{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der kalkulierte menschliche Kollateralschaden\n","author_name":"Wolfgang&nbsp;Hien","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-kalkulierte-menschliche.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/der-kalkulierte-menschliche.html'\u003EDer kalkulierte menschliche Kollateralschaden\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Themenstellung bringt mich in eine schwierige Lage. Sie enth\u00e4lt Begriffe, die in der Philosophie und den Sozialwissenschaften h\u00f6chst umstritten sind. \u00dcberdies enth\u00e4lt sie eine These, deren Beweislage \u2013 gerade weil es keinen Konsens \u00fcber Begriffe und die damit verbundenen Bilder von Mensch und Gesellschaft gibt \u2013 durchaus widerspr\u00fcchlich ist. Vielleicht ist dies schon die erste Botschaft, die ich vermitteln kann, dass wir mit Uneindeutigkeiten leben m\u00fcssen. Ich m\u00f6chte mit \u201ePerson\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-kalkulierte-menschliche.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}