{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Sprache gebracht\n","author_name":"Ernst&nbsp;Krenek","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/zur-sprache-gebracht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/zur-sprache-gebracht.html'\u003EZur Sprache gebracht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErnst Krenek z\u00e4hlt zu jenen wenigen Musikern, f\u00fcr die das Wort mehr als ein blo\u00dfes Hilfsmittel ihrer eigentlichen Bet\u00e4tigung ist, mehr als das Material f\u00fcr einen gelegentlichen Lieder- oder Operntext. Vielmehr hat sich Krenek auf dem Gebiet der Literatur und zumal des Essays eine durchaus eigenst\u00e4ndige Heimatberechtigung erworben. \u201eZur Sprache gebracht\u201c ist der Titel eines Bandes gesammelter Essays, der als erster Teil einer Gesamtausgabe des literarischen Werks von Ernst Krenek&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-sprache-gebracht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}