FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1966 » No. 155-156
Robert Neumann

Von einem, der kein Schriftsteller werden wollte

Zum 80. Geburtstag Hermann Brochs

Eine plötzliche Erkrankung hat Robert Neumann verhindert, die österreichische Buchwoche mit einem Vortrag über seinen Freund Hermann Broch zu eröffnen. Mit großer Freude drucken wir nachfolgend den Text, den Robert Neumann vorbereitet hatte, und wünschen bei dieser Gelegenheit dem Rekonvaleszenten alles Gute.

Wir sind ja doch Österreicher unter uns, und auch Broch war ein Österreicher — die wirklichen Festreden liegen unsereinem nicht, wir sind unfeierliche Menschen. Auch ist das Thema „Broch“ zu groß für die zwanzig Minuten, die ich hier sprechen will. Über Broch sind Bücher geschrieben worden und kennen Sie die nicht, so finden Sie sie auf der Buchmesse, die hier eröffnet wird. Darum spreche ich hier von einem begrenzten Komplex. Ich bin einer der letzten Überlebenden unter den Freunden Brochs. Wie habe ich ihn erlebt, und was war das spezifisch Österreichische in seinem Leben?

Von diesem Gesichtspunkt wird an seiner offiziellen Biographie einiges richtigzustellen sein. Kurzum: die österreichische Korrektur.

Als ich ihn kennenlernte, war ich dreißig alt, er war dreiundvierzig und in finanzieller Bedrängnis. Seine kapitalistische Zeit lag hinter ihm, er hatte die väterlichen Textilfabriken geleitet und verkauft und persönlich nichts vom Erlös bekommen. — Hier liegt nebenbei eine Möglichkeit für die österreichischen Germanisten, sich doch einmal mit den Emigranten zu befassen — vielleicht ein Habilitationsthema: Die Textil-Bedingtheit der österreichischen Literatur unter besonderer Berücksichtigung der Unterschiede zwischen Franz Werfel, Stefan Zweig und Hermann Broch — der von den dreien der österreichischeste war: er hatte überhaupt nie Geld, von dem Tag als ich ihn traf, bis zum Tag seines Todes. Ein Schriftsteller war er damals noch nicht, wenigstens nicht einer von besonderer Distinktion — der einzige Text, den ich Ihnen aus der Zeit knapp vorher mitteilen kann, lautet:

Die deutschen Spinnereien verkaufen 5 bis 8 cents unter unseren Preisen, merkwürdigerweise aber auch Mahler in Prag, von dem ich mit eigenen Augen einen Kontrakt gesehen habe — er verkauft 5.000 Kilo 12/2 Granho unverzollt Elberfeld mit 79½! Für prompte Ware kann man etwas besser abschließen, aber nur wenn man Dreimonatsakzepte nimmt mit nicht über zehn Prozent Diskont!

Ich zitiere das, weil es tröstlich ist für die Verfasser ähnlicher Texte: wer weiß, vielleicht schreibt auch noch ein anderer Herr aus der Branche nächstens so etwas wie „Vergil“.

Der Weg von dem Textilbrief zu diesem großartigen Vergil war für Broch lang und schwer — wie denn auch nicht. Er wollte nie Schriftsteller werden. Das versicherte er mir bei jedem Zusammentreffen. Logiker, Mathematiker, Philosoph, das ja, aber G’schichterln erzählen — Geschichtelach erzählen, nannte er es jiddisch — er war damals, glaube ich, Katholik — Geschichten erzählen, sagte er mir und schrieb er mir — Neumann, lieber Freund, das kann ich nicht, das kann überhaupt niemand so wie Sie. Die Feinschmecker unter Ihnen sehen hier schon die österreichische Nuance, nicht wahr, ich sah sie nicht, vertrottelterweise, ich war geblendet durch erste Erfolgchen, die ich ungemein überschätzte — lieber Freund, sagte ich ihm — alle Österreicher nannten einander damals noch lieber Freund, sowie sie einander nicht mehr Herr Doktor nannten — lieber Freund, sagte ich, machen Sie sich nichts daraus, da bleiben Sie eben bei der Mathematik, es kann nicht jeder ein Romancier sein.

Nun, während er sich von mir so auf die Schulter klopfen ließ, schrieb er die „Schlafwandler“ — da hab’ ich jetzt tatsächlich etwas geschrieben, sagte er bescheiden und gab mir das Manuskript — hübsch, sagte ich, viel zu lang, wird leider ein Mißerfolg, aber nur so weiter, hübsch — und erst als nach Brochs Tod seine Briefe ans Licht kamen, entdeckte ich zu meiner peinlichen Überraschung, daß er gleichzeitig mit seinen Manifestationen nahezu krankhafter Bescheidenheit mir gegenüber — er war immer ein reizender Mensch, die Herzen flogen ihm zu — daß er also gleichzeitig an seinen Verleger schrieb:

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen im Interesse der ‚Schlafwandler‘. Es wird schon alles gut gehen. Seien Sie nicht böse, wenn ich Ihnen bei der Inseratenformulierung dreinrede. Alle Namen anzuführen, Joyce, Gide, Proust, Huxley, Lawrence, Powys, scheint mit etwas zu viel. Ich habe die Namen bloß zur Auswahl geliefert — eine wirkliche Verwandtschaft fühle ich bloß zu Joyce und Gide.

