FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1983 » No. 358/359
Otto Fielhauer

Wie man sich hinaufturnt und was wird in der Politik

Mit Staunen haben viele von uns in den letzten Monaten erlebt, wie man zu den hohen und höchsten Amtern des Staates vorstößt. Manche sind schon zum zweiten — oder gar zum dritten mal — Minister geworden (jeweils in einem anderen Ministerium!) — andere haben trotz innigsten Anstrengungen nicht einmal ihren ersten Ministersessel geschafft.

Wie ist das möglich? Sind die Osterreicher, die jetzt Minister geworden sind, wirklich die absolut fähigsten Männer (Frauen werden bei uns ja nicht allzuhäufig beteilt)?

Das wohl nicht. Der Gedanke, daß eine Regierung — und sei sie auch eine so gute wie die gegenwärtige — die oberste geistige Creme der Nation darstelle, wird wohl jedem Patrioten blasphemisch erscheinen.

Oder ist es denn wahr, daß das Volk auf höchst demokratische Weise genau diese Leute aus seiner Mitte ausgewählt und zehntausendhändig auf den Schild erhoben hat? Das wohl auch nicht. Ich kenne viele Landsleute, die nicht einmal jetzt noch wissen, wer bei der letzten Bescherung eigentlich mit welchem Ministerium beteilt worden ist.

Oder waren die jetzigen Minister vielleicht die einzigen, die sich überhaupt für einen Ministersessel interessiert haben? Hat sich etwa, trotz öffentlicher Ausschreibung, kein anderer für das Bautenministerium beworben als Sekanina — einfach weil dieser Posten so schwierig und undankbar ist?

Das wohl auch nicht. In Zeiten wie diesen mit ihren vielen Arbeitslosen werden sich viele für ein Ministeramt interessiert haben — noch dazu, wo das Gehalt ja gar nicht so schlecht ist.

Offenbar scheint der Beruf eines Ministers also von vorneherein nur für eine ganz kleine Gruppe von Menschen bestimmt zu sein. Aber was ist das für eine Gruppe? Kann man in speziellen Politakademien diesen Beruf erlernen? Bekommt man nach fünf Studienjahren von Professoren Zeugnis und Ministertitel verliehen?

Das auch nicht. Wohl aber muß man für den politischen Aufstieg jahrelang hart trainieren. Wer sich emporturnen will, der muß turnen lernen. Und das geeignetste Lehrbuch dafür ist das 1888 erstmals in Berlin erschienene — und heute von hohen Funktionären sorgsamst daheim gehütete — Lehrbuch der „Haus-Gymnastik“ von Angerstein und Eckler. Im folgenden wollen wir nur kurz die wichtigsten Übungen für die gesellschaftliche Ertüchtigung anführen:

Fig. 2

Sie beginnen mit dem Abschnitt I: „Kopfbewegungen und Halsübungen“, deren erste das Kopfdrehen ist. (Fig. 2) Wir lesen da: „Der Kopf wird bei aufrechter Haltung abwechselnd links und rechts gedreht.“

Der Sinn ist klar: Schon in frühester Jugend muß sich der Kandidat für die höhere politische Laufbahn entscheiden, ob er lieber mit der Linken oder mit der Rechten marschieren will. Nicht, daß politische Überzeugung für den politischen Aufstieg so wichtig wäre. Hohe ÖVP-Politiker von heute neigten in ihrer Jugend eher der Linken zu — aber sie sahen, daß es bei der SPÖ Jugendliche genug gab, während bei der ÖVP politischer Nachwuchs spärlich war.

Nach diesem Kopfdrehen muß man alsbald — Übung 2 — das Kopfbeugen lernen. „Der Kopf wird ohne jede Verdrehung in gleichmäßiger, stetiger Bewegung (nicht ruckweise) nach vorne gebeugt, womöglich soweit, daß das Kinn die Brust leicht berührt. Nach kurzem Verharren in dieser Beugehaltung erfolgt die Streckung des Kopfes zur aufrechten Haltung.“

Was das bedeutet, ist verständlich: Zunächst muß sich der hoffnungsvolle Kandidat zum Jasager ausbilden. Zu Beginn sind ja alle anderen Mitglieder älter oder schon länger bei der Bewegung. Sie wissen natürlich alles besser. Also kann man ihnen nur durch stummes Zuhören und häufiges Nicken auffallen. Und gleich folgt der zweite Abschnitt: Rumpfübungen.

Von allen Rumpfübungen ist das Rumpfbeugen vorwärts und rückwärts die wichtigste.

