{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Stubenm\u00e4dchenreport staatlich gef\u00f6rdert\n","author_name":"Lutz&nbsp;Holzinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/stubenmadchenreport-staatlich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/stubenmadchenreport-staatlich.html'\u003EStubenm\u00e4dchenreport staatlich gef\u00f6rdert\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Totengr\u00e4ber des \u00f6sterreichischen Films trauern den vergangenen Zeiten nach, in denen sie zuletzt der Stadthalten-Film ein 200-Millionen-Fiasko bereiteten. Als Verdienst d\u00fcrfen sich diese Produzenten und Verleiher anrechnen, schon immer eine schrittweise Entfaltung der \u00f6sterreichischen Filmkunst hintertrieben zu haben. Ihnen ist es geschuldet, da\u00df hierzulande Film nicht als Kunst, sondern als Sache geiler B\u00f6cke angesehen wird. Heute machen sie ihre Profite im Werbe-, Industrie-,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/stubenmadchenreport-staatlich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}