Sie sehen — ein Österreicher. Und dazu, für wirkliche Fachleute der österreichischen Seele: In Brochs Bewunderung teilte ich mich damals mit Robert Musil. Erst jetzt, in der Broch-Biographie von Durzak, stoße ich darauf, daß Broch am 18. Februar 1933 an der Volkshochschule in Wien einen Vortrag hielt, „Weltbild des Romans“ Zitat: „Broch setzt sich darin mit den verschiedenen Formen des Romanschaffens auseinander und entdeckt die Tendenz zum Kitsch nicht nur bei der Courths-Mahler und Karl May, sondern auch bei Hemingway, Choderlos de Laclos, Zola, Robert Musil und Robert Neumann.“

Natürlich verstand Broch, wie alle wienerischen Autoren, unter Kunst das, was man selber schreibt, und unter Kitsch das, was der andere schreibt. Aber Musil war kein Wiener — bloß ein Kärntner — er bewies das, indem er Brochs Aufsatz tatsächlich las — schon das gehört sich nicht, unter Kollegen — und zweitens — nein, erstens, daß er ihn übelnahm. Er beschwerte sich brieflich: die wichtigsten Gedanken Brochs seien von ihm — das gehört sich wieder so, das ist unter Kollegen traditionell — in Brochs Antwort heißt es: „Es fehlt nur noch der Verdacht des Plagiats, aber ich habe die Ehre, Ihre militante Art seit Jahren zu kennen, und meine verehrungsvollen und freundschaftlichen Gefühle werden sich nicht ändern.“

Diese verehrungsvollen Gefühle haben sich tatsächlich nicht geändert, schon damals sprach Broch — warten Sie, das steht wieder in der Biographie: „Musil war in den Dreißigerjahren für Broch das Schreckensbild des erfolglosen, materiell völlig ungesicherten Schriftstellers, immer wieder erwähnte er das ‚schreckliche Beispiel Musils‘ und sprach vom ‚Musilesken Abstieg‘.“

Ich selbst, kein Kärntner, las Brochs Aufsatz selbstverständlich nicht, und hätte ich ihn gelesen, so hätte das unserer Freundschaft nicht einen Augenblick lang Abbruch getan. Es war ganz ohne Zusammenhang, daß ich zufällig eben damals eine Parodie auf Broch schrieb, eine nicht sehr freundschaftliche Parodie — er war über sie begeistert.

Damit sind wir auch schon bei der Verwandlung Österreichs in einen blühenden Garten durch den Herrn aus Braunau. Broch ist törichterweise zu lang geblieben und wurde in Aussee eingesperrt — ich war schon seit vierunddreißig in England, Franz Werfel und ich hatten in London den PEN-Club neu aufgemacht, er verwandelte sich im März 1938 in eine Auffangstelle für österreichflüchtige Schriftsteller. Ich mußte mich dem britischen Home Office gegenüber in jedem Fall verbürgen, daß der um das Einreisevisum Bittende mir persönlich bekannt, politisch unbedingt zuverlässig und ein prominenter österreichischer Dichter sei — einige waren es wirklich, einige waren nicht ganz so prominent, viele waren Journalisten, allzuviele unter ihnen auch nur von der Spielart derer, die gelegentlich über ein Fußballmatch im Scheibbser Landesboten berichtet hatten — aber sollte man sagen: Nein, der nicht? „Ich habe gar nicht gewußt, daß es so viel prominente österreichische Dichter gibt“, sagte mir der Referent im Home Office mißtrauisch. Ich sagte: „Wir sind eben ein begabtes Volk.“

Unter den Antragstellern war eines Tages der aus Ausseer Haft entlassene Hermann Broch. Daß James Joyce ihm zur Flucht nach England half, wie das in Aufsätzen steht — das stimmt nicht.

Joyce hat Broch nie zur Kenntnis genommen. Ich erinnere mich noch an das Gespräch mit jenem Referenten. Er begrüßte mich: „Wieder ein paar bedeutende österreichische Dichter?“ Ich sagte: „Diesmal der bedeutendste.“ Er gab das Visum trotzdem, aber er glaubte mir nicht ein Wort wie das ja immer ist, wenn man ausnahmsweise die Wahrheit spricht.

