{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Osten war roth\n","author_name":"Eckart&nbsp;Fr\u00fch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-osten-war-roth.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-osten-war-roth.html'\u003EDer Osten war roth\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie neue Ausgabe der Werke von Joseph Roth, die Fritz Hackert und Klaus Westermann bei Kiepenheuer &amp; Witsch herausgebracht haben, ist nach Art und Umfang betr\u00e4chtlicher als jede alte. Der Zuwachs erkl\u00e4rt sich vor allem daraus, da\u00df erstmals Roths vielf\u00e4ltige journalistische Arbeiten uneingeschr\u00e4nkt einbezogen wurden; sie f\u00fcllen drei der sechs B\u00e4nde, mehr als 3000 Seiten, und belegen, wie produktiv Roth als Journalist war. Die Annahme, damit liege das journalistische Werk Joseph Roth\u2019s&nbsp;\u003Ca href=\"der-osten-war-roth.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}