{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Peking-Oper und Kulturrevolution\n","author_name":"Hartmut&nbsp;L\u00fcck","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/peking-oper-und-kulturrevolution.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/peking-oper-und-kulturrevolution.html'\u003EPeking-Oper und Kulturrevolution\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn die Auseinandersetzungen um eine materialistische Kunsttheorie nicht blo\u00df \u00e4sthetisches Planspiel bleiben sollen, haben sie sich an der Praxis der sozialistischen Staaten zu orientieren. Die unmittelbaren k\u00fcnstlerischen Konsequenzen, die aus der \u201eGro\u00dfen Proletarischen Kulturrevolution\u201c gezogen wurden, hat man bisher im Westen ignoriert. H. L.s Beitrag ist der erste Versuch, die Ver\u00e4nderungen auf dem Gebiet der Peking-Oper zu beschreiben. H. L., Jahrgang 1939, studierte&nbsp;\u003Ca href=\"peking-oper-und-kulturrevolution.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}