgeberwechsel hinweg bis zur Einstellung Ende 1995 eine optisch unverwechselbare Kontinuität. In Berlin (West), wo Kmölniger seit 1980 lebte, arbeitete sie auch für Medien wie „Joseph & Suleika“ oder die taz und widmete sich der Illustration von Büchern.[1]

Kmölniger beging im Januar 2018 im Alter von 70 Jahren auf dem Wiener Zentralfriedhof Suizid.[2][3] Sie wurde am Wiener Zentralfriedhof bestattet.[4]

Einzelnachweise

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  1. Z.B. Gabriele Goettle: Deutsche Sitten. Erkundungen in Ost und West. Mit Photographien von Elisabeth Kmölniger. Eichborn, Die andere Bibliothek, Bd. 78, Frankfurt am Main 1991. ISBN 3-8218-4078-1.
  2. Elisabeth Kmölniger gestorben. jungewelt.de, 29. Januar 2018, abgerufen am 29. Januar 2018.
  3. Antonio Fian: Linien und Kanten. Eine Konturzeichnung in Worten. Zu Ehren von Elisabeth Kmölniger. In: Die Brücke. Kärntens Kulturzeitschrift Nr. 7, Klagenfurt, Juni/Juli 2018, S. 11.
  4. Grabstelle Elisabeth Kmölinger (Memento des Originals vom 21. Oktober 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.friedhoefewien.at, Wien, Zentralfriedhof, Gruppe 89, Reihe 28, Nr. 39.

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