{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Streitbare und neutrale Demokratie\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Koja","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/streitbare-und-neutrale-demokratie-11637.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/streitbare-und-neutrale-demokratie-11637.html'\u003EStreitbare und neutrale Demokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, das Bonner Grundgesetz (1949), bestimmt in Art. 21 Abs. 2, da\u00df \u201eParteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anh\u00e4nger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeintr\u00e4chtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik zu gef\u00e4hrden\u201c, \u201everfassungswidrig\u201c sind. \u00dcber die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht; wird sie bejaht, so kn\u00fcpfen sich an das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/streitbare-und-neutrale-demokratie-11637.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}