Fig. 4
Fig. 6

Der Kandidat ist nun an seinen ersten führenden Funktionär geraten. Der mag nicht viel sein, — Studentenobmann, Sektionschef oder Bezirkssekretär. Es ist aber wichtig, sich diesem Mann völlig ergeben zu zeigen. Wie macht man das? Man liest:

„Die Hände (Figur 4) werden auf die Hüften gestützt ... dann beugt sich der Rumpf mit ruhiger, gleichmäßiger Bewegung nach vorne (Figur 6), so daß also die ganze Wirbelsäule beteiligt ist.“.

Apropos Wirbelsäule: Die sollte man für die nächsten Jahre überhaupt vergessen, sonst ist man nicht biegsam genug. Ist es doch möglich, daß der erste politische Mentor schon morgen gestürzt und durch jemanden andern ersetzt wird. Dann wird das Rückgrat gegenüber dem Unglücksraben wieder ganz steif. Keine Verbeugung mehr! Übrigens erfährt man aus dem Handbuch:

„Das Vorbeugen befördert die Säftebewegung im Unterleib sowie die Bewegung des Darminhaltes. Sie sind deshalb mit Nutzen zu verwenden bei Trägheit der Darmentleerung.“

Das ist günstig — denn beim Aufstieg muß der Kandidat ja viel herunterschlucken. Unwahr ist allerdings, daß er sich auch dem Darminhalt Vorgesetzter widmen muß. Davon ist in keinem Lehrbuch auch nur andeutungsweise die Rede! Auch nicht von einem Kriechen in der Nähe fremder Gesäßmuskeln!

Fig. 7

Nein: An diesem Punkt der Karriere gilt es, sich viele Freunde, Wähler, Bewunderer, Kumpane, Kampfgenossen zu schaffen. Davon spricht der dritte Abschnitt unter dem Titel „Arm- und Handübungen“. Durch das Armheben seitwärts wird große Freude bei der Begegnung mit jedem neuen Freund ausgedrückt. In Erinnerung an das Dritte Reich unterlasse man aber zu spontanes Handheben! (Figur 7).

Fig. 8

Beim Armschwingen seitwärts wird die Hand rasch vorgestreckt, um einem oder mehreren Menschen gereicht zu werden. Nie vergessen, dabei freundlich zu sagen: „Der Mensch steht im Mittelpunkt!“ oder „Ich bin immer für Dich da!“ oder „Wir zwei werden das schon machen, wenn wir hinaufkommen!“ oder „Du kannst immer zu mir kommen, wenn du ein Problem hast!“ (Figur 8). Auf diese Weise kann man bald einen Bekanntheitsgrad von 62 bis 72 und einen Beliebtheitsgrad von 55 bis 65 Prozent erlangen.

Fig. 9
Fig. 10

Aber Achtung! In alizudichtem Gedränge kommt man schwer nach oben! Deshalb muß man alsbald (Figuren 9 und 10) die sogenannte Mühle erlernen — besser gesagt: Das kreisförmige Rudern mit beiden Armen, das ein Sich-Freischwimmen ermöglicht. „Das Armkreisen und die Mühle bewirken“, heißt es im Lehrbuch, „eine Freimachung der Schultergelenke, eine Kräftigung der Brustmuskeln und Verbesserung der Atmung.“

Fig. 13
Fig. 14

Wer ewig im Mief der kleinen Leute bleibt, kann ja nicht die Höhenluft des großen Politikers atmen! Durch die Masse unaufhaltsam nach oben zu schwimmen bedeutet, daß man für jeden wichtigen Menschen, den man soeben kennengelernt hat, einen anderen Bekannten loswerden muß. Die sanfteste Technik dafür ist das Rückenzeigen (Fig. 13 und 14). „Man faltet die Hände auf dem Rücken und verschränke sie.“

Der alte Freund des Politikers weiß, wenn er dessen Rücken und verschränkte Hände sieht, daß er auf ein Wartegeleise geschoben ist. In ernsten Fragen darf er wohl noch Hilfe erwarten — für herzliches Geplauder, Händeschütteln und Einladungen reicht die Zeit des Aufsteigers aber nicht mehr.

Auch aus politischen Gründen kann er nicht mehr mit jedem reden es könnte falsch interpretiert werden. Es ist auch Zeit, sich allmählich von Jugendorganisationen fernzuhalten: Es gibt viel mehr alte Wähler als junge und auch die meisten mächtigen Funktionäre sind eher alt als jung.

Fig. 15
Fig. 17
Fig. 18

Neben dieser freundlichen Art des Abwimmelns braucht der Politiker auch härtere Methoden, um sich gewisse Leute aus dem Weg zu schaffen. Dies wird in den Übungen Armstoßen, Handreiben und Unterarmschlagen gelehrt. (Fig. 15, 17, 18).

