{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Care-T\u00e4tigkeiten\n","author_name":"Brigitte&nbsp;Kratzwald","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/care-tatigkeiten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/care-tatigkeiten.html'\u003ECare-T\u00e4tigkeiten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer russisch-deutsche Philosoph Boris Groys unternimmt in seinem j\u00fcngsten Buch \u201ePhilosophie der Sorge\u201c den Versuch, philosophische Denktraditionen unter dem Blickwinkel der \u201eunterschiedlichen Arten von Beziehungen zwischen F\u00fcrsorge und Selbstsorge\u201c zu erkunden. Sein Fazit: Wir lebten derzeit in einem totalit\u00e4ren Regime der Sorge mit dem Ziel der Unsterblichkeit des Menschen. Der einzige Ausweg daraus ist laut Groys die R\u00fcckeroberung der Sterblichkeit. Nicht etwa die Akzeptanz ihrer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/care-tatigkeiten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}