FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1954 - 1967 » Jahrgang 1966 » No. 154
Heinz Kienzl

Der Österreicher und seine Schande

Erster Versuch einer empirischen Studie über Antisemitismus

Der Antisemitismus in Österreich kann auf eine taten reiche Geschichte zurückblicken. Wer Näheres darüber wissen will und wem vor nichts graust, der kann darüber bei Körber, „Rassesieg in Wien“, einiges nachlesen.

Der Antisemitismus der Nazis darf übrigens als österreichisches Exportprodukt angesehen werden, wie man bei Adolf Hitler, „Mein Kampf“, nachlesen kann. [*]

In einem Lande und einer Hauptstadt, wo harte Väter autoritäre Persönlichkeiten erzogen, wo der Nationalitätenkampf tobte, wo es zum guten Ton gehörte, Minderheiten zu hassen und zu verprügeln — die Burschenschaften gaben leuchtende Beispiele —, mußte der Antisemitismus groß herauskommen.

Wer sich nicht auf religiöse oder metaphysische Begründungen des Antisemitismus einlassen will, kann ihn als besondere Abart der Fremdenfeindlichkeit auffassen. Als gefährlichste Abart deshalb, weil der zur Fremdenfeindlichkeit neigende autoritäre Typ sich gerade vom wehrlosen Opfer angezogen fühlt. Seit Rabbi Kalonymos sich mit dem Schwert umgürtete und an der Spitze seiner Frommen den Kreuzrittern entgegenzog, als diese die Juden im Rheinland zur höheren Ehre Gottes zu morden begannen, waren eben viele Jahrhunderte verstrichen, in denen sich die Juden ihren Feinden wehrlos ergaben.

Die Geschichte der Toleranz in unserem Land hat wenige Höhe-, aber viele Tiefpunkte. Vielleicht ist dies eine Folge des von den Jesuiten mit Unterstützung des Kaiserhauses rasch und verhältnismäßig leicht erkämpften Sieges der Gegenreformation. Dieser rasche Sieg ersparte uns Religionsbürgerkriege wie in den Niederlanden, in Großbritannien, in der Schweiz und auch in Frankreich; vielleicht konnte aber deshalb die Frucht dieser Glaubenskriege, die Erkenntnis, daß Toleranz notwendig ist, bei uns nicht reifen.

Was der Nation an geschichtlicher Erfahrung, an Tradition, fehlt, müßte also durch Erziehung nachgetragen werden; die Fremdenfeindlichkeit, die ein Gesetz der Wildnis ist, müßte durch Erziehung zur Vernunft überwunden werden. Auf dem Gebiete der Erziehung zum Menschen wäre ein gewisser Rückstand aufzuarbeiten — übrigens in allen politischen und weltanschaulichen Lagern.

Unter dem Eindruck der Judenmorde der Nazis neigen wir sicherlich dazu, weniger gefährliche Symptome des Fremdenhasses zu bagatellisieren; wer geniert sich in Österreich schon dafür, daß er die „Katzelmacher“ und die „Tschuschen“ nicht leiden kann; unter unseren selbst ernannten Linken gehört es zum guten Ton, die Deutschen nicht leiden zu können; übrigens ohne zu erkennen, daß ein solches Gefühlsleben dem der Antisemiten im Grunde ähnlich ist.

Für die Aufarbeitung des Erziehungsrückstandes wäre ressortmäßig das Unterrichtsministerium zuständig. Freilich fehlen ihm dazu, wie immer, die Mittel. Eine Orientierungshilfe hinsichtlich des Ausmaßes und der Lagerung des Problems wäre dringend erforderlich. Die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft, ein gemeinnütziger Verein, der auf dem Gebiete der empirischen Soziologie tätig ist, versuchte nun, mit einer bescheidenen Unterstützung des Unterrichtsministeriums (S 5000,—) und im wesentlichen mit Einsatz seiner eigenen geringen Mittel, quasi durch einen Schuß ins Blaue ein wenig über die Verbreitung antisemitistischer Einstellungen in der österreichischen Bevölkerung zu erkunden.

Hier das Ergebnis, das nicht mehr sein kann als ein Kratzer an der Oberfläche, ein erster Schritt auf einem meilenweiten Weg.

Die Untersuchung wurde in Form einer Meinungsumfrage bei 1215 erwachsenen Österreichern durchgeführt. Wer nun mit den Methoden der empirischen Soziologie vertraut ist, weiß, daß die Meinungsumfrage nur eines ihrer Instrumente und das für unseren Zweck vielleicht am wenigsten taugliche ist. Als wir die Umfrage durchführten, waren wir uns dieses Umstandes bewußt.