Unser Hauptproblem war, daß die von uns nach England Gebrachten auch essen wollten. Unsere englischen Freunde bettelten für uns jeden an, der sich anbetteln ließ: aber wenn es in Brochs Biographien heißt, daß wir ihm, wie den anderen sieben Pfund gaben, also fünfhundert österreichische Schillinge monatlich — das stimmt schon wieder nicht, so viel hatten wir längst nicht, jeder bekam nur 250, aber ich muß die Untat bekennen, wir erfanden aus purer Korruptheit in der Liste eine mit ihm reisende Frau Broch dazu, so kriegte er doppelt, mehr als ihm gebührte — eine sehr kleine österreichische Kompensation dafür — die einzige! —, daß er sonst im Leben immer weniger als ihm gebührte gekriegt hat.

Das gilt vor allem für seine Existenz in den Vereinigten Staaten. Dorthin ging er von England, dort blieb er bis zu seinem Tod. Das bedeutendste Werk, daß er dort schrieb, das überhaupt bedeutendste seiner Werke, der „Tod des Vergil“, brachte ihm tatsächlich einen großen Prestige-Erfolg — aber kein Geld. Sogar dieses Werk hat eine unbekannte österreichische Wurzel. In den Biographien steht, Brochs Haft in Aussee habe ihm einen tiefen Schock und nie mehr zu bannende Todesgedanken vermittelt — daher der „Vergil“. Diese Version war offenbar später auch seine eigene. — Als er recht direkt aus der Haft — drei Wochen nicht ganz — nach England kam, sah er’s noch anders. Da erzählte er mir, seine Ausseer Kerkermeister seien alte Bekannte gewesen, wir hatten ja damals jeden Sommer in der Gegend verbracht, und die seien höchst verlegen gewesen über seine Inhaftierung, aber — so sagten sie — gegen diese Sau-Nazis waren sie ja machtlos. Es war dementsprechend für Broch eine komfortable Dreiwochenhaft, in der ihm tatsächlich auch eine damals schon bestehende Kurzgeschichte unter die Finger kam, zwanzig Schreibmaschinenseiten, Thema: Tod des Vergil. Die literarische Abteilung des österreichischen Rundfunks hatte für Weihnachten 1937 eine „G’schichte“ bei ihm bestellt, der Leiter war Dr. Nüchtern, und Broch hielt es für typisch österreichisch, daß die für die Dichter bestimmte Abteilung von einem Mann namens Nüchtern betreut wurde — er wußte nicht, wie ich, daß Nüchtern zur Zeit unserer gemeinsamen literarischen Anfänge einen Lyrikband mit dem Titel „Wie mir’s tönt von ungefähr“ geschrieben hatte; von diesem Titel zum österreichischen Rundfunk ist es ja doch nur ein österreichischer Schritt. Jedenfalls, Nüchtern wollte eine G’schicht — Broch, der ja Geschichtelach haßte, sagte zu Nüchtern: „Wollen Sie nicht lieber was Philosophisches“ darauf Nüchtern: „Nein, das geht nicht wegen der Buchhaltung“* — offenbar gehörte Philosophie auf ein anderes Konto, mit Rabatt — und so schrieb Broch statt was Philosophischem für Nüchtern die G’schicht „Vergil“. Das die österreichische Wurzel des berühmten Romans, für den er beinahe den Nobelpreis bekommen hätte. Österreichisch — also beinahe.

Ich traf Broch nach seiner Abreise von London nicht wieder, aber wir wechselten viele Briefe, die noch nicht publiziert sind, weil ich es — österreichisch — verschlampte, sie für den Briefband zur Verfügung zu stellen. Ich habe mir vor dieser „Festrede“ Brochs Briefe noch einmal angesehen, alle sind sie Beinahe-Briefe, er kriegt beinahe ein Stipendium, beinahe eine Professur, immer war er beinahe mittellos, und mindestens zweimal wäre er beinahe gestorben.

So weit wäre das ein Schicksal, wie es typisch ist nicht nur für sein Exil — ein Schicksal der hundert „Beinahe“ —, für keinen von uns war es ein Honiglecken, meine Freunde, nur wenige — trotzdem noch immer Lebendige — legen heute noch davon Zeugnis ab. Aber es wäre nicht österreichisch — würden wir hier zu ernst. Wie sagt Heine? „Nur wem es just passieret, dem bricht das Herz entzwei.“ Na. Er wäre so gerne Professor geworden. Einmal schrieb er sogar den Freunden, es sei erreicht, man habe ihn zum „Resident Professor“ einer amerikanischen Universität ernannt. Es war aufgeschnitten. Man hatte es ihm gerichtet, dort während der Universitätsferien gratis leben zu dürfen, so wem gibt man dort den nichts kostenden Titel „Resident Poet“ — Hausdichter — und so war es doch wieder nicht aufgeschnitten, sondern nur seherisch von ihm vorausgeahnt, daß man bald auch in seiner österreichischen Heimat so viele Dichter — statt jeder materiellen Leistung — Herr Professor nennen wird.

