FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1965 » No. 143
Hans Daiber

Volksschriftsteller Marquis de Sade

Auf dem westdeutschen Büchermarkt hält die Hausse in Büchern von und über den Marquis de Sade unvermindert an. Für jeden Verlag, der das Rennen um diesen Freudseibeiuns aufgegeben hat, springt ein neuer ins Geschäft. Der Merlin-Verlag in Hamburg, der als erster Werke von de Sade herausbrachte, macht nicht mehr mit. Der Kindler-Verlag will es mit der Urfassung von „Justine“ genug sein lassen sowie mit zwei Taschenbüchern voll Erzählungen.

Die beiden Novizen im Geschäft mit dem Marquis sind nicht rechtzeitig zur Messe fertiggeworden. Beim Gerhardt-Verlag verzögert sich der Beginn der Gesamtausgabe. Sie soll mit einer neuen Übersetzung von „Les 120 journées de Sodome“ beginnen, laut Norman Gear „die vollständigste und genaueste Aufstellung sexueller Perversionen und Verbrechen, die es je in der Welt gegeben hat“. Der Insel-Verlag mußte die Auswahl der politisch-philosophischen Schriften in der „sammlung insel“ fürs erste schuldig bleiben. Sie entstanden im wesentlichen in der Revolutionszeit und danach. Die Auswahl gäbe endlich Gelegenheit, den Marquis auf seine Gesinnung zu prüfen, ohne die Substanz aus unförmigen Romanen extrahieren zu müssen. Die Vorankündigung läßt allerdings fürchten, daß die aufklärerische Parteilichkeit der Suhrkamp-Insulaner den dicken Hedonisten, der politisch ein Reaktionär war, gesellschaftskritisch verzeichnen wird: „Seine Substanz ist politisch. Die verrufenen Orgien, die Sade unermüdlich erfand, sind physische Einübungen jener wahren Republik, welche nicht kam und deren Idee er als einziger unverwandelt festhielt.“ Quod erit demonstrandum!

Der „Dialog zwischen einem Priester und einem Sterbenden“ (1782), bei der Insel angekündigt, ist indes bei Desch soeben erschienen, in einer Werkausgabe, übersetzt, befürwortet und bevorwortet von Gerd Henniger. Endlich sind dem unzugänglichen Immoralisten zwei brauchbare Seiten abgewonnen worden. Er wurde zugerichtet als Pornograph und Atheist fürs Volk. Das biographische Vorwort mag noch so sachlich, das deutende Nachwort noch so anspruchsvoll sein, dazwischen befindet sich Reader’s Digest für alle Liebeslagen. Selbstverständlich will auch der Desch-Verlag das Beste, will aufklären, der Wahrheit dienen, einen verworfenen Schriftsteller rehabilitieren, und was man sonst so alles mit de Sade im Schilde führt. Aber welch lauteres Motiv es auch sei, man kann ihm mit so einer Sumpfblütenlese kaum dienen. Es fehlen allerdings nicht nur philosophische Exkurse und der Überblick über das Ganze, sondern auch erotische Szenen. Öfters begegnet man den drei Pünktchen hinter dem kleinen f und dem großen A, damit die Druckerschwärze nicht rot wird. Der Autor selber bevorzugt schwülstige Metaphorik, „Myrten von Cythera“, „Rosen von Sodom“, den „unfrommen Altar des Opfers“, worunter man den Sitzmuskel zu verstehen hat. Die Szenen sind übel. Aber die Verkniffenheit beim Beschreiben ist noch schlimmer. Man könnte meinen, der Autor habe den Text mit Rücksicht auf Kontrollen veredeln wollen, er war ja gefangen, fast sein halbes Leben lang. Aber nein, die Schwärmerei für seinen Gegenstand machte ihn zum schlechten Poeten.

Die Wahl des Verlages beziehungsweise des Herausgebers fiel auf den Doppelroman „Justine“ und „Juliette“, hie verfolgte Tugend, dort triumphierendes Laster. „Justine“ wird nicht in der relativ trockenen Fassung von 1787 präsentiert, sondern in der saftigeren zweiten von 1791. (Es gibt eine noch aufgeschwemmtere von 1797.) Etliche Erzählungen folgen, sowie Auszüge aus dem Briefroman „Aline und Valcour“ (1793). Wie es sich für ein echtes Volksbuch gehört, enthält es viele belehrende Szenen. Der Mönch Clément predigt Justine die angeblich natürliche Weltanschauung: „Je abscheulicher uns die Handlung dünkt, je mehr sie gegen unsere Sitten und Gebräuche verstößt, je mehr sie die Zügel lockert, je mehr sie alle gesellschaftlichen Konventionen schockiert, je mehr sie verletzt, was wir für Naturgesetze halten, desto dienlicher ist sie eben dieser Natur. Nur durch Verbrechen setzt sie sich wieder in die Rechte ein, die ihr die Tugend ohne Unterlaß raubt.“ Juliette lernt bei einer Äbtissin, daß Verbrechen Gewohnheit sein müsse. Eugenie wird von Madame de Saint-Ange in sexuelle Unregelmäßigkeiten eingeweiht. Die Vorrede „An die Libertins“ empfiehlt Männern, Frauen und Mädchen diesen Lehrgang auf das dringlichste.

