{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00d6sterreich als dialogisches Zentrum\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Heer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/osterreich-als-dialogisches.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/osterreich-als-dialogisches.html'\u003E\u00d6sterreich als dialogisches Zentrum\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EHerbert Read erkl\u00e4rte vor einigen Jahren, er habe nirgends so viele junge und vielversprechende Begabungen gefunden wie in Wien. Es gibt heute in \u00d6sterreich eine wache Intelligenz; dies wird wohl am st\u00e4rksten sichtbar in den bildenden K\u00fcnsten, in der Architektur, in der St\u00e4dteplanung; ihre K\u00fchnheit kann sich jenem Problembewu\u00dftsein an die Seite stellen, das um 1900 Sch\u00fcler Otto Wagners in ihren Entw\u00fcrfen f\u00fcr Friedensst\u00e4dte, Flugh\u00e4fen, rotierende Bauk\u00f6rper, Verkehrsplanungen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/osterreich-als-dialogisches.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}