Nun gilt es streng zu unterscheiden, wo und wie man zum Beispiel das Armstoßen anwendet: „Zum Armstoßen werden die Unterarme vorgehoben ... die Ellenbogen weit nach hinten geschoben und die Hände zur Faust geballt ... Aus dieser Haltung werden die Fäuste in gerader Linie vorwärts, seitwärts, aufwärts oder abwärts gestoßen.“

Wo darf man das tun? In der Öffentlichkeit darf man die Fäuste nur gegen politische Gegner aus anderen Parteien ballen. Das sieht gut aus und schadet dem anderen nichts. Für den Aufsteiger viel, viel wichtiger sind allerdings Fausthiebe und Ellenbogenstöße gegen die eigenen Parteifreunde, die einem im Weg stehen. Das muß natürlich im Dunkel und in aller Heimlichkeit geschehen, sonst gerät man in den Ruf eines Intriganten, der brutal seine Mitbewerber ausschaltet.

So gesehen entspricht aber jedes erworbene Landtagsmandat dem roten und jedes Nationalratsmandat dem schwarzen Dan-Grad beim Judo: Jeder, der einen Sitz ergattert hat, mußte ja zuvor mindestens zehn Mitbewerber aus dem ureigensten Lager erledigen. Je weiter es hinaufgeht, desto gnadenloser muß geschlagen werden: Ministerposten gibt es viel weniger als Mandate; Kanzler- und Parteiobmannsposten nur noch je einen. Da müssen zuletzt auch („das Unterarmschlagen wird gleicharmig mit zur Faust geballten Händen geübt“) beste Freunde und engste, langjährige Kampfgenossen niedergeschlagen werden.

Geben Sie nicht gleich auf, dann gibt es noch die Übungen Kurzhauen und Armhauen. Unser Lehrbuch erklärt dazu: „Die Unterarme werden, lebhaft aufwärts und abwärts geschwungen. Die Bewegung erinnert an das Fleischhacken ... Bei allen Hieben wird die Faust aus der Streckhaltung in die Nähe der Schulter geführt, worauf durch kräftige Armstreckung der Fausthieb erfolgt.“

Natürlich wird der Politiker an diesem heiklen Punkt seiner Karriere nicht nur brutal wirken wollen. Er übt sich deshalb auch in 21. Handreiben: „Bei mäßig gehobenen Armen werden die Handflächen gegeneinander gedrückt und das Reiben ausgeführt.“ Zum Beispiel reibt man sich die Hände, wenn man in den Parteivorstand aufgenommen wird.

Fig. 19

Eine andere hübsche Übung ist (Figur 19) das Unterarmschlagen mit Kammhaltung. Man berührt — tunlichst vor der Öffentlichkeit — Schultern, Rockrevers oder Brust und bringt dort die Orden, Titel und Ehrenzeichen an, die man erkämpft hat. Zum Beispiel den Titel eines Landesparteiobmanns, eines Landtagspräsidenten oder das große oder kleine, silberne oder goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Es sind ja auch Verdienste — denn der unterlegene Konkurrent hätte der Nation sicher noch mehr geschadet. Für Zeiten wie diese war er entweder zu naiv, zu schwach — oder zur rücksichtsvoll.

Es ist jedoch auch möglich, daß der Konkurrent um ein hohes Amt stellvertretender Parteiobmann geworden ist — man selber aber nur mit dem Titel eines zweiten Parteisekretärs abgespeist wurde — oder gar nur Bürgermeister geworden ist. Da ist die Karriere ernstlich gefährdet, der Sturz droht — und man muß härter werden!

Hier bietet sich der Abschnitt IV an, das sind die „Bein- und Fußübungen“.

Fig. 22
Fig. 23

Wir erfahren, daß das Beinheben seitwärts, vorwärts, rückwärts und auch schräg durchgeführt werden kann ... die Fußspitze ist während des Vorschwingens leicht nach außen gerichtet. In Figur 22 sehen wir, daß man beim Austeilen eines solchen Fußtritts gleich auch den Sessel ergreifen kann, den man anstrebt (Fig. 23).

»Fußtritt« ist freilich ein für den politischen Kampf zu hartes Wort. Man formuliert daher besser wie das Lehrbuch: „Das linke (rechte) Bein wird lebhaft nach vorn und am Standbein vorbei wieder nach hinten geschwungen ... wem es schwer wird, bei diesem Beinschwingen den Körper im Gleichgewicht zu erhalten, der mag seine Hand auf eine Stuhllehne stützen, doch gewinnt die Übung wesentlich an Wert, wenn sie aus freiem Stand ausgeführt wird.“ (Wenn also nicht gleich ersichtlich wird, welches Amt man an sich reißen will.)

