{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"An\u00e4sthesie des Daseins\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/forvm.contextxxi.org\/anasthesie-des-daseins.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/forvm.contextxxi.org\/anasthesie-des-daseins.html'\u003EAn\u00e4sthesie des Daseins\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJa, was tue ich denn da eigentlich? Ja, was tut man mir denn da eigentlich? (G\u00fcnther Anders, Antiquiertheit I, M\u00fcnchen 1956, S. 101)\n\n\u003Cbr \/\u003EKann ich fernsehen? Welch Frage! \u2013 Nun, die Situation ist offensichtlich: das Ger\u00e4t l\u00e4uft und ich sitze davor und schaue. Aber ist es ein K\u00f6nnen? Vermag dieses Ich etwas? Ist es aktiv? Oder blo\u00df reaktiv? Gibt es in diesen Momenten ein Ich? Ist nicht das Ich ausgeschaltet, wenn das Ger\u00e4t eingeschaltet ist? Indes, auch wenn das Ich abgeschaltet ist, ist&nbsp;\u003Ca href=\"..\/anasthesie-des-daseins.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}