{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Robert Musils theatralische Sendung\n","author_name":"Michael&nbsp;Scharang","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/robert-musils-theatralische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/robert-musils-theatralische.html'\u003ERobert Musils theatralische Sendung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn nachstehend abgedruckte Analyse von Robert Musils \u201eSchw\u00e4rmern\u201c f\u00fcrs erste ebenso schwer zug\u00e4nglich ist wie Musils St\u00fcck selbst, mag dies einerseits im Wesen des St\u00fcckes begr\u00fcndet sein, anderseits in der geistigen Herkunft des Autors Michael Scharang, der Philosophie und Theaterwissenschaft studiert und an eigenen dramatischen Versuchen arbeitet. Seine Ansichten \u00fcber Musils Gedanken-Theater sind manchen Grunds\u00e4tzen des absurden Theaters so \u00e4hnlich, da\u00df uns die Entdeckung einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/robert-musils-theatralische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}