Weiters waren wir uns darüber im klaren, daß es nicht leicht sein kann, das Phänomen des „Antisemitismus ohne Juden“, das es in Österreich angeblich gibt, zu erforschen; die von den amerikanischen Soziologen für Antisemitismus und verwandte Probleme entwickelten Fragebogen lassen sich z.B. in Österreich gar nicht verwenden, weil die Befragten keine unmittelbaren Erfahrungen mit Juden als Individuen oder jüdischen Gemeinschaften haben.

Wir waren uns auch darüber im klaren, daß die Antworten nur das durch Verstand, Konvention und Vorsicht gesiebte Substrat des Innenlebens unserer Landsleute sein konnte. Aber bei der herrschenden Fremdenfeindlichkeit kann es ohnehin nicht darauf ankommen, das Innenleben der Menschen umzukrempeln; sondern man muß zufrieden sein, wenn dessen Manifestationen rational unter Kontrolle gehalten werden. Daher sind auch „kontrollierte“ Antworten für unsere Betrachtung sinnvoll und aufschlußreich.

Die Frage durfte natürlich nicht zu plump gestellt sein, daher kleideten wir sie in folgende Form:

In einer Diskussion wurde von den Diskussionsteilnehmern über folgendes debattiert: ‚Die Russen und Amerikaner haben nach 1945 den Deutschen ihr Vorgehen gegen die Juden vorgehalten. Haben sie dazu ein Recht, da in den USA die Neger unterdrückt werden und in der Sowjetunion genauso Konzentrationslager existierten wie in Deutschland?‘ Die Diskussionsteilnehmer gaben zu diesem Problem die untenstehenden Stellungnahmen ab. Welche von diesen Auffassungen, die hier angeführt werden, scheint Ihnen die zutreffendste zu sein?

Nachdem also dem zu Befragenden dieser Einleitungssatz vorgelesen wurde, legten ihm die Interviewer die folgenden Meinungen vor:

  1. Die Ermordung der Juden war die größte Schande in unserem Jahrhundert.
  2. Minderheiten werden immer unterdrückt.
  3. Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet.
  4. Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen.
  5. Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat, nicht nur in Hitlerdeutschland.

Wie aus den Antwortmöglichkeiten zu ersehen ist, gaben wir unseren Versuchspersonen die Möglichkeit, sich vom extremen Antisemitismus klar zu distanzieren, indem sie sich der ersten Meinung anschlossen. Wir gaben ihnen die Möglichkeit, sich zum Antisemitismus zu bekennen, indem sie sich der dritten Meinung anschlossen. Weiters war unsere Arbeitshypothese, daß jene Versuchspersonen, die sich jedenfalls vom Antisemitismus der Nazis distanzieren wollen, dazu aber irgendeine geistige Krücke brauchen, die vierte Meinung wählen werden. Schließlich sahen wir für Personen, die sich zum Nazi-Antisemitismus nicht bekennen, ihn vielleicht auch ablehnen, jedoch nach hochgestochenen Begründungen suchen, die Möglichkeiten 2 und 5 vor.

Das Ergebnis sah folgendermaßen aus:

1) Die Ermordung der Juden war die größte Schande in unserem Jahrhundert 39%
2) Minderheiten werden immer unterdrückt 9%
3) Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet 10%
4) Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen 26%
5) Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat, nicht nur in Hitlerdeutschland 9%
6) Weiß nicht 6%
7) Andere Antworten 1%

Vielleicht sollte an dieser Stelle über das Sample einiges gesagt werden. Macht sich doch jeder Sozialforscher verdächtig, der diesen schwierigen Punkt gewollt oder ungewollt im Dunkel hält. Die Masse der Befragten war folgendermaßen strukturiert:

Männlich 53%, weiblich 47%; unter 21 Jahren 5%, 21-30 Jahre 20%, 31-50 Jahre 39%, 51-65 Jahre 26%, über 65 Jahre 10%; Hilfsarbeiter 8%, Facharbeiter 17%, Angestellte und Beamte 26%, Rentner und Pensionisten 13%, Hausfrauen 19%, Selbständige 7%, Landwirte 6%, andere Berufe 4%; Wiener 36%, Burgenländer 4%, Niederösterreicher 14%, Oberösterreicher 14%, Salzburger 2%, Tiroler 6%, Vorarlberger 3%, Steirer 16%, Kärntner 5%; Volksschulabsolventen 25%, Hauptschulabsolventen 29%, Berufs- und Handelsschulabsolventen 33%, Maturanten 11%, Vollakademiker 2%. Es erklärten, mit folgenden Parteien zu sympathisieren: FPÖ 5%, KPÖ 3%, ÖVP 30%, SPÖ 38%, keine Partei 24%.

