{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sturzbach am Fels zerst\u00e4ubt\n","author_name":"Claudia&nbsp;Pilhatsch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/sturzbach-am-fels-zerstaubt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/sturzbach-am-fels-zerstaubt.html'\u003ESturzbach am Fels zerst\u00e4ubt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn \u00d6sterreich wird die Kritik an der Politik der Energiewirtschaft immer lauter. Bauvorhaben drohen am Widerstand der Bev\u00f6lkerung zu scheitern. Die Europ\u00e4ische Gemeinschaft r\u00fcckt Schritt f\u00fcr Schritt einem Strombinnenmarkt n\u00e4her. Die Auswirkungen auf den heimischen Verbund sind abzusehen, dessen Reaktionen weniger.\n\n\u003Cbr \/\u003EGeneraldirektor Fremuth wundert sich \u00fcber das lebhafte journalistische Interesse. \u201eEs kommen doch nur 18% des \u00f6sterreichischen Energiebedarfs\u201c aus der Steckdose. Der&nbsp;\u003Ca href=\"sturzbach-am-fels-zerstaubt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}