{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das \u00c4rgernis Sade\n","author_name":"Bernd&nbsp;Lutz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/das-argernis-sade.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/das-argernis-sade.html'\u003EDas \u00c4rgernis Sade\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBei diesen leidenschaftlichen Geometrien bewegt, wenn die Geometrie selbst nicht mehr \u00fcberzeugt, immer noch die Leidenschaft oder vielmehr die Darstellung der Leidenschaft ... Hinter matt gewordenen Gr\u00fcnden der Vernunft erkennen wir die Gr\u00fcnde eines Herzens, Tugenden, Laster und die gro\u00dfe M\u00fche, die die Menschen mit dem Leben haben. Sade gibt sich alle M\u00fche, uns zu fesseln, und es ist nur in Ordnung, wenn er uns emp\u00f6rt ... (Sartre, Was ist Literatur?, 1958, S. 22.)\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00dcber diese&nbsp;\u003Ca href=\"das-argernis-sade.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}