{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Konfuzianer fressen Menschen\n","author_name":"Heinz&nbsp;Gibus (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nLu&nbsp;Hs\u00fcn","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/konfuzianer-fressen-menschen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/konfuzianer-fressen-menschen.html'\u003EKonfuzianer fressen Menschen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDiese erste Kurzgeschichte Lu Hs\u00fcns wurde im April 1918 geschrieben und erschien im April 1974 in der Zeitschrift Chinese Literature. Unser Mitarbeiter Heinz Gibus, der sie aus dem Englischen \u00fcbersetzte, schreibt uns aus Hongkong: \u201eDie Symbolik des vorliegenden Textes ist leicht zu durchschauen \u2014 Menschenfresserei als Chiffre f\u00fcr Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung ist trotz der Einfachheit oder gerade deswegen ein k\u00fchnes Symbol. Ist es tats\u00e4chlich so, da\u00df eine Welt ohne Ausbeutung und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/konfuzianer-fressen-menschen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}