{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Paul Celan\n","author_name":"Milo&nbsp;Dor","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/paul-celan-8567.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/paul-celan-8567.html'\u003EPaul Celan\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1947 tauchte in Wien ein junger Mann auf, der sich Paul Celan nannte. Er kam buchst\u00e4blich aus dem Nichts. Er wurde als Paul Anczel am 23. November 1920 in Czernowitz geboren, der Hauptstadt der Bukowina, die einmal zu \u00d6sterreich geh\u00f6rt hatte und deren gebildete Bev\u00f6lkerung j\u00fcdischer Herkunft deutsch sprach. Aber wo lag Czernowitz jetzt? Auf welcher Landkarte war es verzeichnet? Wer wohnte noch dort, und in welcher Sprache redete und schrieb er?\n\n\u003Cbr \/\u003EDer junge Paul Anczel fuhr 1938 nach&nbsp;\u003Ca href=\"..\/paul-celan-8567.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}