{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Die Barbaren ante portas?\n","author_name":"Karl&nbsp;Pfeifer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-barbaren-ante-portas.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/die-barbaren-ante-portas.html'\u003EDie Barbaren ante portas?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Berichte der meisten \u00f6sterreichischen Massenmedien \u00fcber das ehemalige Jugoslawien sind auch 1992 meistens einseitig und oft genug werden Fakten mit Kommentaren vermischt. Manchmal entsteht der Eindruck, das \u00f6sterreichische Fernsehen w\u00e4re ein Organ des autorit\u00e4ren Tudjman-Regimes. Diesbez\u00fcglich gibt es zwischen der \u00bbKronen Zeitung\u00ab und dem ORF kaum einen Unterschied. (siehe auch meinen Artikel im FORVM, 18. Dezember 1991)\n\n\u003Cbr \/\u003EAm 7. Oktober 1991 berichtete ZIB 2 von einem&nbsp;\u003Ca href=\"..\/die-barbaren-ante-portas.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}