{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom Leben und vom Wohnen in der Sprache\n","author_name":"Ivo&nbsp;Frenzel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/vom-leben-und-vom-wohnen-in-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/vom-leben-und-vom-wohnen-in-der.html'\u003EVom Leben und vom Wohnen in der Sprache\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDa\u00df \u00fcber die Sprache beliebig sich verf\u00fcgen lasse, ist ein unausrottbares Vorurteil der aufgekl\u00e4rten Gesellschaft. An ihm wird starrsinnig meist auch dann festgehalten, wenn im Mi\u00dflingen der Verst\u00e4ndigung die Ohnmacht der Sprechenden sich erweist. Die Politiker, die Gelehrten, die Liebenden erfahren in ihrem Zwist, da\u00df sie scheitern, weil sie einander nicht verstehen: die Sprache verl\u00e4\u00dft sie und sie bleiben entfremdet zur\u00fcck.\n\n\u003Cbr \/\u003EAusdruck dieses noch nicht abgeschlossenen Vorgangs einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-leben-und-vom-wohnen-in-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}