{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Shakespeares K\u00f6nigsdramen\n","author_name":"Leopold&nbsp;Lindtberg","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/shakespeares-konigsdramen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/shakespeares-konigsdramen.html'\u003EShakespeares K\u00f6nigsdramen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie einzelnen Trag\u00f6dien aus dem Zyklus der Shakespeare\u2019schen K\u00f6nigsdramen sind ein vergleichsweise wenig betretenes Gebiet. Die beiden Richard-Dramen und \u201eHeinrich IV.\u201c geh\u00f6ren zwar zum festen Repertoire der B\u00fchnen. In Wien allerdings z\u00e4hlen auch diese St\u00fccke, die auf englischen und deutschen B\u00fchnen immer wieder erscheinen, zu den selten gespielten Werken. \u201eHeinrich V.\u201c und \u201eHeinrich VI.\u201c aber sind heute beinahe verschollene Stiefkinder des deutsch-sprachigen Shakespeare-Repertoires.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/shakespeares-konigsdramen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}