{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fahrkarte zu den Sternen\n","author_name":"Wassili&nbsp;Aksjonow \u25aa \nErich&nbsp;Frank (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/fahrkarte-zu-den-sternen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/fahrkarte-zu-den-sternen.html'\u003EFahrkarte zu den Sternen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWassilij Aksjonow geh\u00f6rt zu jener Gruppe junger sowjetischer Schriftsteller, die nach dem XX. Parteitag \u201eentstalinisierte\u201c Prosa zu schreiben begannen. Auf Owetschkin, den ersten von ihnen, folgten Tjendrjakow und Kusnjezow, und heute stehen Namen wie Kosakow, Bogomolow, Nikitin, Slouchin, Aitmatow und Gladilin mit Aksjonow in einer Reihe.\n\n\u003Cbr \/\u003ECharakteristisch f\u00fcr diese Gruppe ist ihr Mi\u00dftrauen gegen\u00fcber gro\u00dfen Worten und ihr Bestreben, auch Sowjetmenschen so darzustellen, wie sie sind&nbsp;\u003Ca href=\"fahrkarte-zu-den-sternen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}