Die Interviewer gaben weiters an, wo das Interview durchgeführt wurde, ob ihnen die befragte Person bekannt, vom Sehen bekannt oder völlig unbekannt war und wie rückhaltslos die Befragten ihre Meinung zum Ausdruck brachten. Letztere Frage ist für uns besonders interessant. Die Interviewer hatten den Eindruck, daß 79% ihre Meinung rückhaltslos äußerten, 18% gehemmt waren, 3% ihre wirkliche Meinung nicht äußerten.

Um den Erkenntniswert unseres Experimentes etwas zu vertiefen, machten wir auch den Versuch, Kontrollgruppen zu befragen. Von 60 in Wien wohnenden Mitgliedern der Israelitischen Kultusgemeinde entschieden sich für die Antwort:

1) Die Ermordung der Juden war die größte Schande in unserem Jahrhundert 46
5) Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat 9
2) Minderheiten werden immer unterdrückt 1
4) Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen 1
Weiß nicht 2
Einer gab keine Antwort

Zufällig fand im Frühling 1965, als wir unsere Umfrage durchführten, eine Veranstaltung der katholischen Aktion auf dem Stephansplatz statt. Wir nahmen an, daß dort eine Konzentration katholischer Aktivisten zu finden sein werde; unsere Interviewer befragten 93 Versammlungsteilnehmer.

Hier sah die Struktur der Antworten folgendermaßen aus:

1) Die Ermordung der Juden war die größte Schande in unserem Jahrhundert 51%
2) Minderheiten werden immer unterdrückt 8%
3) Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet 10%
4) Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen 22%
5) Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat, nicht nur in Hitlerdeutschland 5%
6) Weiß nicht 3%
7) Andere Antworten 2%

Die statistischen Daten und andere Fragen, die bei der Umfrage gestellt wurden, gaben uns die Möglichkeit zur weiteren Aufgliederung. Bekanntlich erfreut sich die Aufgliederung in Alpenösterreicher, Donauösterreicher und Wiener großer Beliebtheit. Die Aufgliederung erbrachte folgendes Bild:

 AlpenösterreichDonauösterreichWiengesamt
  % % % %
1) Die Ermordung der Juden war die größte Schande in unserem Jahrhundert 34 36 46 39
2) Minderheiten werden immer unterdrückt 9 10 9 9
3) Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet 11 10 10 10
4) Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen 29 29 21 26
5) Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat, nicht nur in Hitlerdeutschland 7 8 10 9
6) Weiß nicht 8 6 3 6
7) Andere Antworten 2 1 1 1
  100 100 100 100

Aus der Aufgliederung ist ziemlich klar zu ersehen, daß die Alpenösterreicher und Donauösterreicher zwar in einem nur unwesentlich höheren Ausmaß die antisemitistische Antwort gewählt haben als die Wiener, hingegen in einem geringeren Ausmaß die offen den Antisemitismus ablehnende Antwort und in einem höheren Ausmaß die ambivalente Antwort.

Die Aufgliederung nach Altersgruppen zeigte deutlich, daß die 51-65jährigen mit 36% in einem verhältnismäßig niedrigen Ausmaß die den Antisemitismus offen ablehnende erste Antwort wählten, während bei den übrigen Altersgruppen, z.B. bei den Jungen unter 21 Jahren, mit 42% der Häufigkeitsgrad dieser Antwort merklich größer war.

Die Aufgliederung nach der Schulbildung zeigte bei den Volksschulabsolventen, die mit 34% die erste Antwort wählten, ein verhältnismäßig niedriges Maß der Ablehnung des Antisemitismus, bei den Berufs- und Handelsschülern mit 44% ein besonders hohes Ausmaß. Daß nur 37% der Akademiker diese Antwort wählten, nur 39% der Maturanten, zeigt, wie sehr unser Erziehungswesen hier zu wünschen übrig läßt.

Interessant ist auch eine hohe Übereinstimmung zwischen österreichischem Patriotismus und Ablehnung des Antisemitismus, die wir gefunden haben. Bei der Meinungsumfrage, bei der wir die Frage über den Antisemitismus stellten, hatten wir vor allem das Nationalbewußtsein der Österreicher zu ergründen versucht und stellten unter anderem die Frage: „Wenn man heute Österreich auf seine Nachbarstaaten aufteilen wollte, wie es ja 1918 tatsächlich geplant war, was würden Sie im Ernstfall machen?“ Zwei der Aniwortmöglichkeiten waren: „Dagegen als Partisan kämpfen“; „Dagegen streiken“. Von den Befragten, die diese Antworten wählten, erwiesen sich 48% als Gegner des Antisemitismus, sie wählten die erste Antwortmöglichkeit; 11% gaben die Antwort: „Minderheiten werden immer unterdrückt“; und nur 6%: „Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet“; 24%: „Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen“; 8%: „Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat“; 2%: „Weiß nicht“; 1%: andere Antworten.

