{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"L\u00f6with-Besprechung (1942)\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/lowith-besprechung-1942.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/lowith-besprechung-1942.html'\u003EL\u00f6with-Besprechung (1942)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDiese L\u00f6with-Besprechung ist zusammen mit der zugeh\u00f6rigen Korrespondenz, insbesondere zwischen Anders und L\u00f6with (soweit erhalten), in \u201esans phrase\u201c erschienen. Dort wird auch erkl\u00e4rt,  was es mit den heftigen redaktionellen Strichen im Manuskript auf sich hat, die der Grund waren, warum diese Besprechung eines damals soeben erschienenen Buches nicht gedruckt worden ist.\n\n\u003Cbr \/\u003EMit dem zeitlich geb\u00fchrenden Respektabstand, also nach etwa einem Jahr, werden die Texte des ganzen sch\u00f6nen, am&nbsp;\u003Ca href=\"..\/lowith-besprechung-1942.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}