{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Konsum fri\u00dft Arbeiter\n","author_name":"F\u00f6ldvari&nbsp;Tamas \u25aa \nZsille&nbsp;Zoltan","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/konsum-frisst-arbeiter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/konsum-frisst-arbeiter.html'\u003EKonsum fri\u00dft Arbeiter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer \u201ereale Sozialismus\u201c in Osteuropa hat viel mit dem realen Kapitalismus des Westens gemein: Akkord, Leistungsstreben, Statusdenken, Nebenarbeit, Schreberg\u00e4rtnerei, Fernsehabschlaffung. Die j\u00fcngeren Soziologen der Budapester Schule gehen in die Fabrik und entdecken dort diese \u00dcbereinstimmung, die der Staatsr\u00e4son so eklatant widerspricht.\n\n\u003Cbr \/\u003EZsille Zoltan, 36, der mit Frau und Kind in einer Zweizimmerwohnung in einem Budapester Wohnsilo lebt, ist einer von ihnen. Seine Aufs\u00e4tze werden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/konsum-frisst-arbeiter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}