Walter Lennig, Autor einer Rowohlt-Bildmonographie über de Sade, schließt sich dieser Volksmission an: es gelte, „de Sade endlich in Deutschland nach Gebühr bekannt zu machen“. Daß Lennig seine Biographie mit einer Selbstverteidigung beginnt, verrät Unsicherheit des Missionars: „Der Marquis gehört rechtens in diese Sammlung von Künstler-Monographien, weil er ein großer Schriftsteller war.“

Warum schrieb er eigentlich, der Herr auf La Coste und Saumane, Mitbesitzer von Mazan, Statthalter der Provinzen Bresse, Bugey, Valmorey und Gex, Oberst der Kavallerie? Er nannte drei Motive für seine Schriftstellerei: „Die Menschheit zu bilden und ihre Sitten zu bessern“ sowie „Schluß zu machen mit der lächerlichen Beweihräucherung der Tugend“. Das Lob der Tugend wird in der Vorrede zur dritten Fassung der „Justine“ getadelt, mit dem Wunsch nach Bildung und Besserung beginnt die „tragische“ Novelle „Eugenie de Franval“, Bestandteil der Sammlung „Les Crimes de Pamour“ von 1788. Vier von elf dieser Liebesverbrechen bietet der Merlin-Verlag an. In seiner Vorrede werden die oben zitierten Motive, die meiner Meinung nach gut zusammenpassen, „sehr widersprüchlich“ genannt. Freilich muß man skeptisch sein gegenüber der Behauptung, man könne der Moral und der Bildung erzählend aufhelfen. Jedenfalls ist „Eugenie de Franval“ untauglich, nämlich eine platte Inzest-Geschichte. Und der „Justine“-Roman ist eine penetrante Beweihräucherung der Tugend. Sollte das ironisch gemeint sein? Oder vielleicht ein Trick, Unmoral darzustellen, indem von Moral geredet wird? Allerdings verschmäht der Autor sonst diesen Umweg.

Erst die siebente Verhaftung dankt er seinen Schriften. Elf Jahre von dieser letzten, dreizehnjährigen Haft (von 1801 bis zu seinem Tod im Jahre 1814) waren gottlob eine relativ freundliche Internierung, welche die Geliebte des Skandal-Autors mit ihm teilte. Im ganzen war er dreißig Jahre lang eingesperrt. Weniger seiner sexuellen Unregelmäßigkeiten wegen, die unter dem Ancien Régime nur als Kavaliersdelikte galten. Schuld war vor allem Madame de Montreuil, die in ihrer Familienehre gekränkte Schwiegermutter. Als Verwandte des Königs erlangte sie eine „lettre de cachet“, also unbeschränkte Vollmacht, ihren Schwiegersohn festsetzen zu lassen. Erst die Revolution annullierte diese viel mißbrauchten Haftbriefe, doch der befreite Marquis wurde nach zweieinhalb Jahren wieder für zehn Monate verhaftet, diesmal als angeblicher Feind der Revolution. Ein glücklicher Zufall rettete ihn vor der Guillotine. Die de Sade-Biographie von Norman Gear enthält eine ausreichende Lebensbeschreibung. Sie fußt auf dem grundlegenden, auch deutsch vorliegenden Buch von Lely: „La Vie du Marquis de Sade“. Gears literarhistorisches Kapitel „Der berüchtigte Autor“ ist völlig unzureichend, man muß sich da nach wie vor auf Lely und Gorer („The Life and Ideas of the Marquis de Sade“, ebenfalls eingedeutscht) verlassen. Der geistesgeschichtliche Teil „Sade und die Folgen“ ist abwegig. Er charakterisiert Leben und Werk des Marquis als „eine Art allegorischen Konzentrats des menschlichen Dilemmas“. Gear bezieht sich auf Lely, er teilt dessen Begeisterung, aber nicht dessen Kompetenz. Es ist unvermeidlich, daß die allgemeine Ablehnung durch die „Rechtdenkenden“ (ein Schimpfwort bei Strindberg) entsprechend maßlosen Enthusiasmus bei den Verehrern de Sades hervorrief.

