{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Barbarisches Strafrecht\n","author_name":"Franz&nbsp;Pallin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/barbarisches-strafrecht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/barbarisches-strafrecht.html'\u003EBarbarisches Strafrecht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E[(Vorgeschichte\n\n\u003Cbr \/\u003EDas geltende \u00f6sterreichische Strafgesetz wurde im Jahre 1852 als eine Neuausgabe des Strafgesetzbuches vom Jahre 1805 kundgemacht, das seinerseits im Josephinischen Strafgesetzbuch wurzelt. Der erste Auftrag zur Reform des Strafgesetzes erging mit einer kaiserlichen Entschlie\u00dfung aus dem Jahre 1861. Der Entwurf wurde im Jahre 1867 im Abgeordnetenhaus eingebracht, jedoch infolge der politischen Entwicklung nicht weiterbehandelt\n\n\u003Cbr \/\u003EDer n\u00e4chste Entwurf nahm das deutsche&nbsp;\u003Ca href=\"..\/barbarisches-strafrecht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}