{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"R\u00f6misches Tagebuch\n","author_name":"Harry&nbsp;Schranz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/romisches-tagebuch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/romisches-tagebuch.html'\u003ER\u00f6misches Tagebuch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERom, 26.11.1997\n\n\u003Cbr \/\u003EWas f\u00fcr eine Stadt, \u00fcber der sich Ende November derart pr\u00e4chtige Gewitter entladen. An der Stazione Termini angekommen, habe ich sofort die h\u00e4\u00dfliche Bahnhofshalle hinter mir gelassen und mich an der Piazza Cinquecento nach rechts gewandt. Der Regen prasselt auf die Platanen, sein Ger\u00e4usch \u00fcbert\u00f6nt allen Stra\u00dfenl\u00e4rm. Das Gewirr der gr\u00fcnen und orangefarbenen Autobusse, die den Platz nach einer dem Fremden nicht nachvollziehbaren Ordnung kreuzen, bietet einen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/romisches-tagebuch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}