{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Sprachlehre f\u00fcr Sprachlehrer\n","author_name":"Karl&nbsp;Kraus","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/sprachlehre-fur-sprachlehrer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/sprachlehre-fur-sprachlehrer.html'\u003ESprachlehre f\u00fcr Sprachlehrer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie folgende Glosse, am 15. Juni 1939 aus dem Nachla\u00df von Karl Kraus in der Basler \u201eNational-Zeitung\u201c ver\u00f6ffentlicht, ist bis auf diesen einen Abdruck nirgends erschienen und auch in der Gesamtausgabe des K\u00f6sel-Verlags (Band II: \u201eDie Sprache\u201c) nicht enthalten. \u2014 Die Zitate entstammen dem Werk \u201eGesammelte Aufs\u00e4tze zur Sprachphilosophie\u201c von Karl Vossler (1923).\u003C\/blockquote\u003E\n"}