FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1963 » No. 115/116
Ernst Bloch

Revolutionäre Verantwortung

Verantwortlich ist man ungern, vor sich und gar vor den anderen. Vor sich wird dann fast jeder höflich, so auch ein sonst roher Kerl. Doch vor anderen, sobald sie einen zur Rechenschaft ziehen, muß er sich nackt darstellen, ein Ertappter. Verantwortlich ist der, sind die, an die man sich halten kann und denen gegebenenfalls heimgeleuchtet wird. Weitere Taten werden dann nicht mehr geduldet, eher ursächlich verhindert.

Das ist desto mehr rechtens, je höher ein solcher Täter steht. So daß er ganz sonderlich Herr seiner Entscheidungen sein kann, inwendig wie erst recht draußen. Denn zur zurechnungsfähigen Verantwortlichkeit gehört — und dann bei allen — zureichende Willens- und besonders Handlungsfreiheit. Diese beiden fallen noch nicht zusammen; letztere hängt ja nicht nur von einem eigenen freien Willen ab, sondern weit entscheidender von den gesellschaftlichen Verhältnissen, in denen man als Abhängiger steht. Die Willensfreiheit selbst ist bloß psychologisch, als das Vermögen, sein eigenes Wollen auch wollen zu können (obwohl auch das in den meisten Fällen gesellschaftlich schon vor-, mindestens mitbestimmt ist). Die Handlungsfreiheit dagegen ist für den überwiegenden Teil des Volks auch dann gesellschaftlich lädiert (nicht nur, wie bei den Herren am Hebel, relativiert), wenn das pure Wollenkönnen seines Wollens, also die Faust im Sack, recht frei spielt. Denn der Rat: Siedle dich nie in Verhältnissen an, über die du keine Macht hast, dieser stoische Rat ist bei den vielen Unternommenen unserer Unternehmer- oder Funktionärswelt wenig befolgbar. Desto begründeter aber die Verantwortung bei Individuen mit Macht der Entscheidung, in genügend hoher sozialer Stellung. Als sogleich politisch-moralische Verantwortung vor dem Volk, ohne welche ein Staat vor die Hunde geht.

Daß dies nicht geschehe oder weiter geschehe, dafür ist freilich auch ein noch so bedrängtes Volk verantwortlich. Es ist das trotz und wegen seiner eingeschränkten oder abgelenkten Dreinsprache; vor ihr steht nicht zu duldendes Unrecht. Mißwirtschaft von oben herab ist keineswegs auf die ökonomische beschränkt, indem politische Unmoral wie kulturelle Leere allemal zeigen, was in sonst noch so rentablen Ökonomien unter der Oberfläche nach wie vor nicht in Ordnung ist. Das bürgerliche Unrecht wird durch den erhaltenen oder neu belebten Rechtsstaat (Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren ohne lettres de cachet und so fort) verdeckt oder temporär erschwert. Nun aber kann genau der Rechtsstaat, der noch so mangelhafte, einem gebrannten, auch belasteten Volk ein Zeichen dafür werden, daß seine politisch-moralische Verantwortung endlich wieder herausgefordert ist. So in der Vertrauens-, Regierungs-, ja latenten Staatskrise der Bundesrepublik im Strauß-November 1962. Es gibt zum Beispiel eine Maxime der Macht ohne Recht, die aus dem Osten bisher besser bekannt war, vielmehr nur am Osten vorzugsweise notiert wurde, und die doch lang schon recht ehrwürdig westlich vorkommt. Als Maxime, die bereits E. T. A. Hoffmann in seiner Erzählung „Meister Floh“ so berichtet: „Den Täter haben wir, das ist die Hauptsache, die Tat werden wir noch finden.“ Es war das der Grundsatz einer Heiligen-Allianz-Justiz, von der der Kammergerichtsrat Hoffmann berichtet, und manch sogenannte atlantische Kultur könnte gegen solche Gesichter ihrer selbst, gar gegen eben erst vergangene Faschismen aus ihrem eigenen Schoß, empfindlich bleiben.

Die Verantwortung fürs Rechte, im Volk jetzt aufgestanden, staunenswert und beglückend in einer so satt erscheinenden Erwerbs- und Konsumgesellschaft, hat daran einen Staatsfall fürs Principiis obsta. Der bürgerliche Rechtsstaat konnte recht gleitend und ohne Hut von oben, vom geschäftsführenden Ausschuß, in den bürgerlichen Unrechtsstaat übergehen wollen; eine Probe aufs Exempel. Die demokratische Verantwortung hat in ihrer Gegenprobe keine Grenze, es sei denn, man nenne die Feigheit eine.

