{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Tatort\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Anders","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-tatort.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-tatort.html'\u003EDer Tatort\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EAm 12. Februar 1984 sind \u00f6sterreichische Rekruten vor dem Gemeindehaus \u00bbKarl Marx-Hof\u00ab vereidigt worden. Das bescheidene Pfeifkonzert, das sich w\u00e4hrend dieser Zeremonie erhoben hat, ist nicht etwa nur berechtigt gewesen, sondern, wie chaotenhaft das auch klingen mag, viel zu brav. Denn die Vereidigung der Jungm\u00e4nner ausgerechnet an demjenigen Platze, an demjenigen Tatort zu zelebrieren, an dem f\u00fcnfzig Jahre zuvor deren Gro\u00dfv\u00e4ter in die Wohnungen der Arbeiterfamilien mit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-tatort.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}