{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Krieg als Krisenbeschleuniger\n","author_name":"Tomasz&nbsp;Konicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/krieg-als-krisenbeschleuniger.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/krieg-als-krisenbeschleuniger.html'\u003EKrieg als Krisenbeschleuniger\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie heutigen weltpolitischen Konflikte finden im Kontext sich versch\u00e4rfender Krisen statt. Im milit\u00e4risch hochger\u00fcsteten und autorit\u00e4ren Staatswesen Russlands k\u00f6nnte der Westen seine eigene Zukunft erblicken.\n\n\u003Cbr \/\u003ESchon der Versuch, die Folgen der sich in der Ukraine entfaltenden Katastrophe ann\u00e4herungsweise zu ermessen, kann Schwindelgef\u00fchle aufkommen lassen. Der Krieg wird in der westlichen \u00d6ffentlichkeit als ein Epochenumbruch wahrgenommen, als der Beginn einer neuen \u00c4ra abermaliger&nbsp;\u003Ca href=\"..\/krieg-als-krisenbeschleuniger.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}