Vorausgesetzt ist freilich gerade hier, daß zum Wirken noch Tag ist. Denn bei Zuständen (nicht zuletzt durch obige Maxime befördert), wo nur noch Nacht und Fessel herrschen, hören die politischen Handlungsfreiheiten völlig auf. Ist doch die politische Handlungsfreiheit ohnehin nur in vorübergehenden Ausnahmefällen eine Größe, verglichen mit der herrschenden Macht. Mit einer, die zudem so großartig zu domestizieren verstand, auch das Widerstehen dem Übel in seiner Adresse verwischte und abstumpfte. Nicht zuletzt kraft des wachsenden Inkognito der oberen Herren Aufsichtführenden, der anonymen Machtkonzentration. Hier hat Kafkas „Schloß“, diesseits der Metaphysik, seinen höchst aktuellen Unterbau und ebenso seine treffende Wirkung. Kurz, der Widerstand in einer zunehmend verapparatlichten Welt ist dem Volk auch deshalb nicht recht am Tag, weil sich das sichtbare Objekt (früher der Grundherr oder der leibhaftige Eigentümer der Produktionsmittel) immer mehr diffus machte. Auch von daher wirkt es so bedeutsam, wenn wirkliche Adressen des Mißvergnügens auftauchen. Doch gleich dahinter schließt sich wieder die Reihe, und sie wirkt desto täuschender als eine des abgehobenen Leviathan, woran man angeschlossen. Die Tendenzen zum Polizeistaat können so der politisch-moralischen Handlungsfreiheit desto leichter den administrativen Rest geben.

Jedoch gerade bei so vollem Druck bleibt ein anderes als die Faust im Sack, die nur inwendige. Es erwächst die Verantwortung dafür nun auf einer paradoxen Stufe: sich die fehlende Handlungsfreiheit erst recht zu nehmen. Das ist die revolutionär werdende Verantwortung, um genau jene Zustände handlungsfrei zu ändern, die vollends handlungsunfrei machen. (Um sich diese Zustände nicht länger bieten zu lassen, sich nicht in eine Allee von Zitterpappeln einweisen zu lassen, und draußen sind die gutgefütterten Hunde der Despotie.) Dann besteht die besonders kostbare Verantwortung: auch jedes irgendwie gebliebene Minimum an Handlungsfreiheit zu wahren und zur Herstellung von wirklicher Handlungsfreiheit einzusetzen. Kein Volk, so lautet noch ein Wort im Geist von 1848, kein Volk hat das Recht, sich sittlich zugrunde richten zu lassen, und werde dem Volk ein Muschik-Dasein geboten, ein Schubiak-Dasein verordnet, dann entstehe die höchste Verantwortung und ihre Pflicht, sein Menschenrecht zu erkämpfen.

Allerdings ist dieses, bei derart gefährlich gewordenem Minimum von Handlungsfreiheit, eine Pflicht, die nicht so ohnehin verlangt werden kann und am wenigsten vom sicheren Port her. Ihre Erfüllung ist dann nicht das einfache Bezahlen eines Schuldigseins (gar von denen eingestrichen, die selber außer aller Gefahr stehen), sondern ein heroisches Verdienst gegen jede Tyrannei, wo immer sie sich zeigt, gegen die Kerker, für den Ausbruch des 20. Juli, des 17. Juni, des polnischen und des ungarischen Frühlings im Oktober und der Konsequenz-Zeiten jeder Demokratie, aus Demokratie. Was diese Verantwortung angeht, so hat sie, sobald sie einmal übernommen worden ist, allerdings keine Grenzen, es sei denn solche in der Verantwortung selber. Nämlich als die Verantwortlichkeit für das Schicksal des Volkes, damit kein Blutsonntag hinterher oder selbst schwächer Verwandtes die Regel sei und bleibe. Infolgedessen werden hier noch höhere Stufen der Verantwortlichkeit und ihres Widerstands betreten als die der Revolte schlechthin. Vielmehr gehört besonders an dieser Stelle das Logische zum Moralischen; Verantwortung und ihr Widerstand fordern sittlich den klaren Begriff.

