{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kalte Privatisierung praecox\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/kalte-privatisierung-praecox.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/kalte-privatisierung-praecox.html'\u003EKalte Privatisierung praecox\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie SP\u00d6 auf dem Weg zur ST\u00d6. Der Beginn des Telekratismus auch in \u00d6sterreich. Die n\u00e4chste Regierung hei\u00dft H\u00f6chtl\/Haider. Warum der Rundfunk Goldes wert ist und warum die Zeitungen beider Konzerne den neuen GI des ORF so \u00fcberschw\u00e4nglich begr\u00fc\u00dften.\n\n\u003Cbr \/\u003EDa\u00df auch der ORF sich der \u00bbNeuen Zeit\u00ab &mdash; jener der Telekraturen &mdash; nicht entziehen k\u00f6nne, war bekannt. Es wurde 1983\/84 schlagartig klar, als die EBU (Eurovision) auf Vorschlag des ORF und unter dessen Federf\u00fchrung einen ausgedienten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kalte-privatisierung-praecox.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}