Die Untersuchungen der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft haben immer wieder gezeigt, daß die Parteisympathie der österreichischen Wähler jenes Aufgliederungskriterium ist, das die interessantesten Ergebnisse zeitigt und die tiefsten Einblicke ermöglicht. Dies deshalb, weil die österreichischen Parteien auch heute noch in einem hohen Grade Weltanschauungsgemeinschaften sind. Bei der Umfrage wurden die Versuchspersonen gefragt: „Welche Partei steht Ihnen am nächsten?“ Die Aufgliederung ergab dann folgendes Bild:

 FPÖKPÖÖVPSPÖkeinegesamt
  % % % % % %
1) Die Ermordung der Juden war die größte Schande in unserem Jahrhundert 9 66 38 50 29 39
2) Minderheiten werden immer unterdrückt 6 14 8 9 11 9
3) Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet 48 6 10 6 9 10
4) Die Russen und Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen 33 8 26 23 30 26
5) Auf die Juden ist man immer losgegangen, wenn man einen Prügelknaben gesucht hat, nicht nur in Hitlerdeutschland 1 11 7 10 9
6) Weiß nicht 2 6 6 3 10 6
7) Andere Antworten 1 1 2 1 1
  100 100 100 100 100 100

Aus der Aufgliederung wird sehr deutlich, daß die Wähler der KPÖ und SPÖ in einem überdurchschnittlich hohen Ausmaß jene Antwort wählten, die den Antisemitismus am entschiedendsten ablehnt, während die Wähler der ÖVP und die nicht engagierten Wähler in einem hohen Maße die ambivalente Antwort „Die Russen und die Amerikaner sind auch nicht besser als die Deutschen“ wählten.

Erschreckend hoch ist der Prozentsatz der Versuchspersonen, die die offen antisemitistische Antwort wählten, unter den Wählern der FPÖ. Bestätigt wurde dieses Ergebnis auch dadurch, daß die Versuchspersonen, die die offen antisemitische Antwort wählten, in einem hohen Ausmaß erklärten, daß ihnen die Deutschen die sympathischeste Nation sind, es waren dies 64%; 25% von ihnen erklärten, daß Österreich sich am liebsten an Deutschland anschließen würde. Kurz, sie waren in einem hohen Grad Nazis.

Da die ÖVP-Wählerschaft zu einem höheren Grad als die Wählerschaft der anderen Parteien aus aktiven Katholiken besteht, diese in einem weit höherem Ausmaß als die anderen Wähler der ÖVP den Antisemitismus scharf ablehnen, muß der Rest der ÖVP-Wähler dem Antisemitismus in einem überdurchschnittlich hohen Ausmaß anhängen.

Im Sample, das befragt wurde, waren nur 6% Landwirte. Unter den Versuchspersonen, die erklärten: „Die Juden haben durch ihr Verhalten ihr Unglück selbst verschuldet“, waren 11% Landwirte. Offensichtlich ist also der Antisemitismus in den kulturellen Rückzugsgebieten, in der „Provinz“, stärker verbreitet als in den Gebieten, die dem westeuropäischen Einfluß eher offen stehen.

Erziehungsarbeit kann also etwas fruchten. Wir müssen zwar mit unserer Schande weiterleben, sie wird aber kleiner, wenn daraus die Konsequenzen gezogen werden, vor allem von den zuständigen Behörden, in erster Linie vom Unterrichtsministerium; ernsthafte Untersuchungen müssen noch mehr Licht in die Zusammenhänge bringen.

[*352.-354. Auflage, S. 59-67.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1966
, Seite 655
Autor/inn/en:

Heinz Kienzl:

Geboren 1922 in Wien, Gewerkschafter und Bankmanager. Ab 1947 Mitarbeiter (1950-68 Leiter der wirtschaftlich-politischen Abteilung) beim Österreichischen Gewerkschaftsbund, 1954-69 Arbeiterkammerrat, Mitbegründer der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft. 1964 Vorstandskonsulent der BAWAG. Generaldirektor der Österreichischen Nationalbank 1973-1988 und 1. Vizepräsident 1988-1993.

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