{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Philosophie des Kriminalromans\n","author_name":"Ernst&nbsp;Bloch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/zur-philosophie-des-kriminalromans.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/zur-philosophie-des-kriminalromans.html'\u003EZur Philosophie des Kriminalromans\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErnst Bloch, der nach dem 13. August 1961 die Sowjetzone verlie\u00df, in T\u00fcbingen lebt (und eben erst in Wien mit einem Vortrag \u201eDon Giovanni, Faust und die Grenz\u00fcberschreitung\u201c zu h\u00f6ren war), verk\u00f6rpert mit seinem gewaltigen philosophischen Potential eine respektgebietende Fortsetzung der klassischen deutschen Denktradition. FORVM \u2014 welches an den innigen Zusammenhang von Geist und Politik glaubt \u2014 war nicht geneigt, dar\u00fcber die betr\u00e4chtlichen Bedenklichkeiten im Werk und Leben des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-philosophie-des-kriminalromans.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}