{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Frivolit\u00e4t des Faschismus als Strukturprinzip der Ordnung\n","author_name":"Franz&nbsp;Untersmayr","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-frivolitat-des-faschismus-als.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-frivolitat-des-faschismus-als.html'\u003EDie Frivolit\u00e4t des Faschismus als Strukturprinzip der Ordnung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVon den hohen Anspr\u00fcchen ist der Weg nicht weit zu den tiefen Wirrungen des Faschismus. Ordentliche Planungspolitik, 2. Teil\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Anspruch der Stadtplanung ist geradezu vermessen: Sie verspricht (der Politik, die B\u00fcrger glauben\u2019s eh nimmer) die \u00bbVoraussetzungen\u00ab zu schaffen, \u00bbda\u00df sie das ganze st\u00e4dtische Leben und Arbeiten geordnet und sinnvoll entwickeln kann\u00ab. (Rainer, Planko S.8)\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits in Teil 1 aber sind uns nicht unberechtigte Zweifel gekommen, ob Stadtplanung zur Erf\u00fcllung&nbsp;\u003Ca href=\"die-frivolitat-des-faschismus-als.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}