Fig. 25
Fig. 26

Noch immer hat der Aufsteiger den einen oder anderen Chef über sich, der nun vielleicht etwas beunruhigt ist. Um ihn zu besänftigen, empfiehlt sich (Fig. 25) am besten die Kleine Kniebeugung: „Beide Knie beugen sich ruhig und gleichmäßig oder mehrmals (Kniewippen), wobei aber der Oberkörper seine senkrechte Haltung behält.“ Na klar: Zum Verbeugen ist man jetzt bereits zu prominent. Die Tiefe Kniebeuge (Fig. 26) sollte man vor dem großen Führer überhaupt nur unter vier Augen vornehmen. „Bei der tiefen Kniebeuge ist die Beugung so tief wie möglich, bis das Gesäß fast die Fersen (die eigenen!) berührt.“

Fig. 28

Jetzt heißt es aber, nicht länger am Tatort zu verweilen — sondern rasch emporzusteigen. Die Gefahr, daß man von Kollegen des abgeschlagenen Gegners attackiert wird, ist zwar nicht allzugroß, denn wenn in einer Partei jemand eine hohe Funktion verliert, ist fast jeder andere schadenfroh darüber — aber dennoch muß man vorwärts! (Fig. 28).

Jetzt heißt es die Übung 39 zu praktizieren: Knieheben vorwärts und Beinstrecken, sodann auch gleich die Übung 41: Zehenstand. Bei jeder Gelegenheit, jeder Tagung, Konferenz und bei jedem Interview muß man sich möglichst groß machen. Vor allem aber: Man muß da sein! Das ist vielleicht das größte Geheimnis beim gesellschaftlichen Aufstieg: Man muß immer dort sein, wo die anderen sind — das heißt: Allabendlich bei mindestens drei Konferenzen, Ausschußsitzungen oder Wählerversammlungen. Und danach muß man noch in kleinstem Kreis intrigieren: Man muß Freunde für den geplanten eigenen großen Sprung sammeln.

Dieser kann sein ein Sprung mit geschlossenen Fersen auf der Stelle (am Ort), das heißt: Man kann sich bei einer Regierungsbildung ein Ministerium nehmen, das einen nicht wirklich vorwärtsbringt (Innen-, Außen- oder Wissenschaft), oder aber man kann einen Sprung von der Stelle durchführen.

Er geht wie folgt: „Der Sprung von der Stelle wird ausgeführt wie der Sprung auf der Stelle — nur daß der Niedersprung etwa um eine Schrittlänge von der Aufsprungstelle erfolgt.“ Also zum Beispiel ein Niedersprung auf dem Posten eines Vizekanzlers oder Landeshauptmanns. Letzterer kann sich natürlich auch als Sackgasse erweisen — für jemanden, der die allerhöchsten Amter in Partei und Staat anstrebt.

Fig. 31
Fig. 32

Dafür ist es allerdings nötig (Fig. 31 und 32), die Übung 52 Axthauen und Sägemann durchzuführen — diesmal erbarmungslos gegen den Sessel des geliebten Parteivaters und Vorbildes — und die Übung 53 Drehschwingen in Schnitterbewegung — denn wenn der Höchste gestürzt ist, müssen sofort auch seine engsten Anhänger niedergemäht und ausgemerzt werden, sonst sinnen sie Böses.

Fig. 36

Und ein letzter Rat: Beim Emporturnen niemals ermüden! Wer rastet, der rostet! Auch wenn man dreißig Jahre gebraucht hat, um in eine Regierung zu kommen — es gibt keinen Sessel, auf dem man für immer sicher ist. Das heißt: Auch der Allerhöchste muß noch üben — am besten wohl Übung 55, die Knickmühle, (Fig. 36), mit der jeder potentielle Kronprinz, der dem höchsten Amt zu nahe kommt, sofort abgewürgt und ausgeschaltet wird.

Fig. 38
Fig. 39

Und wenn es einmal so weit scin sollte, daß einen die Parteifreunde gemeinsam vom Sessel zerren wollen, dann helfen die festen Klammerübungen (Fig. 38, 39) an den Stuhl in der Übung Liegestütz vorlings „... er wird auf diese Weise eingenommen, daß man sich mit Händen und Knien auf die vordere Kante des Stuhlsitzes stützt — und dann rückwärts geht.“

Fig. 44

So ein scheinbarer Rücktritt ist nicht schlimm und hält einen noch lange auf dem höchsten Sessel — da mögen die Jugendlichen (Fig. 44) mit dem Stab drohen, soviel sie wollen!

Fig. 52

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1983
, Seite 33
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Otto Fielhauer:

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