Gorer sieht im Menschenhaß und wissenschaftlichen Interesse die Motive des „göttlichen Dämons“. Tatsächlich beweist de Sade manchmal eine für sein Jahrhundert überraschende Hellsicht. Mit Recht schrieb er aus der Festung von Vincennes an seine Frau: „Sie wissen, daß niemand die Dinge analysiert wie ich.“ (Eine Briefauswahl, herausgegeben von Lely, ist deutsch zu haben.) In „Les 120 journées de Sodome“ (1785) konstatiert de Sade, daß die Menschen „auch in ihren geschlechtlichen Neigungen durchaus verschieden“ seien. Darum würde „derjenige, der imstande wäre, diese Unterschiede zu bestimmen und im einzelnen zu beschreiben ... eines der wünschenswertesten moralischen Werke und nicht zuletzt ein höchst interessantes Buch schreiben“. Der Marquis versuchte es; Gorer bestätigt, daß die sechshundert Perversionen aus Sodom bis heute „nicht nennenswert“ ergänzt werden konnten.

Einige Titel (La Philosophie de la Vertu = erste Fassung von „Justine“) und Untertitel (Le Roman philosophique für „Aline und Valcour“, Les Prosperités du Vice für „Juliette“, L’École du Libertinage für „Die 120 Tage von Sodom“) signalisieren den Hang zur Theorie. Zwar war „Aufklärung“ seit jeher der beliebteste Trick der Pornographen, aber die Situation des Marquis schließt diesen Verdacht im wesentlichen aus. (D. H. Lawrence unterschied zwischen Pornographie und Obszönität: Obszönität bezieht sich auf Thema und Ausdrucksmittel, Pornographie auf etwaige erregende Absichten.) Man kann die Erziehung der Eugenie de Franval zur Libertinage als Bildungsexperiment auffassen. Unter den fünfzig „Contes et Fabliaux d’un Troubadour provençal“, von denen der Merlin-Verlag 21 als „Erzählungen und Schwänke“ anbietet, befinden sich allerdings zahlreiche nichts als schlüpfrige Geschichten.

Aber die Hauptwerke sind von anderer Art. Das Unglück der Justine rührt von ihrer Tugend her. Gleich zwei Verlage bieten die Urfassung von 1787 in verschiedenen Übersetzungen an. Die von Christian Barth im Kindler-Verlag liest sich flüssiger, der Übersetzer fügte ein bemerkenswert kritisches Vorwort hinzu. Der Merlin-Verlag übernahm dafür die allen ernsthaften Interessenten wichtige Vorrede des Autors, auch den Hinweis auf Voltaire. Im 28 Jahre älteren „Candide“ hat die Tugend ähnliche Verfolgungen zu erleiden, nur handelt es sich bei Voltaire um eine lakonische Satire, hingegen bei de Sade um ein redseliges Lamento. Hier wie dort gibt es die unwahrscheinlichsten Zufälle, doch bei Voltaire geben sie sich als mutwillige Einfälle, bei de Sade als Schicksalsschläge, die lange Sentimentalitäten auslösen. Candides Kunigunde glossiert ihre Niederlagen mit sarkastischen Bemerkungen, Justine und andere Heldinnen de Sades verteidigen ihre Jungfräulichkeit so viele Kapitel lang, daß man sich allmählich fragt, ob die Defloration nicht das kleinere Übel gewesen wäre, zumal da der moralische Verlust literarischen Gewinn gebracht hätte. Sollte die „Reinheit“ etwa absurd erscheinen? Nein, Voltaires Ironie fehlt, doch Maurice Blanchot rühmt in seinem gedankenvollen Sade-Essay (deutsch bei Henssel) eine „fast eisige Jovialität“, die er Voltaires Ironie vorzieht.

Der Marquis meinte es bitter ernst, empfand sich als unschuldiges Opfer seiner Veranlagung und der Umstände, steckte tief in der Empfindsamkeit, er schrieb sentimentalisch nach Richardsons und Fieldings Vorbild. Der Atheist, Verehrer des Materialisten La Mettrie, war seinem Weltbild literarisch nicht gewachsen.

Als Justine schließlich gerettet ist und den Lohn der Tugend einheimst, streckt ein Blitz sie nieder. Verfolgt Gott die Unschuld persönlich? Wird die These von der Unmöglichkeit der Tugend zur Blasphemie gesteigert? Ach nein, der Epilog redet dem Leser ein, Gott habe Justine zu sich genommen, um sie überirdisch zu belohnen. Hier ist deutlicher als nirgend sonst, daß de Sade im Übergang verharrte. Überlieferung und Revolte überschneiden sich. Der mehr geahnten als bewußten Psychoanalyse fehlen noch die Begriffe, sie kreißt in Romanen und erscheint infolgedessen dubios. Höchstens von „Philosophie“ ließ sich nach damaligem Bewußtseinsstand reden, und daher gibt sich der 1788, acht Jahre nach dem Erscheinen der „Liaisons dangereuses“ entstandene Briefroman „Aline und Valcour“ philosophisch.

