{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die \u00dcberschwemmung\n","author_name":"Jewgenij&nbsp;Samjatin \u25aa \nFriedrich&nbsp;Torberg (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-uberschwemmung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-uberschwemmung.html'\u003EDie \u00dcberschwemmung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1920\/21, noch w\u00e4hrend er in der Sowjetunion lebte, schrieb Jewgenij Iwanowitsch Samjatin den utopischen Roman \u201eWir\u201c, die erste ahnungsvolle Grauensvision des kollektiven Zukunftsstaates, wie ihn sp\u00e4terhin \u2014 zugegebenerma\u00dfen unter Samjatins Ein\ufb02u\u00df \u2014 Huxley in \u201eWelt wohin?\u201c und Orwell in \u201e1984\u201c entstehen lie\u00dfen. In Ru\u00dfland wurde der Roman niemals verlegt, und sein Erscheinen im Ausland (zuerst in der Tschechoslowakei, dann in Amerika, England und Frankreich) f\u00fchrte zur literarischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-uberschwemmung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}