{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Philosophie im Schlafzimmer\n","author_name":"Michael&nbsp;Siegert","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-philosophie-im-schlafzimmer-16477.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-philosophie-im-schlafzimmer-16477.html'\u003EDie Philosophie im Schlafzimmer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003ERadikal ist man nicht mit dem Schwanz, sondern mit dem Kopf. Sades Penisaktionen dienen nur dazu, den Panzer der Verdr\u00e4ngung zu durchbrechen, der den Sexus umgibt. Da auf sexueller Verdr\u00e4ngung die Internalisierung von Herrschaft beruht, hat ein solcher Durchbruch politisch revolutionierenden Charakter. Sades Radikalit\u00e4t kommt nicht von links; da\u00df sie dennoch progressive Wirkungen haben kann, wird den Bornierten (weil sexuell Verdr\u00e4ngenden), die es nicht zuletzt auf der Linken&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-philosophie-im-schlafzimmer-16477.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}