Angesichts der vier türkisfarbenen Leinenbändchen des Verlages Pauvert (Paris 1956) wollen mir die grauen, mit ausfransendem Leinen kaschierten Paperbacks der de Sade-Ausgaben aus Hamburg nicht gefallen. Der Verlag suchte einen wohlfeilen Kompromiß zwischen Leinen und Pappe. „Aline und Valcour“ wurde ungekürzt in einen Dünndruckband gepreßt. Streng genommen enthält er drei ineinander geschachtelte Geschichten: einen symbolischen Reisebericht à la Swift, die Geschichte der Abenteurerin Leonore und die in Briefen erzählte Geschichte von der unglücklichen Liebe zwischen Aline und Valcour, die von der engelgleichen Mutter Alines gefördert, vom satanischen Vater aber hintertrieben wird. In Valcours Lebensbericht hat der Autor biographisches Material verarbeitet. Wieder spielt de Sade sein Repertoire an Gefangenschaften, Vergewaltigungen, Perversitäten, Kindesverwechslungen, mirakulösen Zufällen ab, bis ein Giftmord an der Mutter und der Selbstmord Alines die Schauerlichkeiten in Kitsch ersaufen lassen. Dazwischen hübsche Dialoge, interessante Exkurse, reizvolle Episoden als Belohnung für den Leser, der durchgehalten hat.

Bewundernswert bleibt, daß die Haft in den schrecklichen Verliesen den Häftling nicht gebrochen hat. Er rettete sich literarisch. Das Schreiben war für ihn eine Ersatzhandlung, dies scheint mir die eigentliche Triebfeder zu sein. Der Marquis hat erst in der Festung von Vincennes zu schreiben begonnen, alle seine Hauptwerke sind in Kerkern entstanden. Nach der Revolution behielt er dann die Tätigkeit bei, weil er Geld brauchte und einen gewissen Ruf hatte. Sexualnot würde erklären, daß die geschlechtlichen Beziehungen so stark im Vordergrund stehen, auch daß die erotischen Szenen bei späteren Überarbeitungen zu wuchern begannen. Diese Erklärung liegt mir näher als die von Maurice Heine, der Marquis habe Ersatz leisten wollen für das Sodom-Buch, das er verloren glaubte.

Die Fülle der Neudrucke und Übersetzungen zeigt, daß der Untugendbold schon eine gewisse Volkstümlichkeit erlangte, zu der das Theaterstück von Peter Weiss beigetragen hat. Es fällt heute keiner mehr in Ohnmacht, wenn der Name de Sades genannt wird, wie die Dame im „Satansspiel vom göttlichen Marquis“, das Albert Drach 1926/27 schrieb und das erst 1965 erschienen ist. Damals schien das sogar noch ein hinreichender Aktschluß zu sein.

Was ist wohl die Ursache für diese Breitenwirkung? Das Bürgertum in der Bundesrepublik genießt sein Leben unter einem liberalen Regime. Sorglosigkeit und Wohlstand wecken Mut und Übermut. Der Bürger fühlt sich mündig, er stellt Forderungen, nicht zuletzt den Anspruch, seine Triebe ausleben zu dürfen. Man lebt obendrein in einem immer perfekter werdenden System sinnlich „ansprechender“ Reize. Es begann also wieder einmal eine Epoche, in der die laut Schiller „bange Wahl“ zwischen Sinnenlust und Seelenfrieden auf die Sinnenlust fällt. Bei dieser Entscheidung macht de Sade Mut. Man kann seine Schriften nicht nur als Lehrbücher gebrauchen, sondern auch als Surrogate. Denn nicht jeder hat den Mut, die Mittel und die Gelegenheit zur Libertinage; andere wieder nehmen nur von fern teil, wobei der Neid sich gern als Entrüstung äußert. Unsere Zivilisation macht die Versuchung allgemein, doch die Gesellschaftsform beschränkt die Möglichkeiten, ihr anheimzufallen. Dadurch weckt sie den Bedarf an Pornographie, zur Pseudobefriedigung für Triebe, die nicht ausgelebt werden. Die angestaute, objektlose Sinnlichkeit findet in den Schriften des Marquis de Sade Ersatz. Das macht den reaktionären Aristokraten, der schwer erträgliche und im ganzen kaum lesbare Bücher geschrieben hat, zum Volksschriftsteller.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1965
, Seite 520
Autor/inn/en:

Hans Daiber: Hans Daiber, der seinerzeit das Feuilleton der (inzwischen eingestellten) „Deutschen Zeitung“ geleitet und zu hohem Ansehen gebracht hat, ist heute freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Mitarbeiter deutscher Rundfunkanstalten.

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