Wie ja überhaupt Brochs Leben folgerichtig unter österreichischen Aspekten zu Ende ging. Es gelang uns — uns im Ausland natürlich, nicht uns in Wien — Broch beinahe den Nobelpreis zu verschaffen — den für Literatur; der den für Literatur statt seiner wirklich bekam, war Churchill — dann bekam er doch noch Professuren angeboten, natürlich nicht in Wien, sondern eine in der DDR und eine in Colombo — aus Wien hat er nicht nur keine Professur bekommen, weder echt noch falsch, noch sonst was. Zitat: „Ein Ehrendoktorat der Wiener Universität und ebenso der Wiener Literaturpreis standen in Erwägung für ihn, wurden ihm aber letztlich vorenthalten, weil er ‚zu wenig österreichverbunden‘ sei.“

Das waren natürlich ganz andere Behörden damals. Die jetzigen sind sehr viel weltaufgeschlossener. Zwar bekam ich erst unlängst, als ich sagte, ich wollte gern wieder Österreicher werden, eine amtliche Zuschrift mit der Frage nach den finsteren Hintergründen dieses unbegreiflichen Wunsches, wolle ich vielleicht dem Staate finanziell zur Last fallen und wie stehe es überhaupt mit meinen Vorstrafen — aber bei Broch liegt das ja anders, man kann da recht sicher sein — wie wäre es also, nach Erschöpfung der Namensliste der verdienten Gemeindepolitiker, mit einer Broch-Gasse irgendwo in der Vorstadt? Ein kleiner taktvoller Wink!

Übrigens: „zu wenig österreichverbunden“, ich bin ein schlechter Leser von Gedichten, aber eines von Broch lese ich Ihnen vor:

Im Flugzeug von Österreich nach England
 
Nun da ich schwebe im Ätherboot
und ich aufatmen kann,
da packt sie mich
da packt sie mich
da packt sie mich noch einmal an,
die rohe Flüchtlingsnot.
 
Da drunten ist nun nichts mehr groß
die Straße ist ein Strich —
doch plötzlich weiß ich von dem Moos
und weiß den Wald, des Wurz ich riech,
und weiß, da drunten lag einst ich
und lag in meiner Heimat Schoß.
Die Straße ist ein Strich.
 
Wie pfeilgrad endlos ist der Strich —
hier ist nur stählernes Gebraus
pfeilgrade geht der Flug.
Dort unten steht ein Bauernhaus
ich weiß, dort drunten geht ein Pflug
ganz still und langsam, schnell genug
fürs stille Brot, jahrein, jahraus.
Pfeilgrad und stählern geht der Flug —

Pfeilgrad und stählern. Bis zu dem Augenblick, da der Milchmann ihn tot auf dem Boden liegend fand, jetzt eben vor fünfzehn Jahren. Trotz der dargestellten Ermutigungen wäre er beinahe nach Hause geflogen. Er lag zwischen beinahe fertiggepackten Koffern.

Mit einem der letzten Briefe, die er mir schrieb, schickte er mir ein gedrucktes Blatt — offenbar aus einer Werbeschrift gerissen — über Aussee. Da steht von den Leuten, die dort gelebt haben — Wassermann, Hofmannsthal, Schnitzler — auch ich — Musiker, Maler — dann: „— der badensische Romanschriftsteller Otto Flagge“ — Flake meinen sie — „der bedeutende Psychoanalytiker Sigmund Freud“ — danach wieder viele Namen, die ich nicht kenne schließlich: „auch der im Ausland lebende Hermann Broch. Und auch Ludwig Ganghofer kam hierher als Jagdgast.“ Auf dem Blatt steht, in Brochs Handschrift: „Immerhin, vor Ganghofer!!“ Immerhin, so weit hat er’s gebracht, bis heute, in Österreich.

„Ein Österreicher hat nix, aber ein österreichisches Schicksal, das hat er sicher“ hätte man damals noch gesagt. Daß es heute in diesem schönen und reichen Land, Brochs Heimat und meiner eigenen, so ganz anders geworden ist, dessen wollen wir uns freuen.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
1966
, Seite 762
Autor/inn/en:

Robert Neumann: Robert Neumann hat gelegentlich seines Wiener Aufenthaltes im Juni auch eine enthusiastisch aufgenommene Vorlesung aus seinen Parodien abgehalten und hat uns einige grundsätzliche Ausführungen über diese Kunstgattung — für die er wie kein zweiter kompetent ist — zur Verfügung gestellt.

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