{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Metaphysiker Wittgenstein\n","author_name":"Karin&nbsp;Achleitner-Mack (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nStephen&nbsp;Toulmin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-metaphysiker-wittgenstein.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-metaphysiker-wittgenstein.html'\u003EDer Metaphysiker Wittgenstein\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBesonders in den Briefen an Engelmann gibt es Hinweise, was f\u00fcr Wittgenstein selbst der grundlegenden, uneinschr\u00e4nkbaren Dichotomie von Tatsache und Wert zugrunde gelegen haben mag. Wir k\u00f6nnen diesen Hinweisen in jede der beiden Richtungen folgen, der psychologischen und der soziologischen, indem wir uns einerseits Wittgensteins eigenstes Wesen, andererseits die historischen Gegebenheiten, in denen sich sein Geist formte, n\u00e4her ansehen. Psychologisch gesprochen, kann man sicher so&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-metaphysiker-wittgenstein.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}