{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Philosophie im Schlafzimmer\n","author_name":"Donatien Alphonse Fran\u00e7ois de&nbsp;Sade","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-philosophie-im-schlafzimmer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-philosophie-im-schlafzimmer.html'\u003EDie Philosophie im Schlafzimmer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eWas uns zur Lekt\u00fcre Sades treibt, was diese Lekt\u00fcre sowohl erm\u00f6glicht wie auch vereitelt, ist unsere Komplizenschaft mit der Zensur. Wir sind ein Produkt unseres Sittenkodex. Indem wir Sade lesen, ja noch indem wir guten Willens sind, ihn zu entschl\u00fcsseln, sind wir dennoch Komplizen jener Zensur, die wir \u00fcberwinden wollen.\u201c Im Februar-Heft 1969 des \u201eNeuen Forum\u201c schrieb dies der Pariser Literaturtheoretiker und Kritiker Marcelin Pleynet, Herausgeber von \u201eTel Quel\u201c, in einem&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-philosophie-im-schlafzimmer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}