Denn wie ein zorniger junger Mann geht hier nichts Rechtes an, gar weiter. Gerade auf den aufrechten Gang aller muß kundig zugegangen werden, mit sorgsamen, vorsorgenden Kenntnissen. Mit Situationsanalyse, Kenntnis der noch oder bereits wirksamen ökonomischen Gesetze und der Tendenz, wohin die Entwicklung sich möglicherweise wendet. Politik wird derart in der Tat und nicht dem Schlagwort nach die Kunst des Möglichen; das heißt, sie wird — der Kategorie der Möglichkeit gemäß, die partielle Bedingtheit ist — Kenntnis und Praxis der zureichenden Partialbedingungen, damit mit mehr oder minder großer Aussicht etwas verwirklicht werden kann. Also auch Widerstandspolitik setzt zureichend herangereifte, objektiv versammelte Bedingungen voraus, damit sie verantwortbar gelinge. Gewiß setzt das keinerlei Ausrede für Abwarten aus einer Vorsicht, die durchaus keiner Vor-Sicht entspringt, eher aus feiger Gedanken bänglichem Schwanken.

Politik als begriffene Kunst des Möglichen bedeutet für Mannesmut vor Königsthronen auch keine betriebswirtschaftliche Ausrechnung von Chancen: 51% der Sicherheit und nichts darunter. Vielmehr gehört zur nötigen Anzahl von Bedingungen des Gelingens durchaus doch auch die Bedingung: handelnder Mensch; dieser subjektive Faktor, wo immer seine Fähigkeiten nicht leer stehen oder ganz deprimiert wurden, wird die objektiven Faktoren sogar entscheidend ergänzen. Mitnichten freilich kann er sie ersetzen. Es geht nicht mit subjektivem Faktor allein oder auch nur überwiegend, eben ohne Gelehrtheit konkreter Widerstands-Verantwortung. Die rasche Heldentat, der Putschismus, der Aberglaube, alles sei zu jeder Zeit möglich, die Mißachtung der Fälligkeit, also des gesellschaftlich-historischen Fahrplans: daß so etwas nicht in Terror untergehe oder ihn nach sich ziehe oder ihn gar selber in sich habe, dafür trägt genau die Überlegung im Widerstand ihre Verantwortung. Die Treue zu seinen humanen Nahzielen und zu den darin implizierten Fernzielen, das Gewissenhafte also und das Gewissen stehen einander auf dieser Stufe reflektierter Verantwortung bei. Vor allem macht sie gegen das Gegenteil dieser Ziele gerade durch die konkrete Beachtung und Kenntnis des Wegs zu ihnen hin empfindlich, endlich cum studio et ira. Die so geführte Verantwortung ist als sozialistische schlechthin eine des humanen Ziels (der Vermenschlichung des Lebens) und seiner dazu forschend erkannten, herstellbaren Bedingungswege. Doch genau der zu untersuchende Ausfall solcher Bedingungen, zusammen gar mit vorhandenen, nicht blockierten, gar eliminierten Bedingungen zum antihumanen Gegenteil, reproduzierte im Osten vielfach den ursprünglichen Feind, den Faschismus. Das freilich stand nicht auf dem bis dahin begriffenen gesellschaftlichen Fahrplan des Sozialismus.

Also ist die ursächliche Kenntnis dessen, was hier vor allem vorliegt, die selber fälligste. Denen mindestens, die nicht alles von vornherein wissen, weil ihr nicht immer und nicht überall so humanes Interesse in diesem Feld überhaupt nichts weiß. Marées sagte einmal, als man seine Bilder unfertig nannte, daran sei etwas Wahres, doch die anderen hätten ihre Bilder überhaupt noch nicht angefangen. Und die letzte revolutionäre Verantwortung bezieht sich nicht nur auf das „well-timed“ ihrer Arbeit, sondern auf die kritische Sicherung gegen Pervertierendes in ihr selber. Das sogar wörtlich „methodisch“, das heißt mit Hinblick auf den Weg, damit er zum Ziel führe statt zu Stalin.

Diese Art wissende Verantwortung macht also nicht nur versäumte Gelegenheiten oder unzeitgemäße Überspringungen des Möglichen kenntlich. Jene Bedingungen stehen vielmehr dringendst zur Untersuchung, die selber katastrophalerweise noch so wenig erforschten: wodurch sich die größte bisherige Widerstands-, also Freiheitsbewegung nach geglücktem Anfang, bei intentional fortleuchtenden Zielen dermaßen bis zur Unkenntlichkeit verändern konnte. Ökonomen, Historiker, Soziologen, Philosophen, mehr. Forscher als es Musen gibt, hätten hier das Amt, in gemeinsamer Arbeit das bisher Gewordene des Marxismus aus den Bedingungen, in die er kam, und aus gewissen Prämissen in ihm selbst innersozialistisch zu untersuchen. Der Terreur der Französischen Revolution bietet dazu nur ganz äußerlich eine Analogie, und auch die Frucht dieser Revolution bietet keine. Denn daß aus dem Citoyen von 1789 der Bourgeois kam, gibt keine Parallele zum sowjetisch gewordenen Effekt, nach fast einem halben Jahrhundert. War doch der Bourgeois von vornherein der fällige, der schwer vermeidbare Klasseninhalt der bürgerlichen Revolution, er war auch, mit Maßen, progressiv. Doch welcher drängende Klasseninhalt hat den ehemaligen Genossen des russischen Sozialismus dermaßen umbestimmt, was gar hat Iwan den Schrecklichen sich restaurieren lassen?

Dieser andere Klasseninhalt ist schwer zu sehen (denn auch die parasitischen Apparatschiks sind eine alte bürokratische Schicht, keine neue Klasse). Folglich könnten der Veränderung — sofern die genuin altrussischen Bedingungen des Zarismus, die ökonomische Unterentwicklung, die Europa-Ferne nicht ausreichen — noch andere, europäischere Bedingungen zugrunde liegen. Diesesfalls theoretische Prämissen, die dann in den Marxismus selber zum Teil zurückgehen und gegen die er nicht genügend Sicherungen geltend gemacht hat. Sicher gehört jetzt schon die aus der Erfahrung der Pariser Kommune gezogene Diktatur des Proletariats hierher, diese vor der Durchführung und Weiterung keineswegs theoretisch ausgeführte, durchgesicherte. Wie bequem konnte sie auch, nachdem der Diktator selber stets eine Person, nie eine Masse war, zur Diktatur über das Proletariat werden; derart sagte Togliatti folgerichtig, nach den Enthüllungen über Stalin, es läge am „System“. Selbstverständlich liegen die Ursachen nicht wesenhaft nur bei Stalin, gar bei einem Ulbricht; das zu behaupten, wäre negativer Personenkult, statt wahrhaftig Bedingungsforschung. Deren Verantwortung und Postulat entsteht durch Effekte, die gerade ante rem weniger Mauer heißen wollen als „Sprung aus dem Reich der Notwendigkeit ins Reich der Freiheit“.

Es steht also das zum Problem, was auch post festum immer wieder Blutsonntage machte oder an sie angrenzen ließ. Diese entsetzlichen Vernichtungen der roten Idee, die subalternen Abwege von ihr, die allemal prekären Umwege zu ihr: dazu bietet der Osten ein riesiges und geheimnisvolles Exemplum. Die Idee selber, zum Unterschied vom heutigen Exemplum, ist nur dem falsch, der keine braucht, und nur dann falsch, wenn auch der gesamte Humanismus falsch ist und das Christentum und, wie Marx sagt, die Aufhebung aller Verhältnisse, „in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“. Das ist der Zielpunkt, von dem her allein alle so konträren Effekte gerichtet und ermessen werden können. Erst das ständige Gedenken des humanen Ziels, nicht ein kapitalistisches Es-ist-erreicht oder sogenanntes Weltniveau gibt hier den Maßstab.

Wobei dieser Maßstab von keiner näheren Verantwortung entbindet, wann und wo sie anruft. Freiheit bewährt sich seit alters nur dort, wo man für sie kämpft, und nicht, wo sie Liegen und Besitzen heißt. Auf das erste will genau die östliche Jugend hören, auf das zweite — es scheinbar beschimpfend, es in Wahrheit beneidend — hören nur die Apparatschiks. Verantwortung dafür, daß Anschläge gegen Freiheit und ihr Recht nicht durchgehen, hängt ganz besonders mit rebellischer Antwort und ihren aktiven Folgen zusammen. Die Fähigkeit zu Antwort und Quittung, wenn Freiheit und ihr öffentliches Recht erst verlacht, dann betrübt, dann abgeschafft wird, diese Fähigkeit nannte Kant eine „moralische Anlage des Menschengeschlechts“. — „Und in diesem Sinn“, meinte Fichte, „können wir über das Schicksal der Staaten beruhigt sein, für uns selbst und unsere Nachkommen, bis ans Ende der Tage.“ Widerstehen dem Übel geschieht ja nicht, damit ein geringeres Übel von gestern wiederkomme; es zeigt schließlich Verantwortung für besseres Neues, das keine Spur von Faschismus mehr enthalten kann. In West, wo der Schoß zweifellos noch fruchtbar ist, aus dem das kroch, in Ost, wo der faschistische Todfeind lang genug und nicht grundlos in Gestalt seines Bekämpfers aufgetreten ist, auftreten konnte.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juli
1963
, Seite 329
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Ernst Bloch